Publikationen: Neuerscheinungen

Philosophisch-historische Klasse
Mathematisch-naturwissenschaftliche Klasse
Akademiekonferenzen
Forschungsstellen

Philosophisch-historische Klasse

Gefälschtes Recht aus dem Frühmittelalter

Untersuchungen zur Herstellung und Überlieferung der pseudoisidorischen Dekretalen

Steffen Patzold

Schriften der Philosophisch-historischen Klasse der Heidelberger Akademie der Wissenschaften, Band 55

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Universitätsverlag Winter, Heidelberg, ISBN 978-3-8253-6511-0

 

Die pseudoisidorischen Dekretalen sind die wohl folgenreichste Fälschung des Frühmittelalters: eine Sammlung von knapp hundert Briefen der ersten Päpste sowie weiteren Dekretalen und Canones. Sie sind angefertigt worden, um Bischöfe vor Anklagen zu schützen und gegen die Metropoliten den Einfluss des Papstes zu stärken. Seit dem 11. Jahrhundert spielte die Sammlung deshalb eine wichtige Rolle bei der Ausweitung der päpstlichen Macht. Lange war unklar, wo und wann genau die Fälscher arbeiteten. Zuletzt konnte Klaus Zechiel-Eckes aber nachweisen, dass für die Fälschung zwei Handschriften des Klosters Corbie benutzt wurden. Auf seinen Arbeiten aufbauend zeigt diese Studie: Ein weiteres Manuskript aus Corbie diente dazu, eine Rezension zu schaffen, die in der Forschung als „C-Klasse“ firmiert. Sie ist, anders als bisher vermutet, bereits im 9. Jahrhundert entstanden, und zwar in der Fälscherwerkstatt selbst. Dieser Befund erlaubt neue Überlegungen zur Arbeitsweise der Fälscher.



 

 

Mathematisch-naturwissenschaftliche Klasse

 

Risiko und Verantwortung in der modernen Gesellschaft

Hermann H. Hahn, Thomas W. Holstein, Silke Leopold  Hrsg.

Schriften der Mathematisch-naturwissenschaftlichen Klasse, Band 26

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Springer Spektrum, Wiesbaden, ISBN 978-3-658-06321-4

 

In der modernen Gesellschaft sind Entscheidungen, z.B. zur Umweltvorsorge für den Wassersektor, durch einerseits wachsende Risiken, andererseits diffuser werdende Verantwortlichkeiten geprägt. Die Beiträge stammen aus einer Reihe von Akademiesitzungen; sie beginnen mit einer philosophischen Begründung für die außerordentliche Rolle, die ‚alles Wasser in unserem Leben‘ spielt. Risiken für den Bereich der umwelt- und gesundheitsrelevanten Kompartimente Atmosphäre und Wasser zu identifizieren, zu quantifizieren und den Betroffenen zu kommunizieren, ist neben deren naturwissenschaftlichen Komponenten auch eine Herausforderung für die Politikwissenschaft. Risiko ist dabei zu verstehen als der Versuch, die Folgen menschlichen Handelns möglichst quantitativ und auch im Hinblick auf die Wahrscheinlichkeit des Eintretens vorherzusagen. Neben der Erörterung der Risikoaspekte in der Setzung von Qualitätsstandards im Umwelt- und Verbraucherbereich ist vor allem die Verantwortbarkeit angesprochen.



Akademiekonferenzen

 

(Hi-) Stories of the Gulag, Band 21

Felicitas Fischer von Weikersthal und Karoline Thaidigsmann (Hg.)

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Universitätsverlag Winter, Heidelberg, ISBN 978-3-8253-6534-9

 

After decades of being concealed and downplayed, the Soviet Gulag system is gradually gaining attention. The opening of archives following the fall of the Soviet Union, new editions of testimonial literature, and new media representations have fostered an increased interest in research into the subject. Moreover, popular culture itself has embraced the Gulag. Thus, old and new representations in cultural media, as well as in academic research, all compete in narrating and interpreting the history of the Gulag. Which of these stories from and about the Gulag form our current understanding of the Soviet forced labor camps? And where can we situate them within the dichotomous field of facticity and fictitiousness?

By bringing together international researchers from historical sciences, literary and cultural studies, film studies, and musicology to analyze the validity and significance of existing Gulag narratives and discuss their impact on the public’s perception, the volume contributes to a more thorough understanding of this complex subject.

