Termine 2010
| 15.12.2009 bis 24.04.2010 |
Ausstellungseröffnung in der Badischen Landesbibliothek: "Sohn der Harmonie" - Joseph Aloys Schmittbaur (1718-1809) - Kapellmeister der Markgrafen von Baden | ||
Am 19. Oktober 2009 jährte sich zum 200. Male der Todestag des badischen Hofkapellmeisters Joseph Aloys Schmittbaur (1718-1809). Er wirkte als Leiter der Rastatter und später der Karlsruher Hofmusik sowie als Komponist. Darüber hinaus war er Pädagoge, Instrumentenbauer, Orgelsachverständiger und Schauspieler und Sänger. | |||
| ☛ | Öffentliche Veranstaltung: Gäste sind herzlich willkommen | ||
| Ort: | Erbprinzenstraße 15, 76133 Karlsruhe
Badische Landesbibliothek | ||
| Beginn: | 15.12.2009 | ||
| Ende: | 24.04.2010 | ||
| 14.01.2010 |
Gemeinsame Ringvorlesung mit der Universität Freiburg: "Sie hätte singen sollen diese neue Seele - und nicht reden! Nietzsches später Lyrik | ||
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| ☛ | Öffentliche Veranstaltung: Gäste sind herzlich willkommen | ||
| Ort: | Platz der Universität 3, 79098 Freiburg
Kollegiengebäude 1, Hörsaal 1199 | ||
| Beginn: | 14.01.2010 | ||
| 21.01.2010 |
Gemeinsame Ringvorlesung mit der Universität Freiburg: "Nietzsche und Heidegger über die Kunst der Moderne! | ||
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| ☛ | Öffentliche Veranstaltung: Gäste sind herzlich willkommen | ||
| Ort: | Platz der Universität 3, 79098 Freiburg
Kollegiengebäude 1, Hörsaal 1199 | ||
| Beginn: | 21.01.2010 um 09:00 Uhr | ||
| 22.01.2010 bis 23.01.2010 | Sitzungen der HAW-Mitglieder | ||
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| ☛ | Nur für Mitglieder der HAW | ||
| Ort: | Karlstr. 4, 69117 Heidelberg
Akademiegebäude | ||
| Beginn: | 22.01.2010 um 15:00 Uhr | ||
| Ende: | 23.01.2010 um 15:00 Uhr | ||
| 28.01.2010 |
Gemeinsame Ringvorlesung mit der Universität Freiburg: "Nietzsche-Faszination und Nietzsche-Kritik der Brüder Ernst und Friedrich Georg Jünger! | ||
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| ☛ | Öffentliche Veranstaltung: Gäste sind herzlich willkommen | ||
| Ort: | Platz der Universität 3, 79098 Freiburg
Kollegiengebäude 1, Hörsaal 1199 | ||
| Beginn: | 28.01.2010 um 20:15 Uhr | ||
| 04.02.2010 |
Gemeinsame Ringvorlesung mit der Universität Freiburg: "Nietzsches Sprache und Stil" | ||
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| ☛ | Öffentliche Veranstaltung: Gäste sind herzlich willkommen | ||
| Ort: | Platz der Universität 3, 79098 Freiburg
Kollegiengebäude 1, Hörsaal 1199 | ||
| Beginn: | 04.02.2010 um 20:15 Uhr | ||
| 05.02.2010 |
Kammermusikabend des Mannheimer Hofquartetts in der neuen Konzertreihe „Faszination Hofmusik“ : „Berühmte Söhne Mannheims“ | ||
Die genannten, heute weitestgehend zu Unrecht vergessenen Komponisten, waren nicht nur berühmte Söhne kurpfälzischer Hofmusiker, die zu den führenden Virtuosen ihrer Zeit gehörten, sondern sie waren auch allesamt Zöglinge der bis heute weltweit anerkannten Mannheimer Schule. Im 18. Jahrhundert gehörte Mannheim zu den bedeutendsten europäischen Musikzentren. Die Kompositionen der Hofmusiker waren in ihrer Zeit richtungsweisend. Mit dieser neuen Konzertreihe will das Mannheimer Hofquartett deshalb den Originalklang der in Vergessenheit geratenen Kammermusik des kurpfälzischen Hofes und die der südwestdeutschen Höfe neu beleben. Das Quartett, bestehend aus Christoph und Marie-Luise Dingler (Violinen), Ulrike Kruttschnitt (Viola) und Gregor Herrmann (Cello), konzertiert auf historischen Instrumenten in der damals üblichen tieferen Stimmung. Mit überwiegend erstmals wieder aufgeführten Streichquartetten, die darüber hinaus in jedem Konzert aufgrund neuester wissenschaftlicher Erkenntnisse der Forschungsstelle Südwestdeutsche Hofmusik in ein besonderes historisches Thema eingebunden sind, möchte die Konzertreihe das Publikum einladen, sich in die faszinierende Welt der höfischen Musikkultur des 18. Jahrhunderts entführen zu lassen. Die Konzertreihe wird veranstaltet vom Freundeskreis des Mannheimer Hofquartetts in Kooperation mit der Forschungsstelle Südwestdeutsche Hofmusik der Heidelberger Akademie der Wissenschaften und den Reiss-Engelhorn-Museen. Der Eintritt beträgt 12,- € /erm. 8,- €. Kartenreservierung unter karten@mannheimer-hofquartett.de und an der Abendkasse ab 19 Uhr. Die weiteren Termine sind: Fr. 16. 4. 2010 Joseph Martin Kraus und die Mannheimer Schule Fr. 11. 6. 2010 Europa zu Gast in Mannheim – Hofmusik vernetzt Links: URL: www.mannheimer-hofquartett.de URL: www.hof-musik.de | |||
| ☛ | Öffentliche Veranstaltung: Gäste sind herzlich willkommen | ||
| Ort: | C 5, 68159 Mannheim
Zeughaus | ||
| Beginn: | 05.02.2010 um 20:00 Uhr | ||
| 11.02.2010 |
Gemeinsame Ringvorlesung mit der Universität Freiburg: "Die indische Circe, das Nichts. Nietzsches Kampf gegen den Nihilismus" | ||
| ☛ | Öffentliche Veranstaltung: Gäste sind herzlich willkommen | ||
| Ort: | Platz der Universität 3, 79098 Freiburg
Kollegiengebäude 1, Hörsaal 1199 | ||
| Beginn: | 11.02.2010 um 20:15 Uhr | ||
| 23.02.2010 |
Führung durch die Ausstellung : "Sohn der Harmonie! Joseph Aloys Schmittbaur - Hofkapellmeister der Markgrafen von Baden" | ||
Auf Nachfrage bieten wir Ihnen gerne weitere kostenlose Führungen an. Bitte melden Sie sich bei Interesse im Sekretariat der Badischen Landesbibliothek. Tel.: (07 21) 1 75 - 22 01 Fax: (07 21) 1 75 - 23 33 E-Mail: sekretariat(at)blb-karlsruhe.de Am 19. Oktober 2009 jährte sich zum 200. Male der Todestag des badischen Hofkapellmeisters Joseph Aloys Schmittbaur. Aus diesem Anlass veranstaltet die Badische Landesbibliothek in Zusammenarbeit mit der Heidelberger Akademie der Wissenschaften eine Ausstellung, die Leben und Werk des Komponisten, Instrumentenbauers, Orchesterleiters und Pädagogen würdigt. | |||
| ☛ | Öffentliche Veranstaltung: Gäste sind herzlich willkommen | ||
| Ort: | Erbprinzenstraße 15, 76133 Karlsruhe
Badische Landesbibliothek | ||
