Termine 2014

17.01.2014 Die Wittelsbacher und ihre Hofmusik - Eine Reihe der Forschungsstelle Südwestdeutsche Hofmusik im 18. Jahrhundert:
Die Münchner Hofmusik im 18. Jahrhundert
    Die Veranstaltung entfällt leider wegen Krankheit.
Öffentliche Veranstaltung: Gäste sind herzlich willkommen
Ort:Schloßplatz 2, 68723 Schwetzingen
Beginn: 17.01.2014
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31.01.2014 Auszeichnung für ein wissenschaftlich-philosophisches Werk von internationalem Rang:
Karl-Jaspers-Preis wird an Prof. Dr. Hans Maier verliehen
    Der Wissenschaftler und ehemalige Bildungspolitiker Prof. Dr. Dr. h.c. mult. Hans Maier erhält den mit 25.000 Euro dotierten Karl-Jaspers-Preis, der von der Universität Heidelberg zusammen mit der Heidelberger Akademie der Wissenschaften und der Stadt Heidelberg verliehen wird. Die Auszeichnung gilt einem wissenschaftlichen Werk von internationalem Rang, das „von philosophischem Geist getragen“ ist. Hans Maier hat sich sowohl als Historiker, Politikwissenschaftler und Philosoph als auch als bayerischer Kultusminister einen Namen gemacht. Gestiftet wurde der bislang neunmal vergebene Preis im Jahr 1983 zum 100. Geburtstag des Philosophen Karl Jaspers (1883 bis 1969).

    Kontakt:
    Nicole Hoffmann
    Universität Heidelberg
    Kommunikation und Marketing (KuM)
    Grabengasse 1
    69117 Heidelberg
    Telefon: 06221/54-2687
    E-Mail: nicole.hoffmann@zuv.uni-heidelberg.de
Gäste sind nach Voranmeldung willkommen
Ort:Grabengasse 1, 69117 Heidelberg
Alte Universität, Alte Aula
Beginn: 31.01.2014 um 17:00 Uhr
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31.01.2014 Die Wittelsbacher und ihre Hofmusik - Eine Reihe der Forschungsstelle Südwestdeutsche Hofmusik im 18. Jahrhundert:
Gemeinsames Musizieren - ins Bild gesetzt. Zur Ikonographie Wittelsbacher Konzerte
    Vortrag von Dr. Annette Frese (Heidelberg)

    Weitere Informationen finden Sie unter: www.hof-musik.de
Öffentliche Veranstaltung: Gäste sind herzlich willkommen
Ort:Schloßplatz 2, 68723 Schwetzingen
Palais Hirsch, Tagungsraum
Beginn: 31.01.2014 um 19:00 Uhr
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27.02.2014 bis 01.03.2014 Fachtagung:
Die Weltchronik des Johannes Malalas – Autor | Werk | Überlieferung
    Die 18 Bücher umfassende Chronik des Johannes Malalas stellt das älteste erhaltene Beispiel einer byzantinischen Weltchronik dar und bietet damit singuläre Einblicke in die Frühphase einer literarischen Gattung, die für das byzantinische Mittelalter zentrale Bedeutung besessen hat. Für die moderne Forschung ist dieses Werk aus mehreren Gründen von hoher Relevanz: Zum einen stellen die letzten drei Bücher über die vom Autor selbst erlebte Zeit ein wichtiges Zeugnis zur Geschichte des 6. Jahrhunderts dar; die in ihnen liegende zentrale Bedeutung für althistorische Forschung ist allerdings erst in den letzten Jahren allmählich erkannt worden, und seitdem hat sich Malalas als fundamentales Referenzwerk etabliert.

    Anmeldung und Kontakt:
    Christine Radtki
    Telefon: 0049(0)7071-2977694
    E-Mail: christine.radtki@adw.uni-heidelberg.de

    Tagungsprogramm

Gäste sind nach Voranmeldung willkommen
Ort:Klosterberg 2, 72070 Tübingen
Evangelisches Stift
Beginn: 27.02.2014 um 14:00 Uhr
Ende: 01.03.2014 um 13:30 Uhr
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01.03.2014 Konzert:
Hofmusik der Wittelsbacher
  • Programm:

    Grußwort: Dr. Hans-Jürgen Buderer
    Direktor Reiss-Engelhorn-Museen (Kunst- und Kulturgeschichte)
    Einführung: Prof. Dr. Silke Leopold
    (Direktorin des Musikwissenschaftlichen Seminars in Heidelberg, Leiterin der Forschungsstelle "Südwestdeutsche Hofmusik" der Heidelberger Akademie der Wissenschaften)

    Franz Xaver Richter (1709–1789)
    Sinfonie in D-Dur (Carl Theodor gewidmet) op. 2, Nr. 6 (1759)
    Georg Joseph Vogler (1749–1814)
    Konzert für Cembalo oder Piano Forte und Orchester in C-Dur (1782)
    Christian Danner (1757–1813)
    Konzert für Violine und Orchester in F-Dur (1786)
    Ernst Eichner (1740–1777)
    Sinfonie in Es-Dur (Christian IV. gewidmet) op. 1, Nr. 2 (1769)

    Solisten: Dorothea Stepp (Violine), Tae-Min Hyun (Klavier) Kurpfälzisches Kammerorchester, Dirigent: Martin Brauß (Hannover)

    Veranstalter:
    Reiss-Engelhorn-Museen Mannheim in Zusammenarbeit mit der Forschungsstelle Südwestdeutsche Hofmusik der Heidelberger Akademie der Wissenschaften, den Staatlichen Schlössern und Gärten Baden-Württemberg und dem Kurpfälzischen Kammerorchester

  • Konzertkarte:
    15 € und 12 € (freie Platzwahl) oder Kombikarte (Eintritt Ausstellungen im Museum
    Zeughaus/Barockschloss und Konzert): 22 €; Infos zu öffentlichen Führungen am 1. und
    2. März 2014 unter: www.wittelsbacher2013.de/besucherservice/oeffnungpreise/

    Vorverkaufskassen:
    Museum Weltkulturen D5, Museumskasse und Museum Bassermannhaus C4, 9

