Termine 2010

15.12.2009 bis 24.04.2010 Ausstellungseröffnung in der Badischen Landesbibliothek:
"Sohn der Harmonie" - Joseph Aloys Schmittbaur (1718-1809) - Kapellmeister der Markgrafen von Baden
    Die gleichnamige Ausstellung läuft vom 16. Dezember 2009 bis zum 24. April 2010.

    Am 19. Oktober 2009 jährte sich zum 200. Male der Todestag des badischen
    Hofkapellmeisters Joseph Aloys Schmittbaur (1718-1809). Er wirkte als Leiter der
    Rastatter und später der Karlsruher Hofmusik sowie als Komponist. Darüber hinaus war er
    Pädagoge, Instrumentenbauer, Orgelsachverständiger und Schauspieler und Sänger.
Öffentliche Veranstaltung: Gäste sind herzlich willkommen
Ort:Erbprinzenstraße 15, 76133 Karlsruhe
Badische Landesbibliothek
Beginn: 15.12.2009
Ende: 24.04.2010
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14.01.2010 Gemeinsame Ringvorlesung mit der Universität Freiburg:
"Sie hätte singen sollen diese neue Seele - und nicht reden! Nietzsches später Lyrik
  • Referent: Prof. Dr. Klaus Mönig
Öffentliche Veranstaltung: Gäste sind herzlich willkommen
Ort:Platz der Universität 3, 79098 Freiburg
Kollegiengebäude 1, Hörsaal 1199
Beginn: 14.01.2010
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21.01.2010 Gemeinsame Ringvorlesung mit der Universität Freiburg:
"Nietzsche und Heidegger über die Kunst der Moderne!
  • Referent: Prof. Dr. Günter Figal
Öffentliche Veranstaltung: Gäste sind herzlich willkommen
Ort:Platz der Universität 3, 79098 Freiburg
Kollegiengebäude 1, Hörsaal 1199
Beginn: 21.01.2010 um 09:00 Uhr
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22.01.2010 bis 23.01.2010 Sitzungen der HAW-Mitglieder
    22. Januar 2010:

  • 15:00 Uhr: Wiss. Sitzung Phil.-hist.
    Vortrag Bernd Engler "Entwicklungen in der amerikanischen Identitätspolitik vom 16. bis zum 19. Jahrhundert"

  • 16:30 Uhr: Wiss. Sitzung Math.-nat.
    Vortrag Hans-Georg Kräußlich "Viren, die kleinen Unbekannten"

  • 18:00 Uhr: Geschäftssitzungen

  • 19:30 Uhr: Imbiss

    23. Januar 2010:

  • 9:30 Uhr: Geschäftssitzung Plenum

  • 10:30 Uhr: Wiss. Sitzung
    Antrittsreden neuer Mitglieder (Eberhard Schockenhoff, Sabina Pauen, Wolfgang Seibel)

    Vortrag Raphael Rosenberg "Dem Auge auf der Spur. Blickbewegungen beim Betrachten von Gemälden - historisch und empirisch"

  • 13:00 Imbiss
Nur für Mitglieder der HAW
Ort:Karlstr. 4, 69117 Heidelberg
Akademiegebäude
Beginn: 22.01.2010 um 15:00 Uhr
Ende: 23.01.2010 um 15:00 Uhr
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28.01.2010 Gemeinsame Ringvorlesung mit der Universität Freiburg:
"Nietzsche-Faszination und Nietzsche-Kritik der Brüder Ernst und Friedrich Georg Jünger!
  • Referent: Prof. Dr. Helmuth Kiesel
Öffentliche Veranstaltung: Gäste sind herzlich willkommen
Ort:Platz der Universität 3, 79098 Freiburg
Kollegiengebäude 1, Hörsaal 1199
Beginn: 28.01.2010 um 20:15 Uhr
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04.02.2010 Gemeinsame Ringvorlesung mit der Universität Freiburg:
"Nietzsches Sprache und Stil"
  • Referent: Prof. Dr. Hans-Martin Gauger
Öffentliche Veranstaltung: Gäste sind herzlich willkommen
Ort:Platz der Universität 3, 79098 Freiburg
Kollegiengebäude 1, Hörsaal 1199
Beginn: 04.02.2010 um 20:15 Uhr
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05.02.2010 Kammermusikabend des Mannheimer Hofquartetts in der neuen Konzertreihe „Faszination Hofmusik“ :
„Berühmte Söhne Mannheims“
    In dem zweiten Streichquartettabend der neuen Konzertreihe werden unbekannte Werke von Carl und Anton Stamitz, Christian Cannabich, Ignaz Fränzl und Wilhelm Cramer zu Gehör gebracht.
    Die genannten, heute weitestgehend zu Unrecht vergessenen Komponisten, waren nicht nur berühmte Söhne kurpfälzischer Hofmusiker, die zu den führenden Virtuosen ihrer Zeit gehörten, sondern sie waren auch allesamt Zöglinge der bis heute weltweit anerkannten Mannheimer Schule.

    Im 18. Jahrhundert gehörte Mannheim zu den bedeutendsten europäischen Musikzentren. Die Kompositionen der Hofmusiker waren in ihrer Zeit richtungsweisend.
    Mit dieser neuen Konzertreihe will das Mannheimer Hofquartett deshalb den Originalklang der in Vergessenheit geratenen Kammermusik des kurpfälzischen Hofes und die der südwestdeutschen Höfe neu beleben. Das Quartett, bestehend aus Christoph und Marie-Luise Dingler (Violinen), Ulrike Kruttschnitt (Viola) und Gregor Herrmann (Cello), konzertiert auf historischen Instrumenten in der damals üblichen tieferen Stimmung. Mit überwiegend erstmals wieder aufgeführten Streichquartetten, die darüber hinaus in jedem Konzert aufgrund neuester wissenschaftlicher Erkenntnisse der Forschungsstelle Südwestdeutsche Hofmusik in ein besonderes historisches Thema eingebunden sind, möchte die Konzertreihe das Publikum einladen, sich in die faszinierende Welt der höfischen Musikkultur des 18. Jahrhunderts entführen zu lassen.

    Die Konzertreihe wird veranstaltet vom Freundeskreis des Mannheimer Hofquartetts in Kooperation mit der Forschungsstelle Südwestdeutsche Hofmusik der Heidelberger Akademie der Wissenschaften und den Reiss-Engelhorn-Museen.

    Der Eintritt beträgt 12,- € /erm. 8,- €.
    Kartenreservierung unter karten@mannheimer-hofquartett.de und an der Abendkasse ab 19 Uhr.

    Die weiteren Termine sind:
    Fr. 16. 4. 2010 Joseph Martin Kraus und die Mannheimer Schule
    Fr. 11. 6. 2010 Europa zu Gast in Mannheim – Hofmusik vernetzt


    Links:
    URL: www.mannheimer-hofquartett.de
    URL: www.hof-musik.de
Öffentliche Veranstaltung: Gäste sind herzlich willkommen
Ort:C 5, 68159 Mannheim
Zeughaus
Beginn: 05.02.2010 um 20:00 Uhr
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11.02.2010 Gemeinsame Ringvorlesung mit der Universität Freiburg:
"Die indische Circe, das Nichts. Nietzsches Kampf gegen den Nihilismus"
Öffentliche Veranstaltung: Gäste sind herzlich willkommen
Ort:Platz der Universität 3, 79098 Freiburg
Kollegiengebäude 1, Hörsaal 1199
Beginn: 11.02.2010 um 20:15 Uhr
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23.02.2010 Führung durch die Ausstellung :
"Sohn der Harmonie! Joseph Aloys Schmittbaur - Hofkapellmeister der Markgrafen von Baden"
    Führung durch die Ausstellung mit dem Kurator Dr. Rüdiger Thomsen-Fürst am Dienstag, dem 23. Februar 2010, um 16.00 Uhr. Treffpunkt im Ausstellungsraum. Die Führung ist kostenlos.
    Auf Nachfrage bieten wir Ihnen gerne weitere kostenlose Führungen an. Bitte melden Sie sich bei Interesse im Sekretariat der Badischen Landesbibliothek.

    Tel.: (07 21) 1 75 - 22 01
    Fax: (07 21) 1 75 - 23 33
    E-Mail: sekretariat(at)blb-karlsruhe.de


    Am 19. Oktober 2009 jährte sich zum 200. Male der Todestag des badischen Hofkapellmeisters Joseph Aloys Schmittbaur. Aus diesem Anlass veranstaltet die Badische Landesbibliothek in Zusammenarbeit mit der Heidelberger Akademie der Wissenschaften eine Ausstellung, die Leben und Werk des Komponisten, Instrumentenbauers, Orchesterleiters und Pädagogen würdigt.
Öffentliche Veranstaltung: Gäste sind herzlich willkommen
Ort:Erbprinzenstraße 15, 76133 Karlsruhe
Badische Landesbibliothek
Beginn: 23.02.2010 um 16:00 Uhr
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23.02.2010 Vortrag mit Bildern und Klangbeispielen:
"Das reizendste aller Instrumente" - Aloys Schmittbaur und die Glasharmonika
    Seit ihrer Erfindung durch den amerikanischen Gelehrten und Staatsmann Benjamin Franklin (1706–1790) um das Jahr 1762 in London war die Glasharmonika eine der beliebtesten und heftig diskutierten Neuerungen im Instrumentenbau des 18. Jahrhunderts. Ihr körperloser, ätherischer Klang entsprach wie kaum ein anderer der zeitgenössischen Ästhetik. Gleichzeitig geriet sie in Verruf, auf die Nerven, besonders der Spielenden, schädlich zu wirken. Maßgeblichen Anteil an der Verbreitung und Weiterentwicklung des neuen Instruments hatte der badische Hofkapellmeister Joseph Aloys Schmittbaur (1718–1809), dessen Rolle in der Geschichte der Glasharmonika zentrales Thema des Vortrags ist.