| Beginn: | 23.02.2010 um 16:00 Uhr | ||
| 23.02.2010 |
Vortrag mit Bildern und Klangbeispielen: "Das reizendste aller Instrumente" - Aloys Schmittbaur und die Glasharmonika | ||
Dr. Rüdiger Thomsen-Fürst, Mitarbeiter der Forschungsstelle "Geschichte der Südwestdeutschen Hofmusik im 18. Jahrhundert" der Heidelberger Akademie der Wissenschaften, wird den Vortrag im Rahmen der von ihm kuratierten Ausstellung "Sohn der Harmonie - Joseph Aloys Schmittbaur (1718-1809) - Kapellmeister der Markgrafen von Baden", die noch bis zum 24. April 2010 zu sehen ist, halten. | |||
| ☛ | Öffentliche Veranstaltung: Gäste sind herzlich willkommen | ||
| Ort: | Erbprinzenstraße 15, 76133 Karlsruhe
Badische Landesbibliothek | ||
| Beginn: | 23.02.2010 um 19:30 Uhr | ||
| 01.03.2010 bis 05.03.2010 |
Akademiekonferenz für junge Wissenschaftler: New Perspectives in Quantum Statistics and Correlations | ||
Abgedeckte Themenbereiche: | |||
| ☛ | Für geladene Gäste | ||
| Ort: | Karlstr. 4, 69117 Heidelberg
Akademiegebäude, Vortragsraum | ||
| Beginn: | 01.03.2010 um 09:00 Uhr | ||
| Ende: | 05.03.2010 um 13:00 Uhr | ||
| 17.03.2010 bis 19.03.2010 |
Akademiekonferenz für junge Wissenschaftler: Facing the Multicore-Challenge | ||
Vielzahl neuartiger Prozessorkonzepte auf der Basis von Mehrkerntechnologien bestimmt. Die hochgradige Parallelität verspricht dabei ein immenses Potential an Rechenleistung - die Nutzung ihrer Möglichkeiten erfordert jedoch ein wesentliches Umdenken in der Herangehensweise sowie die Erarbeitung neuer Lösungsmethodiken, die vielfältige Aspekte von der physikalischen Modellierung, den numerischen Verfahren, der parallelen Programmierung bis hin zur Hardwareanalyse umfassen. Im Rahmen dieser Konferenz sollen die aktuellen Fragestellungen in den Bereichen der Informatik, der Mathematik, des Höchstleistungsrechnens sowie der Ingenieursdisziplinen aus den unterschiedlichen Betrachtungswinkeln beleuchtet werden, mit dem Ziel ein ganzheitliches Bild zu erzeugen, Erfahrungen auszutauschen und neue Wege aufzuzeigen. Conference theme The prevalence of multicore technologies has brought ubiquitous parallelism and a huge theoretical potential for compute-intensive tasks. In theory, advancements in technology bring us closer to the solution of the Grand Challenges in modern computing. In practice however, it is hard to achieve maximal throughput in the results and to exploit all available capabilities. Due to the inevitable paradigm shift towards multicore technologies, parallelism is now affecting all kinds of software development processes – from large-scale numerical simulation to desktop commodity applications. And parallelism is no longer restricted to well-balanced systems built of homogeneous nodes. In recent systems parallelism spreads over many systems levels including nodes, processors, cores, threads, registers, SIMD and vector units. Moreover, heterogeneity of the systems is growing on the node as well as on the chip level. Most applications and algorithms are not yet ready to utilize available capabilities and a tremendous effort is required to close the gap. Different technologies and processing models, non-adjusted interfaces, and incomplete tool chains complicate holistic programming approaches and impede programmer’s productivity. On the other hand, resource contention, data conflicts and hardware bottlenecks keep performance away from theoretical peak. At the current state of the art in technologies and methodologies an interdisciplinary approach is required to tackle the obstacles in multicore computing. Only a comprehensive approach with contributions from computer science, applied mathematics, high performance computing, and engineering disciplines can face the multicore challenge. Compute- and memory-intensive applications can only benefit from the full hardware potential if all features on all system levels are taken into account in a holistic approach. This conference aims to combine new aspects of multicore microprocessor technologies, parallel applications, numerical simulation, software development and tools. The primary goal is to bring together young researchers working in related fields. Contributions are welcome from all participating disciplines. Program outline Introductory tutorials will give an insight to multicore processor technology, accelerators, parallel programming models, current applications and tools for multicore application development. Keynote lectures from invited speakers will consider comprehensive aspects and problems arising from deployment of multicore technologies and parallel applications. In three focus sessions on | |||
| ☛ | Für geladene Gäste | ||
| Ort: | Karlstr. 4, 69117 Heidelberg
Akademiegebäude, Vortragsraum | ||
| Beginn: | 17.03.2010 um 14:00 Uhr | ||
| Ende: | 19.03.2010 um 16:00 Uhr | ||
| 16.04.2010 | In der Werkstatt des Wortschatzes | ||
Anmeldung unter: Heidelberger Akademie der Wissenschaften Postfach 102769 69017 Heidelberg Telefon: 06221-543265/66 Telefax: 06221-543355 | |||
| ☛ | Gäste sind nach Voranmeldung willkommen | ||
| Ort: | Karlstr. 4, 69117 Heidelberg
Akademiegebäude, Vortragsraum | ||
| Beginn: | 16.04.2010 um 15:00 Uhr | ||
| 16.04.2010 | Vom Chip mit Hirn zum Hirn mit Chip | ||
Anmeldung unter: Heidelberger Akademie der Wissenschaften Postfach 102769 69017 Heidelberg Telefon: 06221-543265/66 Telefax: 06221-543355 | |||
| ☛ | Gäste sind nach Voranmeldung willkommen | ||
| Ort: | Karlstr. 4, 69117 Heidelberg
Akademiegebäude, Vortragsraum | ||
| Beginn: | 16.04.2010 um 16:30 Uhr | ||
| 16.04.2010 |
Kammermusikabend des Mannheimer Hofquartetts in der neuen Konzertreihe „Faszination Hofmusik“ : "Im Paradies der Tonkünstler - Unbekannte Streichquartette der Mannheimer Schule" | ||