    Abendkasse: Kartenverkauf ab 17.30 Uhr

    Das Notenmaterial wurde von der Forschungsstelle exklusiv für dieses Konzert hergestellt. Die Kompositionen, die erstmals aufgeführt werden, sind sozusagen die klingende Umset- zung der Tagung. Die Solisten sind Absolventen des Instituts zur Früh-Förderung musika- lisch Hochbegabter (IFF) in Hannover.
    Der Konzertflügel wird dankenswerterweise von der Staatlichen Hochschule für Musik und darstellende Kunst Mannheim zur Verfügung gestellt.
Öffentliche Veranstaltung: Gäste sind herzlich willkommen
Ort:Bismarckstraße, 68161 Mannheim
Schloss, Rittersaal
Beginn: 01.03.2014 um 18:30 Uhr
weitere Informationen: URL: www.hof-musik.de
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02.03.2014 Tagung:
Mannheim – Paris – Zweibrücken. Wege der Wittelsbacher Hofmusik
    Die wissenschaftliche Tagung, die von der Forschungsstelle Südwestdeutsche Hofmusik der Heidelberger Akademie der Wissenschaften in Kooperation mit den Reiss-Engelhorn- Museen veranstaltet und von Prof. Dr. Silke Leopold geleitet wird, widmet sich dem von der Forschung bisher weitgehend unbeachteten Aspekt der Vernetzung Wittelsbacher Höfe im 18. Jahrhundert. Am Beispiel von Mannheim und Zweibrücken sollen daher erstmals in den Vorträgen und anschließenden Diskussionen Gemeinsamkeiten und Unterschiede, Verflechtungen und Abgrenzungen des kulturellen Hoflebens herausgearbeitet werden. Alle Interessenten sind herzlich eingeladen, an der Tagung als Gäste teilzunehmen.
    Der Eintritt ist frei.

    Tagungsprogramm

Öffentliche Veranstaltung: Gäste sind herzlich willkommen
Ort:D 5, 68159 Mannheim
Reiss-Engelhorn-Musseen (Museum Weltkulturen), Anna Reiss-Saal
Beginn: 02.03.2014 um 10:00 Uhr
weitere Informationen: URL: www.hof-musik.de
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13.03.2014 bis 15.03.2014 Internationale Tagung mit öffentlichem Abendvortrag:
Ordnungen für die Kirche – Wirkungen auf die Welt. Evangelische Kirchenordnungen des 16. Jahrhunderts
    Tagung:
    Evangelische Kirchenordnungen stellen eine im 16. Jahrhundert entstandene Quellengattung dar. Fürsten und reichsstädtische Magistrate, die sich zur Einführung der Reformation in ihrem Herrschaftsbereich entschlossen, erkannten die Ämterstruktur und die gottesdienstlichen Regelungen der römischen Kirche nicht mehr an und ergriffen selbst Maßnahmen, um ein reformatorisches Kirchenwesen aufzubauen. Durch die enge Verknüpfung von Religion und Politik in der Frühen Neuzeit wirkten diese Ordnungen über den engen kirchlichen Rahmen hinaus. Sie reglementierten nicht nur die Gottesdienste und die übrigen Amtspflichten der Geistlichen, sondern auch eherechtliche Belange, Kirchen- und Sittenzucht, Schulwesen und die öffentliche Fürsorge.
    Im Vorausblick auf den im Jahr 2016 zu erwartenden Abschluss des Editionsvorhabens soll die Tagung Bilanz ziehen und die Kirchenordnungen sowohl im interdisziplinären als auch im internationalen Rahmen als wichtiges reformatorisches Ordnungsmodell würdigen. Ein besonderer Schwerpunkt liegt dabei auf der vergleichenden Untersuchung ausgewählter Themen in verschiedenen Regionen.

    Öffentlicher Abendvortrag (eine Anmeldung hierzu ist nicht erforderlich):
    Prof. Dr. Volker Leppin (Tübingen) wird zu dem Thema „Die Kirchenausstattung in territorialen Kirchenordnungen (1534-1548)“ sprechen. An den Kirchenordnungen lässt sich ablesen, wie unterschiedlich die einzelnen Territorien mit der Frage der Bilder umgingen: Obwohl man in Wittenberg mit einer radikalen Bilderentfernung begonnen hatte, blieb Sachsen insgesamt in dieser Frage konservativ. Dass das nicht nur am Luthertum lag, zeigt das Beispiel Württembergs, wo man sich für das lutherische Bekenntnis und dennoch gegen die Bilder entschied. So entsteht ein buntes Panorama, in dem rechtliche, theologische und politische Fragen ineinanderglitten und nicht immer ganz säuberlich zu trennen sind.

    Kontakt und Anmeldung:
    Dr. Sabine Arend (Tel. 0049(0)6221-544394)
    Dr. Gerald Doerner (Tel. 0049(0)6221-548169)
    E-Mail: Kirchenordnungen@adw.uni-heidelberg.de

    Tagungsprogramm

Gäste sind nach Voranmeldung willkommen
Ort:Karlstraße 4, 69117 Heidelberg
Akademiegebäude, Vortragssaal
Beginn: 13.03.2014 um 18:30 Uhr
Ende: 15.03.2014 um 13:00 Uhr
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25.03.2014 Die Heidelberger Akademie der Wissenschaften, das Gütersloher Verlagshaus und die Staats- und Stadtbibliothek Augsburg laden ein zur:
Buchvorstellung der Forschungsstelle Martin Bucers Deutsche Schriften
    Der jüngste Band der Deutschen Schriften Martin Bucers (BDS 16: Nachträge 1531-1541) umfasst 22 Texte höchst unterschiedlichen Charakters. Diese zeigen den Straßburger Reformator nicht nur als eifrigen lokalen Kirchenpolitiker, der sich um die endgültige Durchsetzung der Reformation in der eigenen Stadt bemühen musste, sondern auch als deutschlandweit gefragter Vermittler und theologischer Gutachter im Dienste des Schmalkaldischen Bundes und nicht zuletzt als Reformator von europäischer Weite, der die belasteten Beziehungen der Wittenberger mit den eidgenössischen Städten zu retten versucht und die Lage verfolgter Protestanten in Südfrankreich sorgenvoll beobachtet und sich für sie energisch einsetzt. Zu seiner wirkungsmächtigen kirchenorganisatorischen Tätigkeit gehört die im Juli 1537 abgeschlossene Augsburger Kirchenordnung, durch die er einer in viele unversöhnliche Lager aufgespaltenen evangelischen Bewegung in Augsburg ein gemeinsames organisatorisches Gerüst bieten konnte – eine Leistung, die sogar einen gekonnten Vermittler wie Martin Bucer an die Grenze seines Verhandlungsgeschicks brachte.