    Dr. Rüdiger Thomsen-Fürst, Mitarbeiter der Forschungsstelle "Geschichte der Südwestdeutschen Hofmusik im 18. Jahrhundert" der Heidelberger Akademie der Wissenschaften, wird den Vortrag im Rahmen der von ihm kuratierten Ausstellung "Sohn der Harmonie - Joseph Aloys Schmittbaur (1718-1809) - Kapellmeister der Markgrafen von Baden", die noch bis zum 24. April 2010 zu sehen ist, halten.
Öffentliche Veranstaltung: Gäste sind herzlich willkommen
Ort:Erbprinzenstraße 15, 76133 Karlsruhe
Badische Landesbibliothek
Beginn: 23.02.2010 um 19:30 Uhr
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01.03.2010 bis 05.03.2010 Akademiekonferenz für junge Wissenschaftler:
New Perspectives in Quantum Statistics and Correlations
    Statistische Zugänge zur Beschreibung von Korrelationen verwendet man in zahlreichen Teilgebieten der Quantenphysik und Mathematik. In verschiedenen, scheinbar disjunkten Fachgebieten haben sich hierbei verschiedene Begrifflichkeiten und Sichtweisen auf eigentlich gemeinsame Ideen entwickelt. Ziel dieser Konferenz ist es, sowohl junge wie auch erfahrene Wissenschaftler aus den einzelnen Gebieten zusammenzuführen und somit Brücken zwischen verschiedenen Disziplinen zu errichten.

    Abgedeckte Themenbereiche:

  • Quanteninformation
  • Verschränkungstheorie
  • Elektronische Korrelationen
  • Physik kalter Materie
  • Quantenchaos
  • Transport in ungeordneten Medien
  • Quantenwahrscheinlichkeiten

    Veranstaltet von / Organised by

    Celsus Bouri, Albert-Ludwigs-Universität Freiburg
    Moritz Hiller, Albert-Ludwigs-Universität Freiburg
    Fernando de Melo, Katholieke Universiteit Leuven
    Florian Mintert, Albert-Ludwigs-Universität Freiburg
    Peter Pickl, Eidgenössische Technische Hochschule Zürich
    Thomas Wellens, Albert-Ludwigs-Universität Freiburg
    Sandro Wimberger, Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg

    Die Konferenzsprache ist Englisch.

    Weitere Informationen finden Sie unter:

    URL: www.haw.uni-heidelberg.de/forschung/2009-qsc.de.html


    Kontakt: E-Mail: qsc@uni-hd.de


    Die Zahl der Teilnehmer an der einwöchigen Konferenz New Perspectives in Quantum Statistics and Correlations ist auf 50 beschränkt, um ausgedehnte Diskussionen zu ermöglichen. Jede Sitzung besteht aus zwei Vorträgen zu je 45 Minuten. Die eingeladenen Sprecher werden gebeten, vor der Darstellung der eigenen Ergebnisse zunächst die allgemeine Bedeutung der Quantenstatistik für ihr Gebiet anzusprechen, und einen Ausblick auf zukünftige Herausforderungen zu geben.

Für geladene Gäste
Ort:Karlstr. 4, 69117 Heidelberg
Akademiegebäude, Vortragsraum
Beginn: 01.03.2010 um 09:00 Uhr
Ende: 05.03.2010 um 13:00 Uhr
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17.03.2010 bis 19.03.2010 Akademiekonferenz für junge Wissenschaftler:
Facing the Multicore-Challenge
    Die Landschaft des Wissenschaftlichen Rechnens wird derzeit von einer
    Vielzahl neuartiger Prozessorkonzepte auf der Basis von Mehrkerntechnologien bestimmt. Die hochgradige Parallelität verspricht dabei ein immenses Potential an Rechenleistung - die Nutzung ihrer Möglichkeiten erfordert jedoch ein wesentliches Umdenken in der Herangehensweise sowie die Erarbeitung neuer Lösungsmethodiken, die vielfältige Aspekte von der physikalischen
    Modellierung, den numerischen Verfahren, der parallelen Programmierung bis hin zur Hardwareanalyse umfassen.

    Im Rahmen dieser Konferenz sollen die aktuellen Fragestellungen in den
    Bereichen der Informatik, der Mathematik, des Höchstleistungsrechnens sowie der Ingenieursdisziplinen aus den unterschiedlichen Betrachtungswinkeln beleuchtet werden, mit dem Ziel ein ganzheitliches Bild zu erzeugen, Erfahrungen auszutauschen und neue Wege aufzuzeigen.

    Conference theme

    The prevalence of multicore technologies has brought ubiquitous parallelism and a huge theoretical potential for compute-intensive tasks. In theory, advancements in technology bring us closer to the solution of the Grand Challenges in modern computing. In practice however, it is hard to achieve maximal throughput in the results and to exploit all available capabilities. Due to the inevitable paradigm shift towards multicore technologies, parallelism is now affecting all kinds of software development processes – from large-scale numerical simulation to desktop commodity applications. And parallelism is no longer restricted to well-balanced systems built of homogeneous nodes. In recent systems parallelism spreads over many systems levels including nodes, processors, cores, threads, registers, SIMD and vector units. Moreover, heterogeneity of the systems is growing on the node as well as on the chip level. Most applications and algorithms are not yet ready to utilize available capabilities and a tremendous effort is required to close the gap. Different technologies and processing models, non-adjusted interfaces, and incomplete tool chains complicate holistic programming approaches and impede programmer’s productivity. On the other hand, resource contention, data conflicts and hardware bottlenecks keep performance away from theoretical peak.

    At the current state of the art in technologies and methodologies an interdisciplinary approach is required to tackle the obstacles in multicore computing. Only a comprehensive approach with contributions from computer science, applied mathematics, high performance computing, and engineering disciplines can face the multicore challenge. Compute- and memory-intensive applications can only benefit from the full hardware potential if all features on all system levels are taken into account in a holistic approach.

    This conference aims to combine new aspects of multicore microprocessor technologies, parallel applications, numerical simulation, software development and tools. The primary goal is to bring together young researchers working in related fields. Contributions are welcome from all participating disciplines.
    Program outline

    Introductory tutorials will give an insight to multicore processor technology, accelerators, parallel programming models, current applications and tools for multicore application development. Keynote lectures from invited speakers will consider comprehensive aspects and problems arising from deployment of multicore technologies and parallel applications. In three focus sessions on

  • Hardware and parallel programming
  • Applications on multicore
  • Practice, experience and results

    researchers are presenting their recent work on topics around the conference theme. In short talks, young researchers are given a chance to present their ongoing work. Furthermore, research projects can be presented in a poster session. In a final panel discussion all elaborated aspects and future topics will be discussed.
    Submission topics

    Topics of interest for conference submissions include (but are not limited to):

  • Emerging hardware architectures (Multicore, GPUs, Cell, FPGAs, Accelerators, ...)
  • Parallel programming models, environments and languages (MPI, OpenMP, CUDA, OpenCL, PGAS, ...) for multicore computing
  • Parallelization strategies in hybrid and hierarchical setups
  • Hardware-aware computing and auto-tuning strategies
  • Heterogeneous computing, adaptive and reconfigurable computing
  • Aspects of microprocessor technologies Prospect of manycore technologies
  • Virtualization strategies and hardware transparency
  • Library and tool support
  • Scalability issues
  • Portability of software solutions
  • Performance analysis and modeling
  • Parallel data structures
  • Architecture-aware approaches for parallel numerical simulations, implementation and algorithm design
  • Compiler techniques and code optimization strategies for parallel systems
  • Memory behavior analysis and parallel data access
  • Efficient numerical methods
  • Practice and experience of multicore programming
  • Benchmarking results of scientific applications
  • Parallel applications (e.g. numerical simulation, image processing)
  • Multicore application studies
  • Interdisciplinary approaches and theoretical concepts

    Conference language is English.

    Conference Organizers:

    David Kramer
    Chair for Computer Architecture
    Institute of Computer Science and Engineering
    Karlsruhe Institute for Technology (KIT), Universität Karlsruhe (TH), Germany
    Phone: +49 721 608 6048, Fax: +49 721 608 3962
    E-Mail: kramer@ira.uka.de
    URL: ca.itec.uka.de/~kramer/

    Rainer Keller
    Oak Ridge National Laboratory
    PO Box 20008 MS6164
    Oak Ridge TN 37831-6164, USA
    Phone: +1 865 241 6293, Fax: +1 865 241 4811
    E-Mail: keller@ornl.gov
    URL: www.ornl.gov

    Jan-Philipp Weiß
    Shared Research Group
    New Frontiers in High Performance Computing Exploiting Multicore and Coprocessor Technology
    Institute for Applied and Numerical Mathematics and Steinbuch Centre for Computing (SCC)
    Karlsruhe Institute of Technology (KIT), Universität Karlsruhe (TH), Germany
    Engesserstr. 2, Build. 20.50, 76128 Karlsruhe
    Phone: +49 721 608 7406, Fax: +49 721 608 4178
    E-Mail: jan-philipp.weiss@kit.edu

    URL: srg-multicore.rz.uni-karlsruhe.de
    Venue
    The conference will be held at the
    Heidelberg Academy of Sciences and Humanities / Heidelberger Akademie der Wissenschaften
    Karlstr. 4, 69117 Heidelberg
    Tel. +49 6221 5432 -65 / -66, Fax +49 6221 5433-55
    E-Mail: haw@adw.uni-heidelberg.de
    URL: www.haw.baden-wuerttemberg.de