Mit dieser neuen Konzertreihe will das Mannheimer Hofquartett deshalb den Originalklang der in Vergessenheit geratenen Kammermusik des kurpfälzischen Hofes und die der südwestdeutschen Höfe neu beleben. Das Quartett, bestehend aus Christoph und Marie-Luise Dingler (Violinen), Ulrike Kruttschnitt (Viola) und Gregor Herrmann (Cello), konzertiert auf historischen Instrumenten in der damals üblichen tieferen Stimmung. Mit überwiegend erstmals wieder aufgeführten Streichquartetten, die darüber hinaus in jedem Konzert aufgrund neuester wissenschaftlicher Erkenntnisse der Forschungsstelle Südwestdeutsche Hofmusik in ein besonderes historisches Thema eingebunden sind, möchte die Konzertreihe das Publikum einladen, sich in die faszinierende Welt der höfischen Musikkultur des 18. Jahrhunderts entführen zu lassen. Die Konzertreihe wird veranstaltet vom Freundeskreis des Mannheimer Hofquartetts in Kooperation mit der Forschungsstelle Südwestdeutsche Hofmusik der Heidelberger Akademie der Wissenschaften und den Reiss-Engelhorn-Museen. Der Eintritt beträgt 12,- € /erm. 8,- €. Kartenreservierung unter karten@mannheimer-hofquartett.de und an der Abendkasse ab 19 Uhr. Ein weiterer Termin ist: Fr. 11. 6. 2010 Europa zu Gast in Mannheim – Hofmusik vernetzt Links: URL: www.mannheimer-hofquartett.de URL: www.hof-musik.de URL: www.musikkultur-bw.de | |||
| ☛ | Öffentliche Veranstaltung: Gäste sind herzlich willkommen | ||
| Ort: | C 5, 68159 Mannheim
Zeughaus, Florian-Waldeck-Saal | ||
| Beginn: | 16.04.2010 um 20:00 Uhr | ||
| 17.04.2010 | Geschäftssitzung Plenum | ||
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| ☛ | Gäste sind nach Voranmeldung willkommen | ||
| Ort: | Karlstrasse 4, 69117 Heidelberg
Akademiegebäude, Vortragssaal | ||
| Beginn: | 17.04.2010 um 09:30 Uhr | ||
| 21.04.2010 | J. A. Schmittbaur: Die Ureltern im ersten Gewitter. Eine multimediale Inszenierung des 18. Jahrhunderts | ||
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| ☛ | Öffentliche Veranstaltung: Gäste sind herzlich willkommen | ||
| Ort: | Schlossbezirk 10, 76131 Karlsruhe
Badisches Landesmuseum im Schloss, Gartensaal | ||
| Beginn: | 21.04.2010 um 20:00 Uhr | ||
| 22.04.2010 | SWR Fernsehen zu Gast - Musikalisches Gespräch: Musikgeschichte von der Steinzeit bis heute | ||
In der Veranstaltung werden wichtige Aspekte zur Musikgeschichte des Landes zur Sprache kommen, außerdem präsentiert und spielt der badische Multi-Instrumentalist Franz Schüssele auf amüsante Weise Musikinstrumente aus allen Epochen – vom steinzeitlichen Schwirrholz, über das römische Cornu, das mittelalterliche Krummhorn, die Nonnentrompete bis hin zur Eunuchenflöte. Im Rahmen der Veranstaltung informiert die Forschungsstelle "Südwestdeutsche Hofmusik" in einer kleinen Präsentation über ihre Forschungsarbeiten. Die Veranstaltung findet im Rahmen der Großen Landesausstellung 2010 "Musikkultur in Baden-Württemberg" statt. Die HAW ist offizieller Kooperationspartner. Veranstalter: Badisches Landesmuseum Karlsruhe | |||
| ☛ | Öffentliche Veranstaltung: Gäste sind herzlich willkommen | ||
| Ort: | Schlossbezirk 10, 76131 Karlsruhe
Badisches Landesmuseum im Schloss, Gartensaal | ||
| Beginn: | 22.04.2010 um 19:00 Uhr | ||
| 22.04.2010 |
Im Rahmen der Ausstellung "Sohn der Harmonie" - Joseph Aloys Schmittbaur : Blumenlese - Konzert in der Badischen Landesbibliothek Karlsruhe. Das Konzert findet in Zusammenarbeit mit der Forschungsstelle "Geschichte der Südwestdeutschen Hofmusik im 18. Jahrhundert" statt. | ||
von Joseph Aloys Schmittbaur, Antonio Rosetti, Ludwig van Beethoven, u.a. Annette Wieland, Mezzosopran Katharina Olivia Brand, Klavier und Hammerflügel Blumenlese – dieser poetische Name steht für eine Sammlung von zeitgenössischen Klavierliedern und Klavierstücken der zweiten Hälfte des 18. Jahrhunderts. Es ist die Zeit des sich ausprägenden Bürgertums mit seinem Interesse an Philosophie, Literatur und praktischem Musizieren. Der Herausgeber und Verleger der Blumenlese-Sammelbände ist Heinrich Philipp Bossler in Speyer, der insbesondere als Verleger Ludwig van Beethovens in die Musikgeschichte eingegangen ist. Die Blumenlese, eine zu Unrecht fast völlig unbekannte Repertoiresammlung von faszinierender Vielseitigkeit, ist heute eine wahre Fundgrube, um dem Geschmack und der häuslichen Musizierpraxis der damaligen Zeit auf die Spur zu kommen. Das Programm ist als Gesprächskonzert gestaltet und bringt eine große Auswahl von Liedern aus der Blumenlese zu Gehör, insbesondere des Komponisten Joseph Aloys Schmittbaur. Als Kapellmeister der badischen Residenz Karlsruhe war Schmittbaur als umfassend gebildeter und versierter Musiker ein bedeutender Kulturträger der Stadt, in der auch viele Dichter und Schriftsteller Station machten. Die Lieder der Blumenlese bezeugen den fruchtbaren Austausch zwischen Musik, Philosophie und Dichtung in der Region um die badische Residenz. Kleinen Liedern folgen größere Balladen und opernhafte Szenen, und so manches mal stößt man auf berühmte Texte, die man sonst nur als Vertonungen eines Mozart, Beethoven oder Schubert kennt. Das Programm kombiniert die Lieder mit Solo-Klavierstücken aus der Sammlung, die sich den Liedern anschließen und häufig eigens dazu komponiert wurden. Die Pianistin spielt auf einem zur Epoche passenden Hammerflügel nach Anton Walter (ca. 1790). Annette Wieland ist Sängerin und arbeitet seit vielen Jahren in den Bereichen Lied und Oratorium. Besonders intensiv beschäftigt sie sich dabei mit der historischen Interpretations¬praxis der Vokalmusik des 17. und 18. Jahrhunderts. Ihre Studien absolvierte Annette Wieland in Mannheim, Frankfurt und als Stipendiatin des Rotary Clubs in San Francisco, USA. Seither konzertiert sie mit namhaften Interpreten der Alten Musik, darunter Hermann Max, John Holloway und Florian Heyerick. Eine regelmäßige Zusammenarbeit verbindet sie auch mit der Sopranistin Regina Kabis (Duo La Carezza), sowie den Pianisten auf dem Hammerklavier Katharina Olivia Brand und Harald Hoeren. Neben Ausflügen ins Opernfach (Nationaltheater Mannheim), gestaltete sie auch zahlreiche musikalisch-literarische Programme u.a. mit der Pianistin Susanne Wendel und den Schauspielern Elsbeth Janda, Ernst Konarek und Klaus Hemmerle. Regelmäßig ist Annette Wieland zu Gast bei bedeutenden Festivals (Thüringer Bachwochen, RheinVokal, Klang im Kloster). Zahlreiche CD- und Rundfunkaufnahmen dokumentieren ihre künstlerische Tätigkeit in Europa und den U.S.A., die sie durch pädagogische Arbeit ergänzt. Katharina Olivia Brand ist Pianistin auf modernem Flügel und Hammerflügeln. Schwerpunkte bilden die Musik des 18. Jahrhunderts und die des 20./21. Jahrhunderts. Ihre Ausbildung erhielt Katharina O. Brand an der Musikhochschule Karlsruhe und an der University of California Los Angeles (UCLA), wo sie bei Vitaly Margulis modernes Klavier und bei Tom Beghin Historische Tasteninstrumente studierte. 