 



Forschungsstellen

 

Die Deutschen Inschriften

Die Inschriften des Landkreises Schwäbisch Hall I

Der ehemalige Landkreis Crailsheim

Gesammelt und bearbeitet von Harald Drös

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Dr. Ludwig Reichert Verlag, Wiesbaden, ISBN 978-3-95490-120-3

 

Das Ziel des Projektes ist die Sammlung und Edition aller lateinischen und deutschen Inschriften des Mittelalters und der Frühen Neuzeit bis zum Jahr 1650. Das Sammelgebiet umfasst nach heutigem Stand Deutschland und Österreich sowie Südtirol. Die Ergebnisse der Sammlung werden in den DI-Bänden ediert. Ein Band beinhaltet entweder die Inschriften eines bzw. mehrerer Stadt- oder Landkreise oder die Inschriften einzelner Städte. Bei Städten mit besonders großem Inschriftenbestand werden Einzelkomplexe gesondert ediert. Aufgenommen werden sowohl die noch erhaltenen als auch die nur mehr kopial überlieferten Inschriften. Das Projekt “Die Deutschen Inschriften” ist das bei Weitem älteste moderne Unternehmen zur Sammlung mittelalterlicher und frühneuzeitlicher Inschriften. Begründet wurde es vor über 75 Jahren als Gemeinschaftsunternehmen der wissenschaftlichen Akademien in Deutschland und Österreich auf Initiative des Germanisten Friedrich Panzer (Heidelberg) unter wesentlicher Mitwirkung der Historiker Karl Brandi (Göttingen) und Hans Hirsch (Wien).

Der Band enthält in 568 Katalogartikeln die Inschriften des ehemaligen Landkreises Crailsheim von der Karolingerzeit bis 1650 (mit Schwerpunkt in der zweiten Hälfte des 16. und der ersten Hälfte des 17. Jahrhunderts), von denen über 200 erstmals veröffentlicht werden. Wichtigste Standorte sind die brandenburg-ansbachische Amtsstadt Crailsheim mit ihren zahlreichen Grabmälern des regionalen Adels und der Bürgerschaft in der Johanneskirche und auf dem Alten Gottesacker sowie die gräflich hohenlohische Residenz Langenburg, wo sich im Schloß und in der Stadtkirche, aber auch an Bürgerhäusern, zahlreiche Inschriften erhalten haben. Unter dem lokalen Niederadel, der mit repräsentativen Inschriften in seinen Burgen und in den als Familiengrablegen genutzten Dorfkirchen in Erscheinung tritt, sind vorweg die von Crailsheim, die von Wollmershausen und die von Berlichingen zu nennen.


 

Karl Jaspers Gesamtausgabe

Schriften zur Universitätsidee

Oliver Immel (Hrsg.)

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Schwabe Verlag, Basel, ISBN 978-3-7965-3423-2

 

Die Fragen nach den Aufgaben, den strukturellen Veränderungen und dem gesellschaftlichen und politischen Stellenwert der Universität waren für Karl Jaspers über 45 Jahre hinweg Gegenstand philosophischer und sozialkritischer Reflexion. Hierfür steht neben 13 veröffentlichten Vorträgen, Aufsätzen und Interviews vor allem die 1923 erstmals publizierte, dann 1946 neu konzipierte und zuletzt 1961 gemeinsam mit Kurt Rossmann in die damaligen Reformdebatten eingebrachte Schrift Die Idee der Universität. Durch die Verortung der Universität im Kontext von Wahrheit, Freiheit und Frieden avancierten Jaspers’ Texte zur Universitätsidee zu einem Plädoyer für politische Freiheit, Demokratie und Humanismus, das in den aktuellen Diskussionen um Gestalt, Aufgaben und Ziele der Universität seinesgleichen sucht. Der vorliegende Band versammelt erstmals sämtliche von Jaspers selbst veröffentlichten Texte zur Universität. Der Kommentar gibt Einblicke in inhaltliche Zusammenhänge, die zeitgeschichtlichen Kontexte sowie die Genese der einzelnen Schriften.


 

Die Weltchronik des Johannes Malalas

Autor Werk Überlieferung

Malalas Studien 1

Mischa Meier, Christine Radtki, Fabian Schulz (Hrsg.)

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Franz Steiner Verlag,  ISBN 978-3-515-11099-0

 

Die 18 Bücher umfassende Chronik des Johannes Malalas stellt das älteste erhaltene Beispiel einer byzantinischen