    Further Information

    URL: www.multicore-challenge.org
Für geladene Gäste
Ort:Karlstr. 4, 69117 Heidelberg
Akademiegebäude, Vortragsraum
Beginn: 17.03.2010 um 14:00 Uhr
Ende: 19.03.2010 um 16:00 Uhr
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16.04.2010 In der Werkstatt des Wortschatzes
    Vortrag von Prof. Dr. Peter Koch (Universität Tübingen) im Rahmen der wissenschaftlichen Sitzung der Philosophisch-historischen Klasse der Akademie

    Anmeldung unter:

    Heidelberger Akademie der Wissenschaften
    Postfach 102769
    69017 Heidelberg

    Telefon: 06221-543265/66
    Telefax: 06221-543355
Gäste sind nach Voranmeldung willkommen
Ort:Karlstr. 4, 69117 Heidelberg
Akademiegebäude, Vortragsraum
Beginn: 16.04.2010 um 15:00 Uhr
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16.04.2010 Vom Chip mit Hirn zum Hirn mit Chip
    Vortrag von Prof. Dr. Peter Fromherz (Max-Planck-Institut für Biochemie, Martinsried bei München) im Rahmen der wissenschaftlichen Sitzung der Mathematisch-naturwissenschaftlichen Klasse der Akademie

    Anmeldung unter:

    Heidelberger Akademie der Wissenschaften
    Postfach 102769
    69017 Heidelberg

    Telefon: 06221-543265/66
    Telefax: 06221-543355
Gäste sind nach Voranmeldung willkommen
Ort:Karlstr. 4, 69117 Heidelberg
Akademiegebäude, Vortragsraum
Beginn: 16.04.2010 um 16:30 Uhr
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16.04.2010 Kammermusikabend des Mannheimer Hofquartetts in der neuen Konzertreihe „Faszination Hofmusik“ :
"Im Paradies der Tonkünstler - Unbekannte Streichquartette der Mannheimer Schule"
    Im 18. Jahrhundert gehörte Mannheim zu den bedeutendsten europäischen Musikzentren. Die Kompositionen der Hofmusiker waren in ihrer Zeit richtungsweisend.
    Mit dieser neuen Konzertreihe will das Mannheimer Hofquartett deshalb den Originalklang der in Vergessenheit geratenen Kammermusik des kurpfälzischen Hofes und die der südwestdeutschen Höfe neu beleben. Das Quartett, bestehend aus Christoph und Marie-Luise Dingler (Violinen), Ulrike Kruttschnitt (Viola) und Gregor Herrmann (Cello), konzertiert auf historischen Instrumenten in der damals üblichen tieferen Stimmung. Mit überwiegend erstmals wieder aufgeführten Streichquartetten, die darüber hinaus in jedem Konzert aufgrund neuester wissenschaftlicher Erkenntnisse der Forschungsstelle Südwestdeutsche Hofmusik in ein besonderes historisches Thema eingebunden sind, möchte die Konzertreihe das Publikum einladen, sich in die faszinierende Welt der höfischen Musikkultur des 18. Jahrhunderts entführen zu lassen.

    Die Konzertreihe wird veranstaltet vom Freundeskreis des Mannheimer Hofquartetts in Kooperation mit der Forschungsstelle Südwestdeutsche Hofmusik der Heidelberger Akademie der Wissenschaften und den Reiss-Engelhorn-Museen.

    Der Eintritt beträgt 12,- € /erm. 8,- €.
    Kartenreservierung unter karten@mannheimer-hofquartett.de und an der Abendkasse ab 19 Uhr.

    Ein weiterer Termin ist:
    Fr. 11. 6. 2010 Europa zu Gast in Mannheim – Hofmusik vernetzt

    Links:
    URL: www.mannheimer-hofquartett.de
    URL: www.hof-musik.de
    URL: www.musikkultur-bw.de
Öffentliche Veranstaltung: Gäste sind herzlich willkommen
Ort:C 5, 68159 Mannheim
Zeughaus, Florian-Waldeck-Saal
Beginn: 16.04.2010 um 20:00 Uhr
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17.04.2010 Geschäftssitzung Plenum
    Wissenschaftliche Sitzung

  • Antrittsreden neuer Mitglieder:
    -Prof. Dr. Hans Georg Bock
    -Prof. Dr. Thomas Schäfer
    -Prof. Dr. Joachim P. Spatz
    -Prof. Dr. Joachim F. Quack

  • Vortrag:
    "Physikalische Grundlagen vorsätzlicher Klimamodifikationen"
    Prof. Dr. Ulrich Platt, Universität Heidelberg
Gäste sind nach Voranmeldung willkommen
Ort:Karlstrasse 4, 69117 Heidelberg
Akademiegebäude, Vortragssaal
Beginn: 17.04.2010 um 09:30 Uhr
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21.04.2010 J. A. Schmittbaur: Die Ureltern im ersten Gewitter. Eine multimediale Inszenierung des 18. Jahrhunderts
    Konzert des "Orchestra Carolina" Karlsruhe unter der Leitung von Oscar Bohórquez in Zusammenarbeit mit der Forschungsstelle "Südwestdeutsche Hofmusik" der Heidelberger Akademie der Wissenschaften

  • Solisten: N.N.
  • Einführung: Dr. Rüdiger Thomsen-Fürst, Forschungsstelle "Südwestdeutsche Hofmusik" der Heidelberger Akademie der Wissenschaften

    Parallel zu der Ausstellung "Sohn der Harmonie! Joseph Aloys Schmittbaur (1718–1809), Kapellmeister der Markgrafen von Baden", die bis zum 24. April 2010 in der Badischen Landesbibliothek Karlsruhe gezeigt wird, veranstaltet das "Orchestra Carolina" Karlsruhe in Zusammenarbeit mit der Forschungsstelle "Südwestdeutsche Hofmusik" der Heidelberger Akademie der Wissenschaften ein Konzert mit Orchesterwerken des Komponisten. Zur Aufführung kommt dabei auch eine ganz besondere Komposition.
    1780 schrieb Karl Wilhelm Ludwig Friedrich Drais Freiherr von Sauerbronn ein Gedicht nach dem Gemälde von Adriaen van der Werff "Die Vertreibung Adams und Evas aus dem Paradies", das sich in der Sammlung der Markgräfin Caroline Luise befand (heute Staatliche Kunsthalle Karlsruhe). In ihm erzählt der Dichter das auf dem Bild als Momentaufnahme dargestellte Geschehen poetisch nach. Auf Bitten Schmittbaurs formte Drais das Gedicht zu einem kurzen Libretto um, das der Komponist als Kantate für zwei Solostimmen, Chor und Orchester vertonte. Die Uraufführung fand am 20. Oktober 1780 bei Hofe statt: Markgraf Carl Friedrich hatte dazu das Gemälde in Lebensgröße reproduzieren und die Musiker so aufstellen lassen, dass sie den Blicken des Publikums verborgen blieben. Die Zuhörer bzw. Zuschauer betrachteten das großformatige Bild und ließen die Poesie und die unsichtbare Musik auf sich wirken. Schmittbaur selbst berichtet von dem großen Erfolg dieses Werkes, das später auch außerhalb Karlsruhes bis in das 19. Jahrhundert hinein aufgeführt wurde. In dem Konzert soll an historischem Ort eine Annäherung an die Bedingungen der Uraufführung versucht werden.

    Das Konzert findet parallel zu der Ausstellung "Sohn der Harmonie!" der Badischen Landesbibliothek Karlsruhe statt.

    Die Veranstaltung findet im Rahmen der Großen Landesausstellung 2010 "Musikkultur in Baden-Württemberg" statt. Die HAW ist offizieller Kooperationspartner.

Öffentliche Veranstaltung: Gäste sind herzlich willkommen
Ort:Schlossbezirk 10, 76131 Karlsruhe
Badisches Landesmuseum im Schloss, Gartensaal
Beginn: 21.04.2010 um 20:00 Uhr
Termindaten: herunterladen als QR-Code oder ICalendar-Datei
  
22.04.2010 SWR Fernsehen zu Gast - Musikalisches Gespräch: Musikgeschichte von der Steinzeit bis heute
    u.a. mit Prof. Dr. Silke Leopold (Leiterin der Forschungsstelle "Südwestdeutsche Hofmusik" der Heidelberger Akademie der Wissenschaften und Ordinaria des Musikwissenschaftlichen Seminars der Universität Heidelberg)

    In der Veranstaltung werden wichtige Aspekte zur Musikgeschichte des Landes zur Sprache kommen, außerdem präsentiert und spielt der badische Multi-Instrumentalist Franz Schüssele auf amüsante Weise Musikinstrumente aus allen Epochen – vom steinzeitlichen Schwirrholz, über das römische Cornu, das mittelalterliche Krummhorn, die Nonnentrompete bis hin zur Eunuchenflöte.

    Im Rahmen der Veranstaltung informiert die Forschungsstelle "Südwestdeutsche Hofmusik" in einer kleinen Präsentation über ihre Forschungsarbeiten.

    Die Veranstaltung findet im Rahmen der Großen Landesausstellung 2010 "Musikkultur in Baden-Württemberg" statt. Die HAW ist offizieller Kooperationspartner.

    Veranstalter: Badisches Landesmuseum Karlsruhe
Öffentliche Veranstaltung: Gäste sind herzlich willkommen
Ort:Schlossbezirk 10, 76131 Karlsruhe
Badisches Landesmuseum im Schloss, Gartensaal
Beginn: 22.04.2010 um 19:00 Uhr
Termindaten: herunterladen als QR-Code oder ICalendar-Datei
  
22.04.2010 Im Rahmen der Ausstellung "Sohn der Harmonie" - Joseph Aloys Schmittbaur :
Blumenlese - Konzert in der Badischen Landesbibliothek Karlsruhe. Das Konzert findet in Zusammenarbeit mit der Forschungsstelle "Geschichte der Südwestdeutschen Hofmusik im 18. Jahrhundert" statt.
    Lieder und Klavierwerke
    von Joseph Aloys Schmittbaur, Antonio Rosetti, Ludwig van Beethoven, u.a.