2001 wurde sie mit einer Arbeit zur Rhetorik in Mozarts Klavierwerken promoviert. Konzerte, Vorträge und eigene Meisterkurse führten Katharina O. Brand in viele Länder Europas, in die USA, nach Mexiko und Südostasien. Als Pianistin für Neue Musik pflegt sie den Austausch mit zeitgenössischen Komponisten. Neben ihren Konzerten als Solistin und Kammermusikpartnerin ist sie seit 2003 Lehrbeauftragte an der Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg und seit 2006 Dozentin für Hammerklavier an der Kunstuniversität Graz. Sie ist Pianistin des Ensembles Omega (Karlsruhe) und gründete 2007 die Formation Chambre d’écoute, die zentrale Positionen heutigen Komponierens in Verbindung mit Musik vergangener Jahrzehnte und Jahrhunderte erlebbar macht. Die Veranstaltung findet im Rahmen der Großen Landesausstellung 2010 "Musikkultur in Baden-Württemberg" statt. Die HAW ist offizieller Kooperationspartner. Kontaktmöglichkeit und weitere Informationen finden Sie unter: URL: www.katharinaoliviabrand.de | |||
| ☛ | Öffentliche Veranstaltung: Gäste sind herzlich willkommen | ||
| Ort: | Erbprinzenstraße 15, 76133 Karlsruhe
Badische Landesbibliothek | ||
| Beginn: | 22.04.2010 um 19:30 Uhr | ||
| 29.04.2010 bis 30.04.2010 | Postdoc Netzwerktreffen der Baden-Württemberg Stiftung in der HAW | ||
29. April 2010: 1. Panel: "Forschung und/oder exzellente Lehre" Dieses aktuelle Thema wird einerseits in Anbetracht der kürzlich erneut aufgeflammten Bologna-Diskussion zu den Bachelor- und Masterstudiengängen, andererseits wegen der Diskussionen um die Exzellenzinitiative sowie der grundsätzlichen Frage der Ausrichtung von Hochschulen, beleuchtet und diskutiert. 30. April 2010: 2. Panel: "Der Spagat zwischen wissenschaftlicher Seriosität und Öffentlichkeitsarbeit" Dieses Thema beschäftigt nicht nur die deutsche Forschungslandschaft, Institutionen, wie z.B. Museen, die DFG etc., sondern es zeigt sich auch an der Frage der Politikberatung, beispielweise durch Klimaforschung. Diese und andere Aspekte sollen zum Ausdruck gebracht werden. | |||
| ☛ | Für geladene Gäste | ||
| Ort: | Karlstr. 4, 69117 Heidelberg
Akademiegebäude, Vortragsraum | ||
| Beginn: | 29.04.2010 um 15:00 Uhr | ||
| Ende: | 30.04.2010 um 16:00 Uhr | ||
| 29.04.2010 |
Oper: Johann Rudolf Zumsteeg: Die Geisterinsel | ||
In Zusammenarbeit mit der Forschungsstelle "Südwestdeutsche Hofmusik" der Heidelberger Akademie der Wissenschaften. Die Veranstaltung findet im Rahmen der Großen Landesausstellung 2010 "Musikkultur in Baden-Württemberg" statt. Die HAW ist offizieller Kooperationspartner. Hofkapelle Stuttgart, Kammerchor Stuttgart, Ltg.: Frieder Bernius Veranstalter: Musik Podium Stuttgart e.V. Info-Telefon: 0711 239139-0 Website: www.musikpodium.com | |||
| ☛ | Öffentliche Veranstaltung: Gäste sind herzlich willkommen | ||
| Ort: | Urbanstr. 25, 70182 Stuttgart
Musikhochschule, Konzertsaal | ||
| Beginn: | 29.04.2010 um 19:00 Uhr | ||
| weitere Informationen: | Eine weitere Aufführung findet am 30.04.2010 um 19 Uhr statt. | ||
| 15.05.2010 |
Tagung: Rechtliche Volkskunde und Deutsches Rechtswörterbuch | ||
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| ☛ | Für geladene Gäste | ||
| Ort: | Karlstr. 4, 69117 Heidelberg
Akademiegebäude, Vortragsraum | ||
| Beginn: | 15.05.2010 um 09:00 Uhr | ||
| 20.05.2010 | Musikalisches Gespräch: Die Mannheimer Schule – das Donaueschingen des 18. Jahrhunderts | ||
Die Mannheimer Hofkapelle galt im 18. Jh. als eines der besten Orchester Europas und prägte durch seine neuartige Aufführungspraxis die Klassische Musik. Im 20. Jahrhundert traf sich die musikalische Avantgarde der Welt in Donaueschingen. Unter welchen Bedingungen sich Musik innovativ entfalten kann, diskutieren u.a. die Musikwissenschaftlerin Prof. Dr. Silke Leopold und ausführende Künstler. Im Rahmen der Veranstaltung informiert die Forschungsstelle Südwestdeutsche Hofmusik der Heidelberger Akademie der Wissenschaften über ihre Forschungsarbeiten. Die Veranstaltung findet im Rahmen der Großen Landesausstellung 2010 "Musikkultur in Baden-Württemberg" statt. Die HAW ist offizieller Kooperationspartner. Veranstalter: Badisches Landesmuseum Karlsruhe | |||
| ☛ | Öffentliche Veranstaltung: Gäste sind herzlich willkommen | ||
| Ort: | Schlossbezirk 10, 76131 Karlsruhe
Badisches Landesmuseum im Schloss, Gartensaal | ||
| Beginn: | 20.05.2010 um 19:00 Uhr | ||
| 27.05.2010 | Mitarbeitervortrag: Veränderung der Gedächtnisfunktion im alternden Gehirn | ||