  • Programm:

    Grußworte
    DR. REINHARD LAUBE
    Bibliotheksdirektor,
    Staats- und Stadtbibliothek Augsburg

    PROF. DR. DRES. H. C. PAUL KIRCHHOF
    Präsident der Heidelberger Akademie
    der Wissenschaften

    SUSANNE KASCH
    Stadtdekanin, Evangelisch-Lutherisches Dekanat

    Buchvorstellung
    DR. STEPHEN BUCKWALTER
    Wiss. Mitarbeiter, Bucer-Forschungsstelle
    Bucers Augsburger Kirchenordnung – eine Leistung der Vermittlung

    Vortrag
    PROF. DR. CHRISTOPH STROHM
    Leiter der Forschungsstelle
    Reformation und Politik
Gäste sind nach Voranmeldung willkommen
Ort:Schaezlerstraße 25, 86152 Augsburg
Staats- und Stadtbibliothek Augsburg
Beginn: 25.03.2014 um 18:00 Uhr
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02.04.2014 bis 04.04.2014 Tagung der Forschungsstelle Deutsches Rechtswörterbuch (DRW):
Das Tier in der Rechtsgeschichte
    Tiere als ständige Begleiter – und Feind
    Tiere spielten im Alltag der Menschen vergangener Jahrhunderte eine noch weit größere Rolle als heute. Nutztiere waren ständige Begleiter und Stütze, Wildtiere permanente Bedrohung. Kein Wunder also, dass sich auch das Recht stets intensiv mit den Tieren befasste. Von den frühmittelalterlichen Stammesrechten über den berühmten „Sachsen-
    spiegel“ (um 1230) bis hin zum Preußischen Landrecht (1794): Fast alle bedeutenden Rechtstexte enthalten zahlreiche Regelungen über Tiere.
    Mal fast ein Mensch, mal nur Sache
    Vor Gericht wurden Tiere mal wie Menschen behandelt – und wegen begangener Straftaten zum Tode verurteilt. Mal wurden sie als bloßes Eigentum angesehen, mit dem der Halter nach Belieben verfahren durfte – aber auch für Schäden Dritter haften musste. Seltener wurden Tiere als Mitgeschöpfe anerkannt, die Schutz vor Gewalt und Missbrauch
    verdienten.
    Tierquälerei oder Tierschutz?
    Von den Pferden im Straßenverkehr bis hin zum „Asyl“ für Almkühe, die vom Schnee überrascht wurden, von am Galgen gehenkten Hunden bis hin
    zum Löwen als Wappentier: Die interdisziplinäre Tagung will die bislang wenig beachtete Rolle der Tiere in der Rechtsgeschichte in ihrer Buntheit und Vielfalt beleuchten. Ein besonderes Augenmerk soll
    hierbei auf dem im Recht abgebildeten Verhältnis von Mensch und Tier liegen

    Tagungsprogramm
Gäste sind nach Voranmeldung willkommen
Ort:Karlstraße 4, 69117 Heidelberg
Akademiegebäude, Vortragssaal
Beginn: 02.04.2014 um 10:30 Uhr
Ende: 04.04.2014 um 16:00 Uhr
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05.05.2014 bis 08.05.2014 Interdisziplinäre und internationale Akademiekonferenz junger Wissenschaftler :
Baltisch-deutsche Kulturbeziehungen vom 16. bis 19. Jahrhundert. Medien – Institutionen – Akteure
    Teilkonferenz I:
    Zwischen Reformation und Aufklärung

    Die internationale Tagung untersucht die vielfältigen Kulturbeziehungen zwischen den deutschen und baltischen Ländern. In einer Reihe von Fallstudien beleuchten Nachwuchswissenschaftler und ausgewiesene Experten aus Musik-, Literatur- und Reschichtswissenschaft sowie Kirchen- und Philosophiegeschichte die je regionalen, wechselvollen und mitunter spannungsreichen Verflechtungen im hybriden Kulturraum Baltikum des 16. und 17. Jahrhunderts. Dabei soll in der Synopse von Medien (Chronik, Autobiographie, Kasualgedicht, Gelegenheitsmusik), Institutionen (Kirche, Universität, Bibliothek, Offizin) und Akteuren (Gelehrte, Pfarrer, Amtsleute) ein repräsentatives Bild der kulturellen Praktiken (auch Kleiderordnung, Kirchenordnung, geistliche Musik u. a.) jener Zeit entstehen.

    Programm:
    URL: www.haw.uni-heidelberg.de/md/haw/forschung/nachwuchs/progr_baltikumstagung_final.pdf
Gäste sind nach Voranmeldung willkommen
Ort:Karlstraße 4, 69117 Heidelberg
Akademiegebäude, Vortragssaal
Beginn: 05.05.2014 um 13:00 Uhr
Ende: 08.05.2014 um 13:00 Uhr
weitere Informationen: Teilkonferenz II folgt im Mai 2015 in der HAW.
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06.05.2014 Vortrag:
DIE LEBENSREISE DES ABBÉ VOGLER Auf den Spuren des Mannheimer Kapellmeisters Georg Joseph Vogler (1749-1814)
    Referent: DR. RÜDIGER THOMSEN-FÜRST
    Forschungsstelle Südwestdeutsche Hofmusik

    Eintritt frei
Öffentliche Veranstaltung: Gäste sind herzlich willkommen
Ort:N3 4, 68161 Mannheim
Musikbibliothek im Dalberghaus, Bibliothekslabor
Beginn: 06.05.2014 um 17:00 Uhr
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22.05.2014 OPER Leucippo:
Schwetzinger SWR-Festspiele 2014
    Musik von Johann Adolph Hasse, 1699–1783
    Text von Giovanni Claudio Pasquini
    Koproduktion mit der Oper Köln

    Die Zusammenarbeit mit den Schwetzinger SWR-Festspielen wird auch in der kommenden Saison fortgesetzt. Die Forschungsstelle "Südwestdeutsche Hofmusik“ der Heidelberger Akademie der Wissenschaften stellte das Notenmaterial für die Aufführung der Oper „Leucippo“ von Johann Adolph Hasse her. Anhand des kurpfälzischen Librettos und zweier handschriftlicher Partiturabschriften konnte die »Schwetzinger Fassung« der Oper rekonstruiert werden, die am 15. Juni 1757 zum Geburtstag der Schwester der Kurfürstin, Prinzessin Maria Franziska Dorothea Christine von Sulzbach, im Schlosstheater in Schwetzingen aufgeführt wurde.

    Premiere: Donnerstag, 22. Mai 2014, 20:00 Uhr

    Weitere Vorstellungen:
    Samstag, 24. Mai, 20:00 Uhr
    Sonntag, 25. Mai, 17:00 Uhr
    Dienstag, 27. Mai, 20:00 Uhr

    Einführung: jeweils 19:00 Uhr (25. Mai, 16:00 Uhr), Zirkelsäle

    Karten: SWR2 KulturService
    Telefon: 0 72 21/300 200,
    URL: www.SWR2kulturservice.de

    Weitere Informationen: URL: www.hof-musik.de

Öffentliche Veranstaltung: Gäste sind herzlich willkommen
Ort:68723 Schwetzingen
Schloss, Rokokotheater
Beginn: 22.05.2014 um 20:00 Uhr
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23.05.2014 Die Preisträger des Jahres 2014 stellen ihre Arbeiten vor
    Akademiepreis
    DR. MATHIEU LE TACON (Stuttgart)
    „Lichtstreuexperimente. Korrelationseffekte in komplexen Materialien“

    Karl-Freudenberg-Preis
    DR. MICHAEL FLOßDORF (Heidelberg)
    „Stochastic T cell fate decisions“

    Walter-Witzenmann-Preis
    DR. TOBIAS DANGEL (Heidelberg)
    „Hegel und die Geistmetaphysik des Aristoteles“