    Annette Wieland, Mezzosopran
    Katharina Olivia Brand, Klavier und Hammerflügel


    Blumenlese – dieser poetische Name steht für eine Sammlung von zeitgenössischen Klavierliedern und Klavierstücken der zweiten Hälfte des 18. Jahrhunderts. Es ist die Zeit des sich ausprägenden Bürgertums mit seinem Interesse an Philosophie, Literatur und praktischem Musizieren. Der Herausgeber und Verleger der Blumenlese-Sammelbände ist Heinrich Philipp Bossler in Speyer, der insbesondere als Verleger Ludwig van Beethovens in die Musikgeschichte eingegangen ist. Die Blumenlese, eine zu Unrecht fast völlig unbekannte Repertoiresammlung von faszinierender Vielseitigkeit, ist heute eine wahre Fundgrube, um dem Geschmack und der häuslichen Musizierpraxis der damaligen Zeit auf die Spur zu kommen.
    Das Programm ist als Gesprächskonzert gestaltet und bringt eine große Auswahl von Liedern aus der Blumenlese zu Gehör, insbesondere des Komponisten Joseph Aloys Schmittbaur. Als Kapellmeister der badischen Residenz Karlsruhe war Schmittbaur als umfassend gebildeter und versierter Musiker ein bedeutender Kulturträger der Stadt, in der auch viele Dichter und Schriftsteller Station machten. Die Lieder der Blumenlese bezeugen den fruchtbaren Austausch zwischen Musik, Philosophie und Dichtung in der Region um die badische Residenz. Kleinen Liedern folgen größere Balladen und opernhafte Szenen, und so manches mal stößt man auf berühmte Texte, die man sonst nur als Vertonungen eines Mozart, Beethoven oder Schubert kennt. Das Programm kombiniert die Lieder mit Solo-Klavierstücken aus der Sammlung, die sich den Liedern anschließen und häufig eigens dazu komponiert wurden. Die Pianistin spielt auf einem zur Epoche passenden Hammerflügel nach Anton Walter (ca. 1790).

    Annette Wieland ist Sängerin und arbeitet seit vielen Jahren in den Bereichen Lied und Oratorium. Besonders intensiv beschäftigt sie sich dabei mit der historischen Interpretations¬praxis der Vokalmusik des 17. und 18. Jahrhunderts. Ihre Studien absolvierte Annette Wieland in Mannheim, Frankfurt und als Stipendiatin des Rotary Clubs in San Francisco, USA. Seither konzertiert sie mit namhaften Interpreten der Alten Musik, darunter Hermann Max, John Holloway und Florian Heyerick. Eine regelmäßige Zusammenarbeit verbindet sie auch mit der Sopranistin Regina Kabis (Duo La Carezza), sowie den Pianisten auf dem Hammerklavier Katharina Olivia Brand und Harald Hoeren. Neben Ausflügen ins Opernfach (Nationaltheater Mannheim), gestaltete sie auch zahlreiche musikalisch-literarische Programme u.a. mit der Pianistin Susanne Wendel und den Schauspielern Elsbeth Janda, Ernst Konarek und Klaus Hemmerle. Regelmäßig ist Annette Wieland zu Gast bei bedeutenden Festivals (Thüringer Bachwochen, RheinVokal, Klang im Kloster). Zahlreiche CD- und Rundfunkaufnahmen dokumentieren ihre künstlerische Tätigkeit in Europa und den U.S.A., die sie durch pädagogische Arbeit ergänzt.

    Katharina Olivia Brand ist Pianistin auf modernem Flügel und Hammerflügeln. Schwerpunkte bilden die Musik des 18. Jahrhunderts und die des 20./21. Jahrhunderts. Ihre Ausbildung erhielt Katharina O. Brand an der Musikhochschule Karlsruhe und an der University of California Los Angeles (UCLA), wo sie bei Vitaly Margulis modernes Klavier und bei Tom Beghin Historische Tasteninstrumente studierte. 2001 wurde sie mit einer Arbeit zur Rhetorik in Mozarts Klavierwerken promoviert. Konzerte, Vorträge und eigene Meisterkurse führten Katharina O. Brand in viele Länder Europas, in die USA, nach Mexiko und Südostasien. Als Pianistin für Neue Musik pflegt sie den Austausch mit zeitgenössischen Komponisten. Neben ihren Konzerten als Solistin und Kammermusikpartnerin ist sie seit 2003 Lehrbeauftragte an der Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg und seit 2006 Dozentin für Hammerklavier an der Kunstuniversität Graz. Sie ist Pianistin des Ensembles Omega (Karlsruhe) und gründete 2007 die Formation Chambre d’écoute, die zentrale Positionen heutigen Komponierens in Verbindung mit Musik vergangener Jahrzehnte und Jahrhunderte erlebbar macht.

    Die Veranstaltung findet im Rahmen der Großen Landesausstellung 2010 "Musikkultur in Baden-Württemberg" statt. Die HAW ist offizieller Kooperationspartner.

    Kontaktmöglichkeit und weitere Informationen finden Sie unter:

    URL: www.katharinaoliviabrand.de
Öffentliche Veranstaltung: Gäste sind herzlich willkommen
Ort:Erbprinzenstraße 15, 76133 Karlsruhe
Badische Landesbibliothek
Beginn: 22.04.2010 um 19:30 Uhr
Termindaten: herunterladen als QR-Code oder ICalendar-Datei
  
29.04.2010 bis 30.04.2010 Postdoc Netzwerktreffen der Baden-Württemberg Stiftung in der HAW
    Entsprechend eines Kooperationsabkommens mit der Baden-Württemberg Stiftung (vormals Landesstiftung Baden-Württemberg) findet ein Netzwerktreffen des Postgraduiertenprogramms in der Heidelberger Akademie der Wissenschaften statt.

    29. April 2010:

    1. Panel: "Forschung und/oder exzellente Lehre"

    Dieses aktuelle Thema wird einerseits in Anbetracht der kürzlich erneut aufgeflammten Bologna-Diskussion zu den Bachelor- und Masterstudiengängen, andererseits wegen der Diskussionen um die Exzellenzinitiative sowie der grundsätzlichen Frage der Ausrichtung von Hochschulen, beleuchtet und diskutiert.

    30. April 2010:

    2. Panel: "Der Spagat zwischen wissenschaftlicher Seriosität und Öffentlichkeitsarbeit"

    Dieses Thema beschäftigt nicht nur die deutsche Forschungslandschaft, Institutionen, wie z.B. Museen, die DFG etc., sondern es zeigt sich auch an der Frage der Politikberatung, beispielweise durch Klimaforschung. Diese und andere Aspekte sollen zum Ausdruck gebracht werden.
Für geladene Gäste
Ort:Karlstr. 4, 69117 Heidelberg
Akademiegebäude, Vortragsraum
Beginn: 29.04.2010 um 15:00 Uhr
Ende: 30.04.2010 um 16:00 Uhr
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29.04.2010 Oper:
Johann Rudolf Zumsteeg: Die Geisterinsel
    Johann Rudolf Zumsteeg (1760-1802), von einem Zeitgenossen „der Mozart Württembergs" genannt, war herzoglicher Konzertmeister am Stuttgarter Hof. Seine Oper „Die Geisterinsel" wurde 1798 im Stuttgarter Hoftheater uraufgeführt, geriet aber nach anfänglichem Erfolg in Vergessenheit. Zum ersten Mal wird dieses Werk nun wieder aufgeführt.

    In Zusammenarbeit mit der Forschungsstelle "Südwestdeutsche Hofmusik" der Heidelberger Akademie der Wissenschaften.

    Die Veranstaltung findet im Rahmen der Großen Landesausstellung 2010 "Musikkultur in Baden-Württemberg" statt. Die HAW ist offizieller Kooperationspartner.

    Hofkapelle Stuttgart, Kammerchor Stuttgart, Ltg.: Frieder Bernius
    Veranstalter: Musik Podium Stuttgart e.V.

    Info-Telefon: 0711 239139-0
    Website: www.musikpodium.com
Öffentliche Veranstaltung: Gäste sind herzlich willkommen
Ort:Urbanstr. 25, 70182 Stuttgart
Musikhochschule, Konzertsaal
Beginn: 29.04.2010 um 19:00 Uhr
weitere Informationen: Eine weitere Aufführung findet am 30.04.2010 um 19 Uhr statt.
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15.05.2010 Tagung:
Rechtliche Volkskunde und Deutsches Rechtswörterbuch
    Eberhard Freiherr von Künßberg, Mitglied der Akademie und von 1917-1941 Leiter des Deutschen Rechtswörterbuchs, gilt als Begründer des Fachs der „Rechtlichen Volkskunde“. Anlass genug für die Forschungsstelle Deutsches Rechtswörterbuch, die „Internationale Gesellschaft für Rechtliche Volkskunde“ zu ihrer Jahrestagung nach Heidelberg einzuladen. Der Vortragsblock am Samstagvormittag ist öffentlich. Klaus-Peter Schroeder wird die Rechtliche Volkskunde in Heidelberg zur Zeit Künßbergs beleuchten; Hans-Peter Schifferle, Leiter des Schweizerdeutschen Wörterbuchs („Schweizerisches Idiotikon“), wird über rechtsgeschichtliche Aspekte in seinem Wörterbuch referieren; Steffen Seybold greift den Begriff der „Piraterie“ im Völkerrecht auf. Im Anschluss wird eine Besichtigung der DRW-Forschungsstelle angeboten.
Für geladene Gäste
Ort:Karlstr. 4, 69117 Heidelberg
Akademiegebäude, Vortragsraum
Beginn: 15.05.2010 um 09:00 Uhr
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20.05.2010 Musikalisches Gespräch: Die Mannheimer Schule – das Donaueschingen des 18. Jahrhunderts
    Gesprächsteilnehmerin: Prof. Dr. Silke Leopold (Leiterin der Forschungsstelle "Südwestdeutsche Hofmusik" der Heidelberger Akademie der Wissenschaften und Ordinaria des Musikwissenschaftlichen Seminars der Universität Heidelberg)

    Die Mannheimer Hofkapelle galt im 18. Jh. als eines der besten Orchester Europas und prägte durch seine neuartige Aufführungspraxis die Klassische Musik. Im 20. Jahrhundert traf sich die musikalische Avantgarde der Welt in Donaueschingen. Unter welchen Bedingungen sich Musik innovativ entfalten kann, diskutieren u.a. die Musikwissenschaftlerin Prof. Dr. Silke Leopold und ausführende Künstler.