In Übereinstimmung mit unserer Alltagserfahrung belegen zahlreiche neurowissenschaftliche Forschungsarbeiten, dass Altern mit einem Rückgang der geistigen Leistungsfähigkeit verbunden ist. Dies betrifft insbesondere auch das Gedächtnis. Altern ist aber nicht nur Abbau, sondern auch Anpassung. Welche strukturellen und funktionellen Veränderungen im Gehirn mit dem Altern verbunden sind, ist Gegenstand vielfältiger Untersuchungen in der gegenwärtigen biopsychologischen Alternsforschung. Von zentralem Interesse ist dabei, inwiefern auch adaptive Prozesse der neuronalen Plastizität mit dem Altern verbunden sind. Die dabei erlangten Erkenntnisse reflektieren eine Vielzahl von möglichen Ursachen und Mechanismen für die Erklärung altersabhängiger neurokognitiver Veränderungen. Der Referent: Dr. Carsten Diener studierte Psychologie an der Universität Mannheim. Während und nach seinem Studium beschäftigte er sich vorwiegend mit Störungen von Lern- und Gedächtnisprozessen bei schizophrenen Erkrankten und Patienten mit Majorer Depression. Seit 2007 ist er Sprecher des Projektes "Veränderungen der Gedächtnisfunktion im alternden Gehirn – funktionelle, biochemische und genetische Aspekte", das durch das Akademiekolleg für den wissenschaftlichen Nachwuchs der Heidelberger Akademie der Wissenschaften gefördert wird. Die Mitarbeiterreihe der Heidelberger Akademie der Wissenschaften: Unter dem Motto "Wir forschen für Sie" sind Öffentlichkeit sowie Medienvertreter herzlich dazu eingeladen, mit Forschern persönlich ins Gespräch zu kommen. Von der Volkshochschule mit beworben, gehört die Mitarbeiterreihe seit inzwischen sieben Jahren zum festen Veranstaltungsplan der Heidelberger Akademie der Wissenschaften dazu. Dabei stellen mehrere Forschungsstellen ihre Projekte der Öffentlichkeit vor. Danach können offen Fragen diskutiert werden. Die Reihe wird am 10. Juni 2010 mit dem Vortrag »"Macht Euch die Erde untertan": Tierisches und menschliches Werkzeugverhalten« fortgeführt. | |||
| ☛ | Öffentliche Veranstaltung: Gäste sind herzlich willkommen | ||
| Ort: | Karlstr. 4, 69117 Heidelberg
Akademiegebäude, Vortragsraum | ||
| Beginn: | 27.05.2010 um 18:15 Uhr | ||
| 02.06.2010 | Akademientag 2010: "Suche nach Sinn. Über Religionen der Welt" | ||
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| ☛ | Öffentliche Veranstaltung: Gäste sind herzlich willkommen | ||
| Ort: | Jägerstrasse 22/23, 10117 Berlin
Berlin-Brandenburgische Akademie der Wissenschaften | ||
| Beginn: | 02.06.2010 um 13:00 Uhr | ||
| 04.06.2010 | Gedenkfeier für Professor Dr. Gottfried Seebaß | ||
Gottfried Seebaß war von 1978 bis zu seiner Emeritierung im Jahr 2002 Inhaber des Lehrstuhls für Reformationsgeschichte an der Theologischen Fakultät der Universität Heidelberg. 1981 zum ordentlichen Mitglied gewählt, war er von 1990 bis 1994 Sekretar der Philosophisch-historischen Klasse und von 1996 bis 2000 Präsident der Heidelberger Akademie der Wissenschaften. Von 1978 bis zu seiner Emeritierung im Jahre 2002 war Seebaß Inhaber des Lehrstuhls für Reformationsgeschichte an der Theologischen Fakultät der Ruprecht-Karls-Universität. Von 1980 bis 1983 und dann noch einmal 2000 bis 2002 war er Dekan der Fakultät, in den Jahren 1988 bis 1992 auch Vorsitzender des Fakultätentages der Evang.-theol. Fakultäten der Bundesrepublik Deutschland. In diese Zeit fiel die Wiedervereinigung Deutschlands und die damit verbundene Notwendigkeit einer Neuordnung der Wissenschaftslandschaft in den neuen Bundesländern. Auch hier hat er sich in die Pflicht nehmen lassen, als der Senator für Wissenschaft und Forschung des Landes Berlin ihn zum Mitglied der Struktur- und Berufungskommission für den Fachbereich Evangelische Theologie an der Humboldt-Universität zu Berlin berief und ein ähnlicher Auftrag durch den sächsischen Wissenschaftsminister für die Theologische Fakultät der Universität Leipzig erfolgte. | |||
| ☛ | Für geladene Gäste | ||
| Ort: | Grabengasse 1, 69117 Heidelberg
Alte Aula der Universität Heidelberg | ||
| Beginn: | 04.06.2010 um 13:00 Uhr | ||
| 04.06.2010 | Vorträge der Preisträger der Heidelberger Akademie der Wissenschaften | ||
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| ☛ | Öffentliche Veranstaltung: Gäste sind herzlich willkommen | ||
| Ort: | Karlstr. 4, 69117 Heidelberg
Akademiegebäude, Vortragsraum | ||
| Beginn: | 04.06.2010 um 15:30 Uhr | ||
| 05.06.2010 | Jahresfeier der Heidelberger Akademie der Wissenschaften | ||
Prinz Louis Ferdinand von Preußen (1772-1806) Klaviertrio Es-Dur, op. 3 1. Satz, Allegro espressivo | |||
| ☛ | Gäste sind nach Voranmeldung willkommen | ||
| Ort: | Grabengasse 1, 69117 Heidelberg
Alte Aula der Universität Heidelberg | ||
| Beginn: | 05.06.2010 um 11:00 Uhr | ||
| 10.06.2010 | Mitarbeitervortrag: "Macht Euch die Erde untertan: Tierisches und menschliches Werkzeugverhalten" | ||
Werkzeuge - nicht nur Menschen nutzen sie, sondern auch manche Weichtiere und Insekten, einige Säugetiere und viele Primaten. Geräte aus unterschiedlichen Rohmaterialien werden für vielfältige Zwecke verwendet. Und einige werden in aufwändigen Verfahren hergestellt. Wie der menschliche Umgang mit Werkzeugen dem tierischen Verhalten gleicht, und inwieweit sie sich unterscheiden, wird anhand vieler Beispiele erläutert. Auch mit Hilfe von Werkzeugen - denn der Mensch kann nicht mehr ohne sie. | |||
| ☛ | Öffentliche Veranstaltung: Gäste sind herzlich willkommen | ||
| Ort: | Karlstr. 4, 69117 Heidelberg
Akademiegebäude, Vortragsraum | ||
| Beginn: | 10.06.2010 um 18:15 Uhr | ||
| 11.06.2010 |
Kammermusikabend des Mannheimer Hofquartetts in der neuen Konzertreihe „Faszination Hofmusik“ : "Europa zu Gast in Mannheim - Hofmusik vernetzt" | ||
Zu dieser Zeit gehörte Mannheim zu den bedeutendsten europäischen Musikzentren. Die Kompositionen der Hofmusiker waren in ihrer Zeit richtungsweisend. Mit dieser neuen Konzertreihe will das Mannheimer Hofquartett deshalb den Originalklang der in Vergessenheit geratenen Kammermusik des kurpfälzischen Hofes und die der südwestdeutschen Höfe neu beleben. Das Quartett, bestehend aus Christoph und Marie-Luise Dingler (Violinen), Ulrike Kruttschnitt (Viola) und Gregor Herrmann (Cello), konzertiert auf historischen Instrumenten in der damals üblichen tieferen Stimmung. Mit überwiegend erstmals wieder aufgeführten Streichquartetten, die darüber hinaus in jedem Konzert aufgrund neuester wissenschaftlicher Erkenntnisse der Forschungsstelle Südwestdeutsche Hofmusik in ein besonderes historisches Thema eingebunden sind, möchte die Konzertreihe das Publikum einladen, sich in die faszinierende Welt der höfischen Musikkultur des 18. Jahrhunderts entführen zu lassen. Die Konzertreihe wird veranstaltet vom Freundeskreis des Mannheimer Hofquartetts in Kooperation mit der Forschungsstelle Südwestdeutsche Hofmusik der Heidelberger Akademie der Wissenschaften und den Reiss-Engelhorn-Museen. Der Eintritt beträgt 12,- € /erm. 8,- €. Kartenreservierung unter karten@mannheimer-hofquartett.de und an der Abendkasse ab 19 Uhr. Links: URL: www.mannheimer-hofquartett.de URL: www.hof-musik.de URL: www.musikkultur-bw.de | |||