    Umweltpreis der
    Sigrid-und-Viktor-Dulger-Stiftung

    DR. PATRICK JOCHEM (Karlsruhe)
    “A CO2 Emission Trading Scheme for German Road Transport”

    Mit jeweils anschließender Diskussion
Öffentliche Veranstaltung: Gäste sind herzlich willkommen
Ort:Karlstr. 4, 69117 Heidelberg
Akademiegebäude, Vortragssaal
Beginn: 23.05.2014 um 15:00 Uhr
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24.05.2014 Jahresfeier der Heidelberger Akademie der Wissenschaften
    Begrüßung durch den Präsidenten

    Grußwort
    PROF. DR. ANTON ZEILINGER
    Präsident der Österreichischen Akademie der Wissenschaften

    Rechenschaftsbericht des Präsidenten

    Festrede des Mitglieds der Mathematisch-naturwissenschaftlichen Klasse
    PROF. DR. DR. JÜRGEN DEBUS
    »Strahlenheilkunde: eine multidisziplinäre Herausforderung«

    Preisverleihung
    Akademiepreis
    DR. MATHIEU LE TACON | Stuttgart
    Karl-Freudenberg-Preis
    DR. MICHAEL FLOßDORF | Heidelberg
    Walter-Witzenmann-Preis
    DR. TOBIAS DANGEL | Heidelberg
    Ökologie-Preis der
    Sigrid- und Viktor-Dulger-Stiftung
    DR. PATRICK JOCHEM | Karlsruhe

    Musikalische Umrahmung mit Werken von Wolfgang Amadeus Mozart, Ludwig van Beethoven und Carl Philipp Emanuel Bach.
    Es spielen Yannis Kormpetis (Violine) und Nargiza Alimova (Klavier) aus Karlsruhe.
Für geladene Gäste
Ort:Grabengasse 1, 69117 Heidelberg
Alte Universität, Alte Aula
Beginn: 24.05.2014 um 11:00 Uhr
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31.05.2014 Schwetzinger Hofmusik-Akademie mit Abschlusskonzert:
CONCERTISSIMO
    Gemeinsam mit den SWR-Festspielen und den Dozenten erarbeitete Dr. Bärbel Pelker von der Forschungsstelle „Südwestdeutsche Hofmusik“ die Programmidee „Concertissimo“ für die Hofmusik-Akademie. Fortgeschrittenen jungen Musikern wird dort ein umfassendes Programm geboten: Historische Aufführungspraxis, Orchesterworkshop, Kammermusik, Instrumentalunterricht.
    Dr. Pelker richtete das Notenmaterial der konzertanten Sinfonien von Ignaz Holzbauer, Christian Cannabich und Carl Stamitz ein, die nun erstmals wieder aufgeführt werden. Ein weiterer Programmpunkt, die Opern-Sinfonia zu Artaserse, ist eine kleine Hommage an Niccolò Jommelli (1714–1774) anlässlich seines 300. Geburtstages.
    In Zusammenarbeit mit der Forschungsstelle „Südwestdeutsche Hofmusik“ der Heidelberger Akademie der Wissenschaften erweckt die Schwetzinger Hofmusik-Akademie im Rahmen der Schwetzinger SWR-Festspiele die Musik der legendären „Mannheimer Schule“ unter der Leitung von Midori Seiler und Jaap ter Linden zu neuem Leben.
Öffentliche Veranstaltung: Gäste sind herzlich willkommen
Ort:68723 Schwetzingen
Schloss, Rokokotheater
Beginn: 31.05.2014 um 19:30 Uhr
weitere Informationen: Karten: SWR2 KulturService Tel. 07221/300200 www.SWR2kulturservice.de
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02.07.2014 MITARBEITERREIHE „WIR FORSCHEN. FÜR SIE.“ (Teil 1):
Keine satanischen Verse! - Was den Koran mit dem Abendland verbindet
    Der Koran steht bedingt durch die Entwicklungen seit dem 11. September 2001 im Mittelpunkt eines breiten Interesses. Obwohl er in Forschung und Berichterstattung zur Erklärung gesellschaftlicher Phänomene und Konflikte häufig herangezogen wird, bleiben viele Fragen zur Geschichte des Textes und seiner vermeintlichen direkten Bedeutung für unsere Zeit offen. Der Vortragende referiert zentrale Forschungsfragen zum Text und stellt Lösungsversuche vor, wie sie das Potsdamer Akademievorhaben erarbeitet. Anhand der Erforschung der Handschriften, Lesarten und Umwelt des Korans wird ein historischer Zugang diskutiert. Dabei wird deutlich, dass viele Inhalte der Verkündigung Mohammeds mit der jüdischen und christlichen Tradition eng verbunden sind. Der Bezug zu seiner arabischen Umwelt rückt den Koran in eine aufschlussreiche Beziehung zu den religiösen Wurzeln Europas.

    Referent:
    Michael Marx studierte in Berlin, Paris, Teheran und Bonn Islamwissenschaft und semitische Sprachen. Seit 2007 leitet er das Koran-Forschungsvorhaben „Corpus Coranicum“ der Berlin-Brandenburgischen Akademie der Wissenschaften.
    Das Projekt arbeitet an einer systematischen historischen Erschließung des Korantextes in der Geschichte und leistet damit Grundlagenforschung im Bereich der frühislamischen Geschichte.
Öffentliche Veranstaltung: Gäste sind herzlich willkommen
Ort:Karlstr. 4, 69117 Heidelberg
Akademiegebäude, Vortragssaal
Beginn: 02.07.2014 um 19:30 Uhr
weitere Informationen: BITTE BEACHTEN SIE: DIE UHRZEIT HAT SICH GEÄNDERT. IN DER VERANSTALTUNGSÜBERSICHT "SOMMERSEMESTER 2014" STEHT NOCH DIE URSPRÜNGLICH GEPLANTE UHRZEIT DRIN. DIE VERANSTALTUNG BEGINNT UM 19:30 Uhr
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09.07.2014 MITARBEITERREIHE „WIR FORSCHEN. FÜR SIE.“ (Teil 2):
Sag‘ mir, wie du heißt. Entstehung und Deutung von Familiennamen
    Jeder trägt einen Familiennamen, der ihn ein Leben lang begleitet und zum Teil der eigenen Persönlichkeit und der Familiengeschichte geworden ist. Die Entstehung der deutschen Familiennamen reicht bis ins Mittelalter zurück, wo diese sich aus zunächst noch unfesten Beinamen entwickelt haben. Familiennamen transportieren vielfältige Informationen aus der Zeit ihrer Entstehung (12.–15. Jahrhundert). Wie Fossilien konservieren sie gleichermaßen sprachliches Material, kulturelle Gegebenheiten und mentale Einstellungen, das Spektrum der Berufe sowie Hinweise auf Siedlungs- und Wanderungsbewegungen. Im Vortrag wird dargestellt, welche Einblicke die Namen in das Leben des ersten Namenträgers gewähren und wie eine wissenschaftlich fundierte Namendeutung zustande kommt bzw. welche Werkzeuge dem Namenforscher hier zur Verfügung stehen.
    Mit der Vorstellung des Mainzer Akademieprojekts „Digitales Familiennamenwörterbuch Deutschlands“ eröffnet sich auch ein Einblick in die Werkstatt eines namenkundlichen Forschungsprojekts.