    Im Rahmen der Veranstaltung informiert die Forschungsstelle Südwestdeutsche Hofmusik der Heidelberger Akademie der Wissenschaften über ihre Forschungsarbeiten.

    Die Veranstaltung findet im Rahmen der Großen Landesausstellung 2010 "Musikkultur in Baden-Württemberg" statt. Die HAW ist offizieller Kooperationspartner.


    Veranstalter: Badisches Landesmuseum Karlsruhe
Öffentliche Veranstaltung: Gäste sind herzlich willkommen
Ort:Schlossbezirk 10, 76131 Karlsruhe
Badisches Landesmuseum im Schloss, Gartensaal
Beginn: 20.05.2010 um 19:00 Uhr
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27.05.2010 Mitarbeitervortrag: Veränderung der Gedächtnisfunktion im alternden Gehirn
    Vortrag von Dr. Carsten Diener (WIN-Kollegiat der HAW)

    In Übereinstimmung mit unserer Alltagserfahrung belegen zahlreiche neurowissenschaftliche Forschungsarbeiten, dass Altern mit einem Rückgang der geistigen Leistungsfähigkeit verbunden ist. Dies betrifft insbesondere auch das Gedächtnis. Altern ist aber nicht nur Abbau, sondern auch Anpassung. Welche strukturellen und funktionellen Veränderungen im Gehirn mit dem Altern verbunden sind, ist Gegenstand vielfältiger Untersuchungen in der gegenwärtigen biopsychologischen Alternsforschung. Von zentralem Interesse ist dabei, inwiefern auch adaptive Prozesse der neuronalen Plastizität mit dem Altern verbunden sind. Die dabei erlangten Erkenntnisse reflektieren eine Vielzahl von möglichen Ursachen und Mechanismen für die Erklärung altersabhängiger neurokognitiver Veränderungen.

    Der Referent:
    Dr. Carsten Diener studierte Psychologie an der Universität Mannheim. Während und nach seinem Studium beschäftigte er sich vorwiegend mit Störungen von Lern- und Gedächtnisprozessen bei schizophrenen Erkrankten und Patienten mit Majorer Depression. Seit 2007 ist er Sprecher des Projektes "Veränderungen der Gedächtnisfunktion im alternden Gehirn – funktionelle, biochemische und genetische Aspekte", das durch das Akademiekolleg für den wissenschaftlichen Nachwuchs der Heidelberger Akademie der Wissenschaften gefördert wird.

    Die Mitarbeiterreihe der Heidelberger Akademie der Wissenschaften:
    Unter dem Motto "Wir forschen für Sie" sind Öffentlichkeit sowie Medienvertreter herzlich dazu eingeladen, mit Forschern persönlich ins Gespräch zu kommen. Von der Volkshochschule mit beworben, gehört die Mitarbeiterreihe seit inzwischen sieben Jahren zum festen Veranstaltungsplan der Heidelberger Akademie der Wissenschaften dazu. Dabei stellen mehrere Forschungsstellen ihre Projekte der Öffentlichkeit vor. Danach können offen Fragen diskutiert werden.
    Die Reihe wird am 10. Juni 2010 mit dem Vortrag »"Macht Euch die Erde untertan": Tierisches und menschliches Werkzeugverhalten« fortgeführt.
Öffentliche Veranstaltung: Gäste sind herzlich willkommen
Ort:Karlstr. 4, 69117 Heidelberg
Akademiegebäude, Vortragsraum
Beginn: 27.05.2010 um 18:15 Uhr
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02.06.2010 Akademientag 2010: "Suche nach Sinn. Über Religionen der Welt"
    Die in der Union der deutschen Akademien zusammengeschlossenen Wissenschaftsakademien laden nunmehr zum vierten Mal auch dieses Jahr wieder Schüler, Lehrer sowie alle Interessierten zum sogenannten Akademientag ein. Unter dem diesjährigen Motto "Suche nach Sinn. Über Religionen der Welt" werden Vorträge bekannter Wissenschaftler gehalten sowie Präsentationen von insgesamt 13 Forschungsprojekten aus dem Akademienprogramm rund um Religionen und die wissenschaftliche Auseinandersetzung mit ihnen gezeigt. Durch Ausstellungen, Workshops, Diskussionsrunden und Multimedia-Präsentationen werden so die Besucher mannigfache Einblicke in die Arbeit der Wissenschaftler erhalten. An Recherchestationen und in Wissenschaftswerkstätten sind die Besucher darüber hinaus herzlich zum Mitmachen eingeladen.
Öffentliche Veranstaltung: Gäste sind herzlich willkommen
Ort:Jägerstrasse 22/23, 10117 Berlin
Berlin-Brandenburgische Akademie der Wissenschaften
Beginn: 02.06.2010 um 13:00 Uhr
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04.06.2010 Gedenkfeier für Professor Dr. Gottfried Seebaß
    Am 7. September 2008 verstarb Gottfried Seebaß im Alter von 71 Jahren. Ihm zu Ehren findet eine Gedenkfeier in der Alten Aula der Universität Heidelberg statt.

    Gottfried Seebaß war von 1978 bis zu seiner Emeritierung im Jahr 2002 Inhaber des Lehrstuhls für Reformationsgeschichte an der Theologischen Fakultät der Universität Heidelberg. 1981 zum ordentlichen Mitglied gewählt, war er von 1990 bis 1994 Sekretar der Philosophisch-historischen Klasse und von 1996 bis 2000 Präsident der Heidelberger Akademie der Wissenschaften.

    Von 1978 bis zu seiner Emeritierung im Jahre 2002 war Seebaß Inhaber des Lehrstuhls für Reformationsgeschichte an der Theologischen Fakultät der Ruprecht-Karls-Universität. Von 1980 bis 1983 und dann noch einmal 2000 bis 2002 war er Dekan der Fakultät, in den Jahren 1988 bis 1992 auch Vorsitzender des Fakultätentages der Evang.-theol. Fakultäten der Bundesrepublik Deutschland. In diese Zeit fiel die Wiedervereinigung Deutschlands und die damit verbundene Notwendigkeit einer Neuordnung der Wissenschaftslandschaft in den neuen Bundesländern. Auch hier hat er sich in die Pflicht nehmen lassen, als der Senator für Wissenschaft und Forschung des Landes Berlin ihn zum Mitglied der Struktur- und Berufungskommission für den Fachbereich Evangelische Theologie an der Humboldt-Universität zu Berlin berief und ein ähnlicher Auftrag durch den sächsischen Wissenschaftsminister für die Theologische Fakultät der Universität Leipzig erfolgte.
Für geladene Gäste
Ort:Grabengasse 1, 69117 Heidelberg
Alte Aula der Universität Heidelberg
Beginn: 04.06.2010 um 13:00 Uhr
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04.06.2010 Vorträge der Preisträger der Heidelberger Akademie der Wissenschaften
    Die Heidelberger Akademie der Wissenschaften vergibt vier Preise an junge Forscher:

  • Akademiepreis 2009
  • Karl-Freudenberg-Preis
  • Walter-Witzenmann-Preis
  • Sigrid-und-Viktor-Dulger-Preis.

    Die Preisträger stellen ihre ausgezeichneten wissenschaftlichen Arbeiten in Vorträgen der interessierten Öffentlichkeit vor.
Öffentliche Veranstaltung: Gäste sind herzlich willkommen
Ort:Karlstr. 4, 69117 Heidelberg
Akademiegebäude, Vortragsraum
Beginn: 04.06.2010 um 15:30 Uhr
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05.06.2010 Jahresfeier der Heidelberger Akademie der Wissenschaften
    Programm:

    Prinz Louis Ferdinand von Preußen (1772-1806)
    Klaviertrio Es-Dur, op. 3
    1. Satz, Allegro espressivo

  • Begrüßung durch Prorektorin PROF. DR. FRIEDERIKE NÜSSEL

  • Grußwort durch Bürgermeister WOLFGANG ERICHSON

  • Bericht des Präsidenten
    PROF. DR. DR.-ING. E.H. HERMANN H. HAHN

  • Verleihung des Akademiepreises an
    DR. SANDRO WIMBERGER

  • Verleihung des Karl-Freudenberg-Preises an
    DR. SVEN DIEDERICHS

  • Verleihung des Walter-Witzenmann-Preises an
    DR. PHILIPP STOCKHAMMER

  • Verleihung des Sigrid-und-Viktor-Dulger-Preises an
    DR. JÖRG EVERS

    2. Satz, Andante con variazioni


  • Festrede des Mitglieds der Philosophisch-historischen Klasse
    PROF. DR. DRES. H. C. VOLKER SELLIN

    »Herrscher und Helden«

    Angesprochen wird ein spezifisches Legitimitätsproblem der Monarchie im Zeitalter des Nationalismus, das dadurch entstand, dass in Not- oder Krisenzeiten charismatische Volkshelden auftraten, auf die sich die Hoffnungen der Massen richteten. Drei solche charismatische Persönlichkeiten werden vorgestellt und miteinander verglichen: der Italiener Giuseppe Garibaldi, der Russe Michail Skobelev und der Deutsche Paul von Hindenburg. Alle drei waren Militärs. Im Zentrum wird die Frage stehen, was das Auftreten dieser Männer jeweils über den Zustand und die Akzeptanz der bestehenden Monarchie aussagt und was es für sie bedeutete. Der Zeitraum, in dem die drei Männer wirkten, reicht von der Mitte des 19. Jahrhunderts bis zum Ende des Ersten Weltkriegs.