| ☛ | Öffentliche Veranstaltung: Gäste sind herzlich willkommen | ||
| Ort: | C 5, 68159 Mannheim
Zeughaus, Florian-Waldeck-Saal | ||
| Beginn: | 11.06.2010 um 20:00 Uhr | ||
| 01.07.2010 | Mitarbeitervortrag: "Nietzsche kommentieren. Perspektiven und Probleme." | ||
An der Forschungsstelle "Nietzsche-Kommentar" der Heidelberger Akademie der Wissenschaften entsteht der erste umfassende Kommentar zu den Werken des Philosophen Friedrich Nietzsche. Nietzsches Denken hat das Denken der Gegenwart und der jüngeren Vergangenheit tief beeinflusst. Umso mehr überrascht es, dass bislang ein Kommentar zu seinen Schriften fehlt. Der Vortrag führt in die Denkwelt Nietzsches ein, indem er aus der Werkstatt der Kommentatoren berichtet. Es soll gezeigt werden, wie nötig es ist, Nietzsches Schaffen aus seinen zeitgenössischen Kontexten heraus zu erhellen. | |||
| ☛ | Öffentliche Veranstaltung: Gäste sind herzlich willkommen | ||
| Ort: | Karlstr. 4, 69117 Heidelberg
Akademiegebäude, Vortragsraum | ||
| Beginn: | 01.07.2010 um 18:15 Uhr | ||
| 02.07.2010 | Die Redaktion des Altfranzösischen Wörterbuchs (DEAF) stellt computergestütztes Redaktionssystem vor | ||
Der Wissenschaftsrat verwies schon 2004 angesichts des Wandels der Nutzeranforderungen an die elektronische Verfügbarkeit, Aufbereitung und Qualität von Daten auf die Notwendigkeit für das Akademienprogramm, diesen Wandel nicht nur mit zu vollziehen, sondern ihn mit zu gestalten. Der DEAF hat nun in intensiver Zusammenarbeit mit dem Karlsruher Institut für Programmstrukturen und Datenorganisation (IPD, Prof. Dr.-Ing. Dr. h.c. Peter C. Lockemann) und mit freundlicher Unterstützung der Gunther-Schroff-Stiftung ein elektronisches Redaktions- und Publikationssystem erarbeitet. Eine präzise auf die Inhalte des Wörterbuchs zugeschnittene Workflow-Unterstützung, eine verbesserte Erreichbarkeit der Informationen des Wörterbuchs, die Publikation der Gesamtheit der Wörterbuchmaterialien neben den redigierten Artikeln, der Aufbau eines lexikographischen Netzwerks, die strenge Einhaltung der wissenschaftlichen Kriterien des DEAF, ein Meilenstein in lexikographisch-informatischer Kooperation, die ausschließliche Verwendung von open-source-Produkten: dies sind die Charakteristika des "DEAF électronique" (DEAFél). Mit DEAFél tritt das Akademieprojekt DEAF den Beweis für eine erfolgreiche Kooperation zwischen der Informatik und der Lexikographie an. Programm | |||
| ☛ | Öffentliche Veranstaltung: Gäste sind herzlich willkommen | ||
| Ort: | Karlstr. 4, 69117 Heidelberg
Akademiegebäude, Vortragsraum | ||
| Beginn: | 02.07.2010 um 11:00 Uhr | ||
| 05.07.2010 |
Konzert des Mannheimer Hofquartetts und der Forschungsstelle Südwestdeutsche Hofmusik der Heidelberger Akademie der Wissenschaften: Berühmte Söhne Mannheims. Unbekannte Streichquartette von Stamitz & Co. | ||
Marie-Luise und Christoph Dingler (Violine), Ulrike Kruttschnitt (Viola), Gregor Herrmann (Violoncello) Konzeption und Programmheft: Dr. Bärbel Pelker (Forschungsstelle "Südwestdeutsche Hofmusik") In dem Streichquartettabend erklingen unbekannte Werke von Christian Cannabich, Ignaz Fränzl, Wilhelm Cramer und den Brüdern Carl und Anton Stamitz. Die Komponisten waren nicht nur berühmte Söhne kurpfälzischer Hofmusiker, die zu den führenden Virtuosen ihrer Zeit gehörten, sondern sie waren auch allesamt Zöglinge der bis heute weltweit anerkannten Mannheimer Schule. Die Heidelberger Akademie der Wissenschaften ist, bedingt durch die Forschungsstelle "Südwestdeutsche Hofmusik" offizieller Kooperationspartner der großen Landesausstellung 2010 "Musikkultur in Baden-Württemberg". | |||
| ☛ | Öffentliche Veranstaltung: Gäste sind herzlich willkommen | ||
| Ort: | Schlossbezirk 10, 76131 Karlsruhe
Badisches Landesmuseum im Schloss, Gartensaal | ||
| Beginn: | 05.07.2010 um 20:00 Uhr | ||
| 06.07.2010 |
Vortrag mit musikalischer Umrahmung:: „...unsere wonneduftende Flöte...“ - Überlegungen zur Kammermusik mit Flöte am Hofe des Kurfürsten Carl Theodors von der Pfalz | ||
Katharina Olivia Brand, Cembalo Johannes Hustedt, Flöte Kompositionen mit Flöte nehmen im Repertoire der Mannheimer Kammermusik schon quantitativ eine herausragende Position ein. Diese Sonderstellung wird auch in der Wertschätzung deutlich, die Kurfürst Carl Theodor dem Instrument entgegenbrachte: Er selbst spielte es auf hohem Niveau und wurde von Virtuosen ersten Ranges unterrichtet, gleich zweimal ließ er sich mit der Flöte porträtieren. In dem Vortrag soll der Versuch unternommen werden, den großen Anteil der Flötenkammermusik auch über die persönliche Vorliebe des Kurfürsten hinaus zu interpretieren und nach ihrer Rolle im Rahmen der höfischen Repräsentation zu fragen. Ziel der Arbeit der Forschungsstelle "Geschichte der Südwestdeutschen Hofmusik im 18. Jahrhundert" ist vor allem die umfassende Sammlung und Aufbereitung der archivalischen und musikalischen Quellen zur Sozial- und Institutionsgeschichte. Vergleichende Fragestellungen, stilkritische Untersuchungen zur Kompositionspraxis der Hof- und Adelskapellen, Studien zu ihrer Rolle in der Entwicklungsgeschichte des modernen Orchesters sowie Fragen zur historischen Aufführungspraxis bilden weitere Schwerpunkte der Forschungsarbeit. | |||
| ☛ | Öffentliche Veranstaltung: Gäste sind herzlich willkommen | ||
| Ort: | Schlossbezirk 10, 76131 Karlsruhe
Badisches Landesmuseum im Schloss, Gartensaal | ||
| Beginn: | 06.07.2010 um 20:00 Uhr | ||
| 08.07.2010 |