    Referentin:
    Dr. Rita Heuser studierte Germanistik, Deutsche Volkskunde/Kulturanthropologie und Philosophie an der Johannes Gutenberg-Universität Mainz. Sie war zwischen 1999 und 2012 wissenschaftliche Mitarbeiterin des Deutschen Instituts der Universität Mainz im Rahmen verschiedener Forschungsprojekte, wie z.B. „Deutscher Familiennamenatlas“ und ist seit 2012 Mitarbeiterin und Arbeitsstellenleiterin des „Digitalen Familiennamenwörterbuchs Deutschlands“ an der Akademie der Wissenschaften und der Literatur Mainz.
Öffentliche Veranstaltung: Gäste sind herzlich willkommen
Ort:Karlstr. 4, 69117 Heidelberg
Akademiegebäude, Vortragssaal
Beginn: 09.07.2014 um 19:30 Uhr
weitere Informationen: BITTE BEACHTEN SIE: DIE UHRZEIT HAT SICH GEÄNDERT UND STIMMT NICHT MIT DER IN DER VERANSTALTUNGSÜBERSICHT ÜBEREIN: VERANSTALTUNGSBEGINN IST JETZT 19:30 Uhr
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12.07.2014 Konzert:
Serenadenkonzert im Hofgarten
    Die Heidelberger Akademie beschäftigt sich im Rahmen ihrer Forschungen mit Musik aus dem 18. Jahrhundert. Mit einem Konzert im Hofgarten möchte sie einmal mehr die Tore öffnen, um eine Brücke zwischen Wissenschaft und Öffentlichkeit zu schlagen.

    Das Carl-Theodor-Ensemble spielt Harmoniemusik aus dem 18. Jahrhundert.

    Programm

    Jiří Druschetzky (1745-1819):
    Variationen über „Unser dummer Pöbel meint“ KV 455
    Bearbeitet für Bläsersextett

    Franz Danzi (1763–1826):
    Bläsersextett

    Ludwig van Beethoven (1770-1827):
    Sextett op. 71

    Johann Christian Bach (1735-1782):
    Bläsersinfonie Nr. 6 B-Dur

    Wolfgang Amadeus Mozart (1756-1791):
    Serenade Es-Dur KV 375

    Carl-Theodor-Ensemble:
    Nikolaus Friedrich (Klarinette), Gerhard Hüttel (Klarinette), David Spranger (Fagott), Reinhard Philipp (Fagott), Uwe Tessmann (Horn), Sjön Scott (Horn)

    Der Eintritt ist frei
Öffentliche Veranstaltung: Gäste sind herzlich willkommen
Ort:Karlstr. 4, 69117 Heidelberg
Akademiegebäude, Hofgarten
Beginn: 12.07.2014 um 19:30 Uhr
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13.07.2014 Akademiesalon 2014:
Vom Blitzableiter zur Glasharmonika - Benjamin Franklin als Erfinder
    Der dritte Akademiesalon ist Benjamin Franklin gewidmet, einem der Gründerväter der Vereinigten Staaten von Amerika und einer ingeniösen Persönlichkeit – im Hauptberuf Drucker, aber auch Politiker, Schriftsteller, Erfinder und manches mehr, das mit Gesprächspartnern aus verschiedenen Wissenschaftsdisziplinen diskutiert werden soll.

    Akademiesalon in der Beletage
    Musik und Gespräche
    Sascha Reckert (Glasharmonika, Verrophon)
    Philipp Alexander Marguerre (Verrophon)
    Ruth Baaten (Gesang)
    Gespielt werden Kompositionen von Wolfgang Amadeus Mozart, Ludwig van Beethoven, Johann Abraham Peter Schulz und anderen.

    Eintritt 25,00 Euro

Für geladene Gäste
Ort:Karlstr. 4, 69117 Heidelberg
Akademiegebäude, Beletage
Beginn: 13.07.2014 um 11:00 Uhr
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16.07.2014 MITARBEITERREIHE „WIR FORSCHEN. FÜR SIE.“ (Teil 3)::
Linsengericht, Bierbergen und Elend. Deutsche Ortsnamen und ihre Entstehung
    Ortsnamen begegnen uns täglich, und bei vielen kann man sich ein Schmunzeln nicht verkneifen oder denkt darüber nach, warum ein Ort ausgerechnet so heißt oder was der Name bedeutet. Gleichzeitig stiften Ortsnamen Identität und bedeuten Zugehörigkeit, wie die Feiern zu Ortsjubiläen belegen. Darüber hinaus aber stellen sie eindrucksvolle sprachliche und historische Zeugnisse dar, da sie zum Beispiel Wörter enthalten, die die Sprache – auch in ihren ältesten schriftlichen Quellen – nicht überliefert. Sie geben Hinweise zu Besiedlungsvorgängen, zur Flora und Fauna sowie der Gestalt der Umgebung in früheren Jahr hunderten und stehen damit in Zusammenhang mit einer Vielzahl von Fragestellungen unterschiedlichster Disziplinen wie der historischen Geographie, Sprach- und Kulturgeschichte oder auch der Siedlungsarchäologie.

    Referentin:
    Dr. Kirstin Casemir studierte Indogermanistik und Germanistik in Göttingen. Nach dem Magisterexamen arbeitete sie bis 2007 als Mitarbeiterin bei der Neubearbeitung des Deutschen Wörterbuchs von Jacob Grimm und Wilhelm Grimm der Göttinger Akademie der Wissenschaften. Seit 2007 ist sie Leiterin der in Münster angesiedelten Forschungsstelle „Ortsnamen zwischen Rhein und Elbe – Onomastik im europäischen Raum“ der Göttinger Akademie der Wissenschaften und Lehrbeauftragte der Westfälischen Wilhelms-Universität Münster.
Öffentliche Veranstaltung: Gäste sind herzlich willkommen
Ort:Karlstr. 4, 69117 Heidelberg
Akademiegebäude, Vortragssaal
Beginn: 16.07.2014 um 19:30 Uhr
weitere Informationen: BITTE BEACHTEN SIE: DIE UHRZEIT HAT SICH GEÄNDERT UND STIMMT NICHT MIT DER IN DER VERANSTALTUNGSÜBERSICHT ÜBEREIN: VERANSTALTUNGSBEGINN IST JETZT 19:30 Uhr
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23.07.2014 MITARBEITERREIHE „WIR FORSCHEN. FÜR SIE.“ (Teil 4):
Von Böswichten und herrlichen Musicanten. Schulzeugnisse im 17. Jahrhundert
    Frühneuzeitliche Schülerzeugnisse sind nur selten überliefert. So stellt es einen Glücksfall dar, dass sich im Stadtarchiv Esslingen eine Mappe mit Beurteilungen von rund 200 Schülern des dortigen „Collegium alumnorum“ – einer Stipendienanstalt für mittellose Schüler – erhalten hat. Die Zeugnisse berichten nicht nur über die Herkunft der Schüler, ihr Alter und ihre Aufenthaltsdauer im Alumneum, sondern geben auch Auskunft über die Lehrinhalte, insbesondere den Musikunterricht. Die Beurteilungen von „leben, sitten, wandel und fleiß“ der Zöglinge bezeugen den Ehrgeiz, aber auch die Faulheit einiger Stipendiaten, ihre guten wie schlechten Gewohnheiten. Man erfährt einiges über ihre körperliche und geistige Verfassung, insbesondere über Krankheiten, die sie am Schulbesuch hinderten. Schließlich deutet sich in einigen Beurteilungen an, welche berufl ichen Pläne die Eltern mit ihren Söhnen hatten, die nicht immer den vorgesehenen Lebensweg einschlugen.