    3. Satz, Rondo. Grazioso e brillante


    Es spielen:
    Livia Sellin / Violine
    Michael Groß / Violoncello
    Chia Chou / Klavier

Gäste sind nach Voranmeldung willkommen
Ort:Grabengasse 1, 69117 Heidelberg
Alte Aula der Universität Heidelberg
Beginn: 05.06.2010 um 11:00 Uhr
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10.06.2010 Mitarbeitervortrag: "Macht Euch die Erde untertan: Tierisches und menschliches Werkzeugverhalten"
    Vortrag von PD Dr. Miriam Haidle (Forschungsstelle "The Role of Culture in Early Expansions of Humans")

    Werkzeuge - nicht nur Menschen nutzen sie, sondern auch manche
    Weichtiere und Insekten, einige Säugetiere und viele Primaten. Geräte
    aus unterschiedlichen Rohmaterialien werden für vielfältige Zwecke
    verwendet. Und einige werden in aufwändigen Verfahren hergestellt. Wie
    der menschliche Umgang mit Werkzeugen dem tierischen Verhalten
    gleicht, und inwieweit sie sich unterscheiden, wird anhand vieler
    Beispiele erläutert. Auch mit Hilfe von Werkzeugen - denn der Mensch
    kann nicht mehr ohne sie.
Öffentliche Veranstaltung: Gäste sind herzlich willkommen
Ort:Karlstr. 4, 69117 Heidelberg
Akademiegebäude, Vortragsraum
Beginn: 10.06.2010 um 18:15 Uhr
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11.06.2010 Kammermusikabend des Mannheimer Hofquartetts in der neuen Konzertreihe „Faszination Hofmusik“ :
"Europa zu Gast in Mannheim - Hofmusik vernetzt"
    Das letzte Konzert aus der kleinen Reihe "Faszination Hofmusik" wartet noch einmal mit Überraschungen auf, die die kulturelle Bedeutung Mannheims über die Grenzen hinaus, anhand der Hofmusik des 18. Jahrhunderts, verdeutlichen.
    Zu dieser Zeit gehörte Mannheim zu den bedeutendsten europäischen Musikzentren. Die Kompositionen der Hofmusiker waren in ihrer Zeit richtungsweisend.
    Mit dieser neuen Konzertreihe will das Mannheimer Hofquartett deshalb den Originalklang der in Vergessenheit geratenen Kammermusik des kurpfälzischen Hofes und die der südwestdeutschen Höfe neu beleben. Das Quartett, bestehend aus Christoph und Marie-Luise Dingler (Violinen), Ulrike Kruttschnitt (Viola) und Gregor Herrmann (Cello), konzertiert auf historischen Instrumenten in der damals üblichen tieferen Stimmung. Mit überwiegend erstmals wieder aufgeführten Streichquartetten, die darüber hinaus in jedem Konzert aufgrund neuester wissenschaftlicher Erkenntnisse der Forschungsstelle Südwestdeutsche Hofmusik in ein besonderes historisches Thema eingebunden sind, möchte die Konzertreihe das Publikum einladen, sich in die faszinierende Welt der höfischen Musikkultur des 18. Jahrhunderts entführen zu lassen.

    Die Konzertreihe wird veranstaltet vom Freundeskreis des Mannheimer Hofquartetts in Kooperation mit der Forschungsstelle Südwestdeutsche Hofmusik der Heidelberger Akademie der Wissenschaften und den Reiss-Engelhorn-Museen.

    Der Eintritt beträgt 12,- € /erm. 8,- €.
    Kartenreservierung unter karten@mannheimer-hofquartett.de und an der Abendkasse ab 19 Uhr.

    Links:
    URL: www.mannheimer-hofquartett.de
    URL: www.hof-musik.de
    URL: www.musikkultur-bw.de
Öffentliche Veranstaltung: Gäste sind herzlich willkommen
Ort:C 5, 68159 Mannheim
Zeughaus, Florian-Waldeck-Saal
Beginn: 11.06.2010 um 20:00 Uhr
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01.07.2010 Mitarbeitervortrag: "Nietzsche kommentieren. Perspektiven und Probleme."
    Vortrag von PD Dr. Andreas Urs Sommer(Forschungsstelle "Nietzsche-Kommentar")

    An der Forschungsstelle "Nietzsche-Kommentar" der Heidelberger
    Akademie der Wissenschaften entsteht der erste umfassende Kommentar zu
    den Werken des Philosophen Friedrich Nietzsche. Nietzsches Denken hat
    das Denken der Gegenwart und der jüngeren Vergangenheit tief
    beeinflusst. Umso mehr überrascht es, dass bislang ein Kommentar zu
    seinen Schriften fehlt. Der Vortrag führt in die Denkwelt Nietzsches
    ein, indem er aus der Werkstatt der Kommentatoren berichtet. Es soll
    gezeigt werden, wie nötig es ist, Nietzsches Schaffen aus seinen
    zeitgenössischen Kontexten heraus zu erhellen.
Öffentliche Veranstaltung: Gäste sind herzlich willkommen
Ort:Karlstr. 4, 69117 Heidelberg
Akademiegebäude, Vortragsraum
Beginn: 01.07.2010 um 18:15 Uhr
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02.07.2010 Die Redaktion des Altfranzösischen Wörterbuchs (DEAF) stellt computergestütztes Redaktionssystem vor
    Die Redaktion des Altfranzösischen Wörterbuchs (DEAF) – ein Forschungsprojekt der Heidelberger Akademie der Wissenschaften - präsentiert der Öffentlichkeit ihr neues computergestütztes Redaktionssystem.

    Der Wissenschaftsrat verwies schon 2004 angesichts des Wandels der Nutzeranforderungen an die elektronische Verfügbarkeit, Aufbereitung und Qualität von Daten auf die Notwendigkeit für das Akademienprogramm, diesen Wandel nicht nur mit zu vollziehen, sondern ihn mit zu gestalten. Der DEAF hat nun in intensiver Zusammenarbeit mit dem Karlsruher Institut für Programmstrukturen und Datenorganisation (IPD, Prof. Dr.-Ing. Dr. h.c. Peter C. Lockemann) und mit freundlicher Unterstützung der Gunther-Schroff-Stiftung ein elektronisches Redaktions- und Publikationssystem erarbeitet.
    Eine präzise auf die Inhalte des Wörterbuchs zugeschnittene Workflow-Unterstützung, eine verbesserte Erreichbarkeit der Informationen des Wörterbuchs, die Publikation der Gesamtheit der Wörterbuchmaterialien neben den redigierten Artikeln, der Aufbau eines lexikographischen Netzwerks, die strenge Einhaltung der wissenschaftlichen Kriterien des DEAF, ein Meilenstein in lexikographisch-informatischer Kooperation, die ausschließliche Verwendung von open-source-Produkten: dies sind die Charakteristika des "DEAF électronique" (DEAFél).

    Mit DEAFél tritt das Akademieprojekt DEAF den Beweis für eine erfolgreiche Kooperation zwischen der Informatik und der Lexikographie an.


    Programm

  • Eröffnung

    Prof. Dr. Dr.-Ing. E.h. Hermann H. Hahn
    Präsident der Heidelberger Akademie der Wissenschaften

  • Begrüßung

    Prof. Dr.-Ing. Dr. h.c. Peter C. Lockemann
    Professor für Informatik, Karlsruher Institut für Technologie (KIT)

    PD Dr. Thomas Städtler
    Forschungsstellenleiter des DEAF

  • Vorträge

    "Am Anfang war das Mock-up: Zur Genese des DEAFél aus Sicht des Informatikers"
    Prof. Dr. René Witte
    Professor für Computer Science and Software Engeneering, Concordia University, Montreal, Kanada

    Präsentation des Redaktionssystems
    Dr. Sabine Tittel
    Redaktorin des DEAF und Koordinatorin der Entwicklung des DEAFél

  • Schlussworte

    Prof. Dr. Wolfgang Raible
    Vorsitzender der Wissenschaftlichen Kommission des DEAF
Öffentliche Veranstaltung: Gäste sind herzlich willkommen
Ort:Karlstr. 4, 69117 Heidelberg
Akademiegebäude, Vortragsraum
Beginn: 02.07.2010 um 11:00 Uhr
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05.07.2010 Konzert des Mannheimer Hofquartetts und der Forschungsstelle Südwestdeutsche Hofmusik der Heidelberger Akademie der Wissenschaften:
Berühmte Söhne Mannheims. Unbekannte Streichquartette von Stamitz & Co.
    Mannheimer Hofquartett:
    Marie-Luise und Christoph Dingler (Violine), Ulrike Kruttschnitt (Viola), Gregor Herrmann (Violoncello)
    Konzeption und Programmheft: Dr. Bärbel Pelker (Forschungsstelle "Südwestdeutsche Hofmusik")

    In dem Streichquartettabend erklingen unbekannte Werke von Christian Cannabich, Ignaz Fränzl, Wilhelm Cramer und den Brüdern Carl und Anton Stamitz. Die Komponisten waren nicht nur berühmte Söhne kurpfälzischer Hofmusiker, die zu den führenden Virtuosen ihrer Zeit gehörten, sondern sie waren auch allesamt Zöglinge der bis heute weltweit anerkannten Mannheimer Schule.