Mitarbeitervortrag mit musikalischer Umrahmung: „...unsere wonneduftende Flöte...“ - Überlegungen zur Kammermusik mit Flöte am Hofe des Kurfürsten Carl Theodors von der Pfalz | ||
Katharina Olivia Brand, Cembalo Johannes Hustedt, Flöte Kompositionen mit Flöte nehmen im Repertoire der Mannheimer Kammermusik schon quantitativ eine herausragende Position ein. Diese Sonderstellung wird auch in der Wertschätzung deutlich, die Kurfürst Carl Theodor dem Instrument entgegenbrachte: Er selbst spielte es auf hohem Niveau und wurde von Virtuosen ersten Ranges unterrichtet, gleich zweimal ließ er sich mit der Flöte porträtieren. In dem Vortrag soll der Versuch unternommen werden, den großen Anteil der Flötenkammermusik auch über die persönliche Vorliebe des Kurfürsten hinaus zu interpretieren und nach ihrer Rolle im Rahmen der höfischen Repräsentation zu fragen. Ziel der Arbeit der Forschungsstelle "Geschichte der Südwestdeutschen Hofmusik im 18. Jahrhundert" ist vor allem die umfassende Sammlung und Aufbereitung der archivalischen und musikalischen Quellen zur Sozial- und Institutionsgeschichte. Vergleichende Fragestellungen, stilkritische Untersuchungen zur Kompositionspraxis der Hof- und Adelskapellen, Studien zu ihrer Rolle in der Entwicklungsgeschichte des modernen Orchesters sowie Fragen zur historischen Aufführungspraxis bilden weitere Schwerpunkte der Forschungsarbeit. | |||
| ☛ | Öffentliche Veranstaltung: Gäste sind herzlich willkommen | ||
| Ort: | Karlstr. 4, 69117 Heidelberg
Akademiegebäude, Vortragsraum | ||
| Beginn: | 08.07.2010 um 18:15 Uhr | ||
| 09.07.2010 |
Freitagsvorlesungen im Life-Science Lab. Eine kooperative Veranstaltung mit der HAW: "Wie unser Kosmos entstand" | ||
Das Heidelberger Life-Science Lab ist eine Einrichtung des Deutschen Krebsforschungszentrums (DKFZ, Heidelberg) und hat die Förderung mathematisch und naturwissenschaftlich-technisch besonders interessierter und begabter Mittel- und Oberstufenschüler und Studenten zur Aufgabe. In den öffentlichen Freitagsvorlesungen, die auch in Kooperation mit der Heidelberger Akademie der Wissenschaften stattfinden, soll die Neugierde der Schüler für Wissenschaft geweckt werden. Die Vortragsthemen wechseln zwischen naturwissenschaftlichen und geisteswissenschaftlichen Inhalten. | |||
| ☛ | Öffentliche Veranstaltung: Gäste sind herzlich willkommen | ||
| Ort: | Karlstr. 4, 69117 Heidelberg
Akademiegebäude, Vortragsraum | ||
| Beginn: | 09.07.2010 um 17:00 Uhr | ||
| 09.07.2010 |
Vortrag mit musikalischer Umrahmung:: „...unsere wonneduftende Flöte...“ - Überlegungen zur Kammermusik mit Flöte am Hofe des Kurfürsten Carl Theodors von der Pfalz | ||
Katharina Olivia Brand, Cembalo Johannes Hustedt, Flöte Kompositionen mit Flöte nehmen im Repertoire der Mannheimer Kammermusik schon quantitativ eine herausragende Position ein. Diese Sonderstellung wird auch in der Wertschätzung deutlich, die Kurfürst Carl Theodor dem Instrument entgegenbrachte: Er selbst spielte es auf hohem Niveau und wurde von Virtuosen ersten Ranges unterrichtet, gleich zweimal ließ er sich mit der Flöte porträtieren. In dem Vortrag soll der Versuch unternommen werden, den großen Anteil der Flötenkammermusik auch über die persönliche Vorliebe des Kurfürsten hinaus zu interpretieren und nach ihrer Rolle im Rahmen der höfischen Repräsentation zu fragen. Ziel der Arbeit der Forschungsstelle "Geschichte der Südwestdeutschen Hofmusik im 18. Jahrhundert" ist vor allem die umfassende Sammlung und Aufbereitung der archivalischen und musikalischen Quellen zur Sozial- und Institutionsgeschichte. Vergleichende Fragestellungen, stilkritische Untersuchungen zur Kompositionspraxis der Hof- und Adelskapellen, Studien zu ihrer Rolle in der Entwicklungsgeschichte des modernen Orchesters sowie Fragen zur historischen Aufführungspraxis bilden weitere Schwerpunkte der Forschungsarbeit. Die Heidelberger Akademie der Wissenschaften ist, bedingt durch die Forschungsstelle "Südwestdeutsche Hofmusik", offizieller Kooperationspartner der großen Landesausstellung 2010 "Musikkultur in Baden-Württemberg". In diesem Rahmen findet auch diese Veranstaltung statt. | |||
| ☛ | Öffentliche Veranstaltung: Gäste sind herzlich willkommen | ||
| Ort: | Schlossbezirk 10, 76131 Karlsruhe
Badisches Landesmuseum im Schloss, Gartensaal | ||
| Beginn: | 09.07.2010 um 20:00 Uhr | ||
| 23.07.2010 | "Bioquant ein neues Zentrum für Systembiologie an der Universität Heidelberg" | ||
Anmeldung unter: Heidelberger Akademie der Wissenschaften Postfach 102769 69017 Heidelberg Telefon: 06221-543265/66 Telefax: 06221-543355 | |||
| ☛ | Gäste sind nach Voranmeldung willkommen | ||
| Ort: | Karlstr. 4, 69117 Heidelberg
Akademiegebäude, Vortragsraum | ||
| Beginn: | 23.07.2010 um 16:30 Uhr | ||
| 25.09.2010 |
Zukunft Wissenschaft - Öffentliche Vortragsreihe in Kooperation mit dem Heidelberger Life-Science Lab: "Wasserkonflikte" | ||
Präsident der Heidelberger Akademie der Wissenschaften Kooperative Veranstaltung zwischen der Heidelberger Akademie der Wissenschaften und dem Heidelberger Life-Science Lab Unter dem Motto "Zukunft Wissenschaft" werden über die Dauer eines Jahres insgesamt zehn Mitglieder der Heidelberger Akademie der Wissenschaften Vorträge zu unterschiedlichen Bereichen halten. Die Vortragsthemen der sogenannten "Freitagsvorlesungen" wechseln zwischen naturwissenschaftlichen und geisteswissenschaftlichen Inhalten. Dabei werden Einblicke in Astronomie, Informatik, Islamwissenschaften, Physik, Printmedien, Politik- und Rechtswissenschaften bis hin zu Wasserwirtschaft gegeben. Ziel dabei ist es, die Neugierde besonders interessierter Mittel- und Oberstufenschüler für Wissenschaft zu wecken. | |||
| ☛ | Öffentliche Veranstaltung: Gäste sind herzlich willkommen | ||
| Ort: | Im Neuenheimer Feld 280, 69120 Heidelberg
Gebäude K, H1 | ||
| Beginn: | 25.09.2010 um 17:00 Uhr | ||
| 29.10.2010 | "Zauberhaftes aus der Florentiner Papyrussammlung" | ||