    Referentin:
    Dr. Sabine Arend studierte Mittlere und Neuere Geschichte, Kunstgeschichte und Volkskunde in Göttingen. Seit 2002 ist sie Mitarbeiterin der Forschungsstelle „Evangelische Kirchenordnungen des 16. Jahrhunderts“. 2009 edierte sie die Kirchenordnungen der südwestdeutschen Reichsstädte. Im Zusammenhang mit dieser Tätigkeit hat sie sich intensiv mit schul- und bildungsgeschichtlichen Themen der Frühen Neuzeit befasst.
Öffentliche Veranstaltung: Gäste sind herzlich willkommen
Ort:Karlstr. 4, 69117 Heidelberg
Akademiegebäude, Vortragssaal
Beginn: 23.07.2014 um 19:30 Uhr
weitere Informationen: BITTE BEACHTEN SIE: DIE UHRZEIT HAT SICH GEÄNDERT. IN DER VERANSTALTUNGSÜBERSICHT "SOMMERSEMESTER 2014" STEHT NOCH DIE URSPRÜNGLICH GEPLANTE UHRZEIT DRIN. DIE VERANSTALTUNG BEGINNT UM 19:30 Uhr
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10.10.2014 bis 11.10.2014 Hundert Jahre Assur-Forschungen:
Tagung der Forschungsstelle "Edition literarischer Keilschriften aus Assur"
    Vor genau 100 Jahren, im Sommer 1914, wurden die Ausgrabungen der Deutschen Orient-Gesellschaft in Assur beendet, die elf Jahre zuvor, im Sommer 1903, unter der Leitung von Walter Andrae aufgenommen worden waren. Die Arbeit an den für die Geschichte und Kulturgeschichte des Alten Orients so bedeutsamen Funden und Befunden währt bis heute fort und bringt stetig neue Erkenntnisse hervor. Es bedarf in der Tat der Zeit, um – wie Walter Andrae in seinen Lebenserinnerungen schrieb – “an den geistigen Inhalt der Funde aller Art heranzukommen” und “aus dem Gesehenen das zu Erschauende, aus dem Gemessenen das Unermessliche, Geistige zu erkennen und ein inneres Bild von Assur zu erwerben”.
    Das Jubiläum gibt den Anlass zurückzublicken und über Zukunftsperspektiven nachzudenken. Das Symposion findet zu Ehren von Johannes Renger statt, der in diesem Jahr seinen 80. Geburtstag feiert. Unter seiner Leitung stand das in Kooperation mit dem Vorderasiatischen Museum durchgeführte DFG-Langzeitprojekt, das sich der Aufarbeitung der Ausgrabungen der Deutschen Orient-Gesellschaft in Assur widmete.

    Programm (PDF)
Öffentliche Veranstaltung: Gäste sind herzlich willkommen
Ort:Karlstraße 4, 69117 Heidelberg
Akademiegebäude, Vortragssaal
Beginn: 10.10.2014 um 14:00 Uhr
Ende: 11.10.2014 um 13:00 Uhr
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18.10.2014 WIN-Kolleg:
Treffen der Kollegiaten zu dem Thema Messen und Verstehen der Welt durch die Wissenschaft
    Impulsreferate:
    Roxana Halbleib (Konstanz) und Joachim Hass (Mannheim)
    Jana Pacyna (Tübingen) und Stelios Chronopoulos (Freiburg)

    Die Heidelberger Akademie hat im Jahr 2002 ein Kolleg für den wissenschaftlichen Nachwuchs (WIN-Kolleg) eingerichtet. Das Land Baden-Württemberg stellt jährlich die Mittel für das WIN-Kolleg zur Verfügung.
    Das WIN-Kolleg fördert herausragenden wissenschaftlichen Nachwuchs in Baden-Württemberg und junge Wissenschaftler, die an interdisziplinärer Kommunikation interessiert sind. Seit Juni 2014 bietet die HAdW regelmäßig ein Forum für den wissenschaftlichen Austausch.

    Weitere Informationen unter
    URL: www.haw.uni-heidelberg.de/forschung/win-kolleg.de.html
Für geladene Gäste
Ort:Karlstraße 4, 69117 Heidelberg
Akademiegebäude, 1. OG, Sitzungssaal
Beginn: 18.10.2014 um 11:00 Uhr
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05.11.2014 Digitale Gesellschaft - Chancen und Risiken:
Vorträge und Podiumsdiskussion
    Die Hochschulwelt spricht von einer Zeitenwende in der Wissenschaft, und immer häufiger fällt der Begriff der digitalen Revolution: Die Gesellschaft wandelt sich zu einer digitalen Gesellschaft.
    Durch die Digitalisierung in allen Bereichen des Lebens verfügen wir heute über ungeheure Datenmengen, sog. Big Data. Wir vermehren diese Daten laufend freiwillig selbst – sie sind Chance und Risiko zugleich.

    Im ersten Teil der Veranstaltung der Heidelberger Akademie der Wissenschaften werden in Vorträgen Möglichkeiten aufgezeigt, wie aus großen Datenmengen (Textkorpora, Blogs, E-Mails, Bewegungsbildern, Genomdatenbanken) rasch Informationen gefunden werden können. Dabei geht es nicht nur um solche, die wir gezielt suchen, sondern auch um Zusammenhänge, die Chancen auf Erkenntniserweiterung bieten. Ausgewiesene Wissenschaftler aus den Bereichen Linguistik, Biologie, Datenanalyse und Visualisierung, Bildverarbeitung und Informatik werden über Aspekte der Digitalisierung in ihren jeweiligen Bereichen sprechen und diskutieren.