    Die Heidelberger Akademie der Wissenschaften ist, bedingt durch die Forschungsstelle "Südwestdeutsche Hofmusik" offizieller Kooperationspartner der großen Landesausstellung 2010 "Musikkultur in Baden-Württemberg".
Öffentliche Veranstaltung: Gäste sind herzlich willkommen
Ort:Schlossbezirk 10, 76131 Karlsruhe
Badisches Landesmuseum im Schloss, Gartensaal
Beginn: 05.07.2010 um 20:00 Uhr
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06.07.2010 Vortrag mit musikalischer Umrahmung::
„...unsere wonneduftende Flöte...“ - Überlegungen zur Kammermusik mit Flöte am Hofe des Kurfürsten Carl Theodors von der Pfalz
    Vortrag von Dr. Rüdiger Thomsen-Fürst (Forschungsstelle Geschichte der Südwestdeutschen Hofmusik im 18. Jahrhundert)

    Katharina Olivia Brand, Cembalo
    Johannes Hustedt, Flöte

    Kompositionen mit Flöte nehmen im Repertoire der Mannheimer Kammermusik schon quantitativ eine herausragende Position ein. Diese Sonderstellung wird auch in der Wertschätzung deutlich, die Kurfürst Carl Theodor dem Instrument entgegenbrachte: Er selbst spielte es auf hohem Niveau und wurde von Virtuosen ersten Ranges unterrichtet, gleich zweimal ließ er sich mit der Flöte porträtieren. In dem Vortrag soll der Versuch unternommen werden, den großen Anteil der Flötenkammermusik auch über die persönliche Vorliebe des Kurfürsten hinaus zu interpretieren und nach ihrer Rolle im Rahmen der höfischen Repräsentation zu fragen.

    Ziel der Arbeit der Forschungsstelle "Geschichte der Südwestdeutschen Hofmusik im 18. Jahrhundert" ist vor allem die umfassende Sammlung und Aufbereitung der archivalischen und musikalischen Quellen zur Sozial- und Institutionsgeschichte. Vergleichende Fragestellungen, stilkritische Untersuchungen zur Kompositionspraxis der Hof- und Adelskapellen, Studien zu ihrer Rolle in der Entwicklungsgeschichte des modernen Orchesters sowie Fragen zur historischen Aufführungspraxis bilden weitere Schwerpunkte der Forschungsarbeit.
Öffentliche Veranstaltung: Gäste sind herzlich willkommen
Ort:Schlossbezirk 10, 76131 Karlsruhe
Badisches Landesmuseum im Schloss, Gartensaal
Beginn: 06.07.2010 um 20:00 Uhr
Termindaten: herunterladen als QR-Code oder ICalendar-Datei
  
08.07.2010 Mitarbeitervortrag mit musikalischer Umrahmung:
„...unsere wonneduftende Flöte...“ - Überlegungen zur Kammermusik mit Flöte am Hofe des Kurfürsten Carl Theodors von der Pfalz
    Vortrag von Dr. Rüdiger Thomsen-Fürst (Forschungsstelle Geschichte der Südwestdeutschen Hofmusik im 18. Jahrhundert)

    Katharina Olivia Brand, Cembalo
    Johannes Hustedt, Flöte

    Kompositionen mit Flöte nehmen im Repertoire der Mannheimer Kammermusik schon quantitativ eine herausragende Position ein. Diese Sonderstellung wird auch in der Wertschätzung deutlich, die Kurfürst Carl Theodor dem Instrument entgegenbrachte: Er selbst spielte es auf hohem Niveau und wurde von Virtuosen ersten Ranges unterrichtet, gleich zweimal ließ er sich mit der Flöte porträtieren. In dem Vortrag soll der Versuch unternommen werden, den großen Anteil der Flötenkammermusik auch über die persönliche Vorliebe des Kurfürsten hinaus zu interpretieren und nach ihrer Rolle im Rahmen der höfischen Repräsentation zu fragen.

    Ziel der Arbeit der Forschungsstelle "Geschichte der Südwestdeutschen Hofmusik im 18. Jahrhundert" ist vor allem die umfassende Sammlung und Aufbereitung der archivalischen und musikalischen Quellen zur Sozial- und Institutionsgeschichte. Vergleichende Fragestellungen, stilkritische Untersuchungen zur Kompositionspraxis der Hof- und Adelskapellen, Studien zu ihrer Rolle in der Entwicklungsgeschichte des modernen Orchesters sowie Fragen zur historischen Aufführungspraxis bilden weitere Schwerpunkte der Forschungsarbeit.
Öffentliche Veranstaltung: Gäste sind herzlich willkommen
Ort:Karlstr. 4, 69117 Heidelberg
Akademiegebäude, Vortragsraum
Beginn: 08.07.2010 um 18:15 Uhr
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09.07.2010 Freitagsvorlesungen im Life-Science Lab. Eine kooperative Veranstaltung mit der HAW:
"Wie unser Kosmos entstand"
    Vortrag von Prof. Dr. Immo Appenzeller, ordentliches Mitglied der Heidelberger Akademie der Wissenschaften

    Das Heidelberger Life-Science Lab ist eine Einrichtung des Deutschen Krebsforschungszentrums (DKFZ, Heidelberg) und hat die Förderung mathematisch und naturwissenschaftlich-technisch besonders interessierter und begabter Mittel- und Oberstufenschüler und Studenten zur Aufgabe. In den öffentlichen Freitagsvorlesungen, die auch in Kooperation mit der Heidelberger Akademie der Wissenschaften stattfinden, soll die Neugierde der Schüler für Wissenschaft geweckt werden. Die Vortragsthemen wechseln zwischen naturwissenschaftlichen und geisteswissenschaftlichen Inhalten.

Öffentliche Veranstaltung: Gäste sind herzlich willkommen
Ort:Karlstr. 4, 69117 Heidelberg
Akademiegebäude, Vortragsraum
Beginn: 09.07.2010 um 17:00 Uhr
Termindaten: herunterladen als QR-Code oder ICalendar-Datei
  
09.07.2010 Vortrag mit musikalischer Umrahmung::
„...unsere wonneduftende Flöte...“ - Überlegungen zur Kammermusik mit Flöte am Hofe des Kurfürsten Carl Theodors von der Pfalz
    Vortrag von Dr. Rüdiger Thomsen-Fürst (Forschungsstelle Geschichte der Südwestdeutschen Hofmusik im 18. Jahrhundert)

    Katharina Olivia Brand, Cembalo
    Johannes Hustedt, Flöte

    Kompositionen mit Flöte nehmen im Repertoire der Mannheimer Kammermusik schon quantitativ eine herausragende Position ein. Diese Sonderstellung wird auch in der Wertschätzung deutlich, die Kurfürst Carl Theodor dem Instrument entgegenbrachte: Er selbst spielte es auf hohem Niveau und wurde von Virtuosen ersten Ranges unterrichtet, gleich zweimal ließ er sich mit der Flöte porträtieren. In dem Vortrag soll der Versuch unternommen werden, den großen Anteil der Flötenkammermusik auch über die persönliche Vorliebe des Kurfürsten hinaus zu interpretieren und nach ihrer Rolle im Rahmen der höfischen Repräsentation zu fragen.

    Ziel der Arbeit der Forschungsstelle "Geschichte der Südwestdeutschen Hofmusik im 18. Jahrhundert" ist vor allem die umfassende Sammlung und Aufbereitung der archivalischen und musikalischen Quellen zur Sozial- und Institutionsgeschichte. Vergleichende Fragestellungen, stilkritische Untersuchungen zur Kompositionspraxis der Hof- und Adelskapellen, Studien zu ihrer Rolle in der Entwicklungsgeschichte des modernen Orchesters sowie Fragen zur historischen Aufführungspraxis bilden weitere Schwerpunkte der Forschungsarbeit.

    Die Heidelberger Akademie der Wissenschaften ist, bedingt durch die Forschungsstelle "Südwestdeutsche Hofmusik", offizieller Kooperationspartner der großen Landesausstellung 2010 "Musikkultur in Baden-Württemberg". In diesem Rahmen findet auch diese Veranstaltung statt.
Öffentliche Veranstaltung: Gäste sind herzlich willkommen
Ort:Schlossbezirk 10, 76131 Karlsruhe
Badisches Landesmuseum im Schloss, Gartensaal
Beginn: 09.07.2010 um 20:00 Uhr
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23.07.2010 "Bioquant ein neues Zentrum für Systembiologie an der Universität Heidelberg"
    Vortrag von PROF. DR. JÜRGEN WOLFRUM (Universität Heidelberg BIOQUANT)im Rahmen der wissenschaftlichen Sitzung der Mathematisch-naturwissenschaftlichen Klasse der Akademie

    Anmeldung unter:

    Heidelberger Akademie der Wissenschaften
    Postfach 102769
    69017 Heidelberg

    Telefon: 06221-543265/66
    Telefax: 06221-543355
Gäste sind nach Voranmeldung willkommen
Ort:Karlstr. 4, 69117 Heidelberg
Akademiegebäude, Vortragsraum
Beginn: 23.07.2010 um 16:30 Uhr
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25.09.2010 Zukunft Wissenschaft - Öffentliche Vortragsreihe in Kooperation mit dem Heidelberger Life-Science Lab:
"Wasserkonflikte"
    Prof. Dr. Dr.-Ing. E.h. Hermann H. Hahn
    Präsident der Heidelberger Akademie der Wissenschaften

    Kooperative Veranstaltung zwischen der Heidelberger Akademie der Wissenschaften und dem Heidelberger Life-Science Lab

    Unter dem Motto "Zukunft Wissenschaft" werden über die Dauer eines Jahres insgesamt zehn Mitglieder der Heidelberger Akademie der Wissenschaften Vorträge zu unterschiedlichen Bereichen halten. Die Vortragsthemen der sogenannten "Freitagsvorlesungen" wechseln zwischen naturwissenschaftlichen und geisteswissenschaftlichen Inhalten. Dabei werden Einblicke in Astronomie, Informatik, Islamwissenschaften, Physik, Printmedien, Politik- und Rechtswissenschaften bis hin zu Wasserwirtschaft gegeben.