im Rahmen der wissenschaftlichen Sitzung der Philosophisch-historischen Klasse der Akademie Professor Quack ist Professor für Ägyptologie an der Universität Heidelberg. Anmeldung unter: Heidelberger Akademie der Wissenschaften Postfach 102769 69017 Heidelberg Telefon: 06221-543265/66 Telefax: 06221-543355 | |||
| ☛ | Gäste sind nach Voranmeldung willkommen | ||
| Ort: | Karlstraße 4, 69117 Heidelberg
Akademiegebäude, Vortragssaal | ||
| Beginn: | 29.10.2010 um 15:00 Uhr | ||
| 29.10.2010 | "Tumortherapie mit Ionenstrahlen" | ||
Professor Debus ist Professor für Radioonkologie an der Universitätsklinik Heidelberg. Anmeldung unter: Heidelberger Akademie der Wissenschaften Postfach 102769 69017 Heidelberg Telefon: 06221-543265/66 Telefax: 06221-543355 | |||
| ☛ | Gäste sind nach Voranmeldung willkommen | ||
| Ort: | Karlstraße 4, 69117 Heidelberg
Akademiegebäude, Vortragssaal | ||
| Beginn: | 29.10.2010 um 16:30 Uhr | ||
| 30.10.2010 | "Stoffströme in Natur und Technik" | ||
Professor Kind ist Professor für Verfahrenstechnik an der Universität Karlsruhe (TH). Anmeldung unter: Heidelberger Akademie der Wissenschaften Postfach 102769 69017 Heidelberg Telefon: 06221-543265/66 Telefax: 06221-543355 | |||
| ☛ | Gäste sind nach Voranmeldung willkommen | ||
| Ort: | Karlstraße 4, 69117 Heidelberg
Akademiegebäude, Vortragssaal | ||
| Beginn: | 30.10.2010 um 10:30 Uhr | ||
| 12.11.2010 |
Zukunft Wissenschaft - Öffentliche Vortragsreihe in Kooperation mit dem Heidelberger Life-Science Lab: "Politik und Wissenschaft - eine schwierige Beziehung" | ||
Altpräsident der Heidelberger Akademie der Wissenschaften em. Professor für Politische Wissenschaft, Institut für Politische Wissenschaft III, Universität Mannheim Unter dem Motto "Zukunft Wissenschaft" werden über die Dauer eines Jahres insgesamt zehn Mitglieder der Heidelberger Akademie der Wissenschaften Vorträge zu unterschiedlichen Bereichen halten. Die Vortragsthemen der sogenannten "Freitagsvorlesungen" wechseln zwischen naturwissenschaftlichen und geisteswissenschaftlichen Inhalten. Dabei werden Einblicke in Astronomie, Informatik, Islamwissenschaften, Physik, Printmedien, Politik- und Rechtswissenschaften bis hin zu Wasserwirtschaft gegeben. Ziel dabei ist es, die Neugierde besonders interessierter Mittel- und Oberstufenschüler für Wissenschaft zu wecken. | |||
| ☛ | Öffentliche Veranstaltung: Gäste sind herzlich willkommen | ||
| Ort: | Im Neuenheimer Feld 280, 69120 Heidelberg
Gebäude K, H1 | ||
| Beginn: | 12.11.2010 um 17:00 Uhr | ||
| 19.11.2010 |
Zukunft Wissenschaft - Öffentliche Vortragsreihe in Kooperation mit dem Heidelberger Life-Science Lab: "Der Beitrag des Rechts zur Erneuerung unserer Gesellschaft" | ||
Mitglied der Heidelberger Akademie der Wissenschaften Institut für Finanz- und Steuerrecht, Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg Unter dem Motto "Zukunft Wissenschaft" werden über die Dauer eines Jahres insgesamt zehn Mitglieder der Heidelberger Akademie der Wissenschaften Vorträge zu unterschiedlichen Bereichen halten. Die Vortragsthemen der sogenannten "Freitagsvorlesungen" wechseln zwischen naturwissenschaftlichen und geisteswissenschaftlichen Inhalten. Dabei werden Einblicke in Astronomie, Informatik, Islamwissenschaften, Physik, Printmedien, Politik- und Rechtswissenschaften bis hin zu Wasserwirtschaft gegeben. Ziel dabei ist es, die Neugierde besonders interessierter Mittel- und Oberstufenschüler für Wissenschaft zu wecken. | |||
| ☛ | Öffentliche Veranstaltung: Gäste sind herzlich willkommen | ||
| Ort: | Im Neuenheimer Feld 280, 69120 Heidelberg
Gebäude K, H1 | ||
| Beginn: | 19.11.2010 um 17:00 Uhr | ||
| 23.11.2010 |
Heidelberger Akademie-Vorlesung: Walter Kardinal Kasper: "Das Christentum im Gespräch mit den nichtchristlichen Religionen. Aktualität, Probleme und Möglichkeiten des interreligiösen Dialogs." | ||
Akademie der Wissenschaften ist 2009 eine jährliche Akademie- Vorlesung eingerichtet worden. Zu dieser Vorlesung werden Gelehrte von Weltrang eingeladen. Nach der ersten Heidelberger Akademie-Vorlesung, für die der Nobelpreisträger Prof. Dr. Dr. h.c. mult. Harald zur Hausen gewonnen werden konnte, hat für dieses Jahr Prof. Dr. Dr. h.c. mult. Walter Kardinal Kasper zugesagt. Kardinal Kasper war Präsident des für die Ökumene- Fragen und für die religiösen Beziehungen zum Judentum zuständigen Päpstlichen Rates zur Förderung der Einheit der Christen. | |||
| ☛ | Öffentliche Veranstaltung: Gäste sind herzlich willkommen | ||
| Ort: | Grabengasse 1 , 69117 Heidelberg
Alte Aula | ||
| Beginn: | 23.11.2010 um 20:00 Uhr | ||
| 03.12.2010 |
Zukunft Wissenschaft - Öffentliche Vortragsreihe in Kooperation mit dem Heidelberger Life-Science Lab: "Wie gut können Computer sehen?" | ||
Mitglied der Heidelberger Akademie der Wissenschaften Professor für Ingenieurwissenschaften, Institut für Informatik, Albert-Ludwigs-Universität Freiburg Unter dem Motto "Zukunft Wissenschaft" werden über die Dauer eines Jahres insgesamt zehn Mitglieder der Heidelberger Akademie der Wissenschaften Vorträge zu unterschiedlichen Bereichen halten. Die Vortragsthemen der sogenannten "Freitagsvorlesungen" wechseln zwischen naturwissenschaftlichen und geisteswissenschaftlichen Inhalten. Dabei werden Einblicke in Astronomie, Informatik, Islamwissenschaften, Physik, Printmedien, Politik- und Rechtswissenschaften bis hin zu Wasserwirtschaft gegeben. Ziel dabei ist es, die Neugierde besonders interessierter Mittel- und Oberstufenschüler für Wissenschaft zu wecken. | |||
| ☛ | Öffentliche Veranstaltung: Gäste sind herzlich willkommen | ||
| Ort: | Karlstraße 4, 69117 Heidelberg
Akademiegebäude, Vortragssaal | ||
| Beginn: | 03.12.2010 um 17:00 Uhr | ||
| 11.12.2010 | Auswärtige öffentliche Sitzung der Heidelberger Akademie der Wissenschaften an der Universität Hohenheim | ||
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| ☛ | Gäste sind nach Voranmeldung willkommen | ||
| Ort: | 70599 Hohenheim
Schloss | ||
| Beginn: | 11.12.2010 um 11:00 Uhr | ||