    Im zweiten Teil wird sich eine Podiumsdiskussion unter Beteiligung der Referenten des Vormittags (und des Publikums) mit den Folgen und Risiken der digitalen Möglichkeiten beschäftigen, die sich u.a. in Wissenschaft und Gesellschaft ergeben können. Nicht zuletzt geht es um rechtliche Fragen, die Produzenten wie Rezipienten digitaler Information gleichermaßen betreffen, wie z.B. Forschungs-, Autoren-, Archivierungsfragen sowie das Recht auf informationelle Selbstbestimmung.

    Die Veranstaltung findet im Rahmen des Wissenschaftsjahres 2014 statt, das der Digitalen Gesellschaft gewidmet ist. Die Wissenschaftsjahre sind eine Initiative des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF) gemeinsam mit Wissenschaft im Dialog (WiD).

    Programm (PDF)
Öffentliche Veranstaltung: Gäste sind herzlich willkommen
Ort:Karlstraße 4, 69117 Heidelberg
Akademiegebäude, Vortragssaal
Beginn: 05.11.2014 um 10:00 Uhr
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18.11.2014 Heidelberger Akademievorlesung 2014 :
Arnold Esch: Große Geschichte und kleines Leben. Wie Menschen in historischen Quellen zu Wort kommen
    Aus Anlass des hundertjährigen Jubiläums der Heidelberger Akademie der Wissenschaften ist seit 2009 eine jährliche AKADEMIEVORLESUNG eingerichtet worden, die vom Förderverein der Heidelberger Akademie finanziert wird.
    Zu dieser Vorlesung werden Gelehrte von Weltrang eingeladen. Bisher konnte die Heidelberger Akademie der Wissenschaften etwa den Nobelpreisträger Harald zur Hausen (2009), den Kurienkardinal Walter Kasper (2010) und den vielfach ausgezeichneten Evolutionsgenetiker Svante Pääbo (2013) gewinnen.
    Dieses Jahr wird der renommierte Historiker Arnold Esch Einblicke in das Alltagsleben des Mittelalters geben, jedoch aus der Sicht von Menschen, deren Leben nie bekannt wurden.
    Der ehemalige Direktor des deutschen historischen Instituts (DHI) in Rom geht in seinem Vortrag von der Beobachtung aus, dass gewöhnliche Menschen in mittelalterlichen Quellen selten zu Worte kommen, und dass solche Quellen dann auch noch eine geringe Chance haben, der Nachwelt überliefert zu werden. Wie der Historiker mit solch asymmetrischer Überlieferung umzugehen hat und unter welchen Umständen er solche Aussagen überhaupt erwarten darf, wird anhand von
    konkreten Quellenbeispielen vor allem aus dem Italien des Spätmittelalters und der Renaissance vorgeführt. Dabei wird darauf geachtet, dass nicht nur kleiner Alltag, sondern auch große Geschichte aus der Perspektive gewöhnlicher Menschen beschrieben wird

    Programm (PDF)
Öffentliche Veranstaltung: Gäste sind herzlich willkommen
Ort:Grabengasse 1, 69117 Heidelberg
Alte Universität, Alte Aula
Beginn: 18.11.2014 um 19:00 Uhr
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19.11.2014 Netzwerktreffen im Eliteprogramm für Postdocs der Baden-Württemberg Stiftung und Kollegiaten der Heidelberger Akademie der Wissenschaften (HAdW)
    Eine Kooperation mit der Baden-Württemberg Stiftung führt jährlich junge Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler, die sich bereits durch herausragende Leistungen bewährt haben, mit Mitgliedern der Heidelberger Akademie der Wissenschaften zusammen. Durch aktuelle Themen, die für Wissenschaftlerkarrieren von Bedeutung sind – wie beispielsweise Wissenschaftskommunikation oder Bewerbungs- und Berufungsverfahren sowie wissenschaftlichen Diskussionen mit unterschiedlichem Inhalt – haben die Wissenschaftler Gelegenheit, sich untereinander auszutauschen und kennenzulernen.

    Auftakt der Veranstaltung wird die „Heidelberger Akademievorlesung“ des Vortages sein, die den Rahmen für die erste Diskussionsveranstaltung des Netzwerktreffens am 19. November 2014 bilden wird.

  • Programm:

    09:00 Uhr Begrüßung und Einführung
    Prof. Dr. Dres. h.c. Paul Kirchhof, Präsident der Heidelberger Akademie der Wissenschaften
    Christoph Dahl, Geschäftsführer der Baden-Württemberg Stiftung

    09:15 Uhr Prof. Dr. Arnold Esch "Große Geschichte und kleines Leben“
    (mit Pause) Reflexion der Akademievorlesung 2014 und Gespräche mit Mitgliedern und Kollegiaten der Heidelberger Akademie sowie Postdocs aus dem Eliteprogramm

    Gespräch mit dem Referenten
    Moderation: Prof. Dr. Dres. h.c. Paul Kirchhof, Präsident der
    Heidelberger Akademie

    12:30 Uhr Mittagsimbiss

    14:00 Uhr Wie gestaltet sich der Transfer wissenschaftlicher Ergebnisse in Gesellschaft und Wirtschaft? – Kurzreferate und Diskussion
    Prof. Dr. Jürgen Wolfrum, Gründungsdirektor BioQuant Universität Heidelberg
    Wolfgang Hess, Chefredakteur Bild der Wissenschaft
    Rudi Beer, Abteilungsleiter Forschung Baden-Württemberg Stiftung
    Moderation: Dr. Andreas Weber, Abteilungsleiter Bildung der Baden-Württemberg Stiftung

    15:30 Uhr Feedbackrunde, weitere Planung und Verabschiedung
    Dr. Andreas Weber

    ca. 16:00 Uhr Ende der Veranstaltung

Für geladene Gäste
Ort:Karlstraße 4, 69117 Heidelberg
Akademiegebäude, Vortragssaal
Beginn: 19.11.2014 um 09:00 Uhr
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24.11.2014 Akademientag 2014:
"Wasser - Lebensgrundlage und Konfliktstoff"
    Veranstaltung der Akademienunion. Federführend in diesem Jahr sind die Bayerische Akademie der Wissenschaften und die Nordrhein-Westfälische Akademie der Wissenschaften und der Künste.

    Der Akademientag ist eine Veranstaltung, die gemeinsam von allen acht in der Akademienunion zusammengeschlossenen Akademien jährlich ausgerichtet wird. Dieses Jahr wird das Thema „Wasser- Lebensgrundlage und Konfliktstoff“ sein. Die Schwerpunkte liegen auf: Wasser und Klimawandel, Wasser, Landnutzung und Ernährung, Wasser, Wirtschaft und Recht, Wasser und Energie. Um 19:30 Uhr beginnt die Abendveranstaltung "Gesang der Geister über den Wassern" Wasser(sinn)bilder in der Musik.

    Gespielt werden Werke für Klavier von Bedřich Smetana, Felix Mendelssohn Bartholdy und Claude Debussy.