    Ziel dabei ist es, die Neugierde besonders interessierter Mittel- und Oberstufenschüler für Wissenschaft zu wecken.
Öffentliche Veranstaltung: Gäste sind herzlich willkommen
Ort:Im Neuenheimer Feld 280, 69120 Heidelberg
Gebäude K, H1
Beginn: 25.09.2010 um 17:00 Uhr
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29.10.2010 "Zauberhaftes aus der Florentiner Papyrussammlung"
    Vortrag von Prof. Dr. Joachim Friedrich Quack
    im Rahmen der wissenschaftlichen Sitzung der Philosophisch-historischen Klasse der Akademie

    Professor Quack ist Professor für Ägyptologie an der Universität Heidelberg.

    Anmeldung unter:

    Heidelberger Akademie der Wissenschaften
    Postfach 102769
    69017 Heidelberg

    Telefon: 06221-543265/66
    Telefax: 06221-543355
Gäste sind nach Voranmeldung willkommen
Ort:Karlstraße 4, 69117 Heidelberg
Akademiegebäude, Vortragssaal
Beginn: 29.10.2010 um 15:00 Uhr
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29.10.2010 "Tumortherapie mit Ionenstrahlen"
    Vortrag von Prof. Dr. Jürgen Debus im Rahmen der wissenschaftlichen Sitzung der Mathematisch-naturwissenschaftlichen Klasse der Akademie

    Professor Debus ist Professor für Radioonkologie an der Universitätsklinik Heidelberg.

    Anmeldung unter:

    Heidelberger Akademie der Wissenschaften
    Postfach 102769
    69017 Heidelberg

    Telefon: 06221-543265/66
    Telefax: 06221-543355
Gäste sind nach Voranmeldung willkommen
Ort:Karlstraße 4, 69117 Heidelberg
Akademiegebäude, Vortragssaal
Beginn: 29.10.2010 um 16:30 Uhr
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30.10.2010 "Stoffströme in Natur und Technik"
    Vortrag von Prof. Dr.-Ing. Matthias Kind im Rahmen der wissenschaftlichen Sitzung der Akademie

    Professor Kind ist Professor für Verfahrenstechnik an der Universität Karlsruhe (TH).

    Anmeldung unter:

    Heidelberger Akademie der Wissenschaften
    Postfach 102769
    69017 Heidelberg

    Telefon: 06221-543265/66
    Telefax: 06221-543355
Gäste sind nach Voranmeldung willkommen
Ort:Karlstraße 4, 69117 Heidelberg
Akademiegebäude, Vortragssaal
Beginn: 30.10.2010 um 10:30 Uhr
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12.11.2010 Zukunft Wissenschaft - Öffentliche Vortragsreihe in Kooperation mit dem Heidelberger Life-Science Lab:
"Politik und Wissenschaft - eine schwierige Beziehung"
    Vortrag von Prof. Dr. Peter Graf Kielmansegg
    Altpräsident der Heidelberger Akademie der Wissenschaften

    em. Professor für Politische Wissenschaft,
    Institut für Politische Wissenschaft III, Universität Mannheim

    Unter dem Motto "Zukunft Wissenschaft" werden über die Dauer eines Jahres insgesamt zehn Mitglieder der Heidelberger Akademie der Wissenschaften Vorträge zu unterschiedlichen Bereichen halten. Die Vortragsthemen der sogenannten "Freitagsvorlesungen" wechseln zwischen naturwissenschaftlichen und geisteswissenschaftlichen Inhalten. Dabei werden Einblicke in Astronomie, Informatik, Islamwissenschaften, Physik, Printmedien, Politik- und Rechtswissenschaften bis hin zu Wasserwirtschaft gegeben.

    Ziel dabei ist es, die Neugierde besonders interessierter Mittel- und Oberstufenschüler für Wissenschaft zu wecken.
Öffentliche Veranstaltung: Gäste sind herzlich willkommen
Ort:Im Neuenheimer Feld 280, 69120 Heidelberg
Gebäude K, H1
Beginn: 12.11.2010 um 17:00 Uhr
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19.11.2010 Zukunft Wissenschaft - Öffentliche Vortragsreihe in Kooperation mit dem Heidelberger Life-Science Lab:
"Der Beitrag des Rechts zur Erneuerung unserer Gesellschaft"
    Vortrag von Prof. Dr. iur. Dr. h.c. Paul Kirchhof
    Mitglied der Heidelberger Akademie der Wissenschaften

    Institut für Finanz- und Steuerrecht, Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg

    Unter dem Motto "Zukunft Wissenschaft" werden über die Dauer eines Jahres insgesamt zehn Mitglieder der Heidelberger Akademie der Wissenschaften Vorträge zu unterschiedlichen Bereichen halten. Die Vortragsthemen der sogenannten "Freitagsvorlesungen" wechseln zwischen naturwissenschaftlichen und geisteswissenschaftlichen Inhalten. Dabei werden Einblicke in Astronomie, Informatik, Islamwissenschaften, Physik, Printmedien, Politik- und Rechtswissenschaften bis hin zu Wasserwirtschaft gegeben.

    Ziel dabei ist es, die Neugierde besonders interessierter Mittel- und Oberstufenschüler für Wissenschaft zu wecken.
Öffentliche Veranstaltung: Gäste sind herzlich willkommen
Ort:Im Neuenheimer Feld 280, 69120 Heidelberg
Gebäude K, H1
Beginn: 19.11.2010 um 17:00 Uhr
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23.11.2010 Heidelberger Akademie-Vorlesung:
Walter Kardinal Kasper: "Das Christentum im Gespräch mit den nichtchristlichen Religionen. Aktualität, Probleme und Möglichkeiten des interreligiösen Dialogs."
    Aus Anlass des 100-jährigen Jubiläums der Heidelberger
    Akademie der Wissenschaften ist 2009 eine jährliche Akademie-
    Vorlesung eingerichtet worden.
    Zu dieser Vorlesung werden Gelehrte von Weltrang eingeladen.
    Nach der ersten Heidelberger Akademie-Vorlesung, für die der Nobelpreisträger Prof. Dr. Dr. h.c. mult. Harald zur Hausen gewonnen werden konnte, hat für dieses Jahr Prof. Dr. Dr. h.c. mult. Walter Kardinal Kasper zugesagt.

    Kardinal Kasper war Präsident des für die Ökumene-
    Fragen und für die religiösen Beziehungen zum Judentum zuständigen Päpstlichen Rates zur Förderung der Einheit der Christen.

Öffentliche Veranstaltung: Gäste sind herzlich willkommen
Ort:Grabengasse 1 , 69117 Heidelberg
Alte Aula
Beginn: 23.11.2010 um 20:00 Uhr
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03.12.2010 Zukunft Wissenschaft - Öffentliche Vortragsreihe in Kooperation mit dem Heidelberger Life-Science Lab:
"Wie gut können Computer sehen?"
    Vortrag von Prof. Dr.-Ing. Hans Burkhardt
    Mitglied der Heidelberger Akademie der Wissenschaften

    Professor für Ingenieurwissenschaften,
    Institut für Informatik, Albert-Ludwigs-Universität Freiburg

    Unter dem Motto "Zukunft Wissenschaft" werden über die Dauer eines Jahres insgesamt zehn Mitglieder der Heidelberger Akademie der Wissenschaften Vorträge zu unterschiedlichen Bereichen halten. Die Vortragsthemen der sogenannten "Freitagsvorlesungen" wechseln zwischen naturwissenschaftlichen und geisteswissenschaftlichen Inhalten. Dabei werden Einblicke in Astronomie, Informatik, Islamwissenschaften, Physik, Printmedien, Politik- und Rechtswissenschaften bis hin zu Wasserwirtschaft gegeben.

    Ziel dabei ist es, die Neugierde besonders interessierter Mittel- und Oberstufenschüler für Wissenschaft zu wecken.
Öffentliche Veranstaltung: Gäste sind herzlich willkommen
Ort:Karlstraße 4, 69117 Heidelberg
Akademiegebäude, Vortragssaal
Beginn: 03.12.2010 um 17:00 Uhr
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11.12.2010 Auswärtige öffentliche Sitzung der Heidelberger Akademie der Wissenschaften an der Universität Hohenheim
    Programm:

  • Begrüßung
    durch den Rektor der Universität Hohenheim
    Prof. Dr. Dr. h.c. Hans-Peter Liebig

  • Eröffnung
    durch den Präsidenten der Heidelberger Akademie der Wissenschaften
    Prof. Dr. Dr.-Ing. E.h. Hermann H. Hahn

  • Wissenschaftlicher Vortrag:

    Prof. Dr. Elisabeth K.V. Kalko

    "Faszinierende Vielfalt: warum wir sie brauchen und was sie für unser Wohlergehen bedeutet"

    2010 ist von den Vereinten Nationen zum Jahr der Biodiversität erklärt worden. Biologische Vielfalt, oder auch Biodiversität, ist mehr als "nur" Arten, sie bildet unsere Lebensgrundlage durch eine Vielzahl von Interaktionen von Organismen mit ihrer Umwelt, durch die Bereitstellung wichtiger Ökosystem-Dienstleistungen und durch das Abpuffern von Störungen auf die Gesamtfunktion von Ökosystemen. Biologische Vielfalt, das beinhaltet auch Lernen von der Natur und die Faszination sowie Ästhetik, die in der Betrachtung der Millionen von Lebewesen auf der Welt liegen.

  • Diskussion
Gäste sind nach Voranmeldung willkommen
Ort:70599 Hohenheim
Schloss
Beginn: 11.12.2010 um 11:00 Uhr
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verantwortlich: Redaktion
Letzte Änderung: 03.01.2011