    Programm (PDF)

Öffentliche Veranstaltung: Gäste sind herzlich willkommen
Ort:Alfons-Goppel-Straße 11 , 80539 München
Bayerische Akademie der Wissenschaften
Beginn: 24.11.2014 um 13:00 Uhr
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03.12.2014 Forschungsstelle Klöster im Hochmittelalter:
Buchvorstellung
    Band 1:
    Innovationen durch Deuten und Gestalten,
    hg. von Gert Melville, Bernd Schneidmüller
    und Stefan Weinfurter

    Band 2:
    Vita Arnoldi archiepiscopi Moguntinensis.
    Die Lebensbeschreibung des Mainzer Erzbischofs
    Arnold von Selenhofen, hg. von Stefan Burkhardt

    Programm (PDF)
Öffentliche Veranstaltung: Gäste sind herzlich willkommen
Ort:Grebenstraße 24-26, 55116 Mainz
Erbacher Hof Akademie & Tagungszentrum des Bistums Mainz, Hildegardsaal
Beginn: 03.12.2014 um 18:00 Uhr
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04.12.2014 bis 06.12.2014 Internationale Akademiekonferenz in Freiburg:
Gaze, Vision, and Visuality in Greek literature: Concepts, Contexts, and Reception
    Das Visuelle ist ein zentraler Bestandteil der griechischen Kultur. Performances und Aufführungen prägten das politische, das kultische und das alltägliche Leben. In der Literatur und der Philosophie wird häufi g der Akt des Sehens dargestellt, visuelle Erfahrungen werden beschrieben, Vokabular des Sehens und Betrachtens wird intensiv verwendet, die mannigfaltigen Verbindungen zwischen Sehen, Verstehen und Wissen werden untersucht. Die literarischen Werke fordern oft ihr Publikum auf, das Beschriebene als dargestelltes Spektakel aufzufassen, dem Blick der Figuren in der Erzählung zu folgen. Der Sinn des Sehens wurde zugleich in der altgriechischen Kultur stark problematisiert. Einerseits galt er als einer der sichersten Weg zum Wissen, andererseits wurde er oft mit dem Scheinbaren, dem falschen Eindruck, mit der Täuschung in Verbindung gebracht.

    Die Konferenz „Gaze, Vision und Visuality in Greek literature: Concepts, Contexts and Reception“ hat als Ziel, verschiedene Aspekte vom Blick und Sehen, vom sichtbarmachen und sichtbar-sein und von der Auffassung der Welt durch das Sehen in der altgriechischen Literatur zu beleuchten. Die Untersuchung von Texten aus verschiedenen Gattungen und aus einem breiten Zeitspektrum ermöglicht, die Entwicklung der Seh- und Spektakelkultur in Griechenland nachzuvollziehen und zugleich weitere Fragen zu stellen, wie die über die Theorien des Sehens oder über die Diskurse zur Stellung des Sehens in der Hierarchie der Sinne.

    Tagungssprache ist Englisch.

    Programm (PDF)

    Organisatoren Baden-Württemberg:
    Stelios Chronopoulos | Freiburg
    Felix Maier | Freiburg
    Anna Novokhatko | Freiburg
    Christian Orth | Freiburg
    Claudia Michel | Freiburg

    Organisatoren Griechenland:
    Emmanuela Bakola | London
    Alexandros Kampakoglou | Oxford
    Anna Lamari | Thessaloniki
    Nikos Miltsios | Thessaloniki
    Helen-Melina Tamiolaki | Kreta

Gäste sind nach Voranmeldung willkommen
Ort:Löwenstraße 16, 79098 Freiburg
Haus zur Lieben Hand
Beginn: 04.12.2014 um 09:00 Uhr
Ende: 06.12.2014 um 18:30 Uhr
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11.12.2014 Karl Jaspers – Texte und Kontexte:
Kolloquium der Karl-Jaspers-Forschungsstelle
    Karl Jaspers gehört zu den bedeutendsten Denkern des 20. Jahrhunderts und ist bis heute einer der meistübersetzten deutschsprachigen Philosophen. Sein Denken gilt dem Versuch der Orientierung in einer zutiefst fragwürdig gewordenen Welt: „Die Richtung halten, ohne das Ziel zu kennen“, wie er selbst es formulierte. Darüber ist der Metaphysiker und Geschichtsphilosoph Jaspers zum Mitbegründer der Existenzphilosophie geworden – und nicht zuletzt zu einem der prominentesten Kritiker der deutschen Nachkriegspolitik.

    Seit 2012 betreut die Heidelberger Akademie (ab Januar 2015 in Verbindung mit der Akademie der Wissenschaften zu Göttingen) eine auf 50 Bände angelegte Gesamtausgabe, die Karl Jaspers’ Werke vollständig, den Nachlass und die Briefwechsel in Auswahl präsentieren soll. Die kommentierte Ausgabe will Texte und Kontexte erschließen und Jaspers‘ Philosophie unter aktuellen Bedingungen neu
    lesbar machen.

    Das Kolloquium findet zu Ehren von Hans Saner statt, einem der Gründungsväter der Gesamtausgabe. Selbst Schüler und langjähriger persönlicher Assistent von Karl Jaspers, hat er durch zahlreiche Editionen, biographische und werkanalytische Arbeiten die Jaspers-Forschung nachhaltig geprägt. Sein vielfach preisgekröntes essayistisches OEuvre steht zugleich exemplarisch für ein im
    Jaspers’schen Sinne unabhängiges und weltoffenes Denken. Im Dezember dieses Jahres feiert Hans Saner seinen 80. Geburtstag.

    Programm (PDF)
Gäste sind nach Voranmeldung willkommen
Ort:Karlstraße 4, 69117 Heidelberg
Akademiegebäude, Vortragssaal
Beginn: 11.12.2014 um 14:30 Uhr
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13.12.2014 Auswärtige Sitzung 2014 in Freiburg :
Technisierung und ihre Folgen
    In Kooperation mit der Albert-Ludwigs-Universität Freiburg

    Die Heidelberger Akademie der Wissenschaften, zugleich Akademie der Wissenschaften des Landes Baden-Württemberg, veranstaltet jedes Jahr eine öffentliche auswärtige Sitzung in Kooperation mit einer der Landesuniversitäten. Akademiemitglieder halten jeweils Vorträge zu einem aktuellen Thema. Im Anschluss besteht die Möglichkeit, Fragen zu stellen.

    Programm (PDF)
Öffentliche Veranstaltung: Gäste sind herzlich willkommen
Ort:Platz der Universität 3 (1. OG), 79085 Freiburg
Kollegiengebäude I, Aula
Beginn: 13.12.2014 um 11:00 Uhr
Termindaten: herunterladen als QR-Code oder ICalendar-Datei
  
 
verantwortlich: Redaktion
Letzte Änderung: 15.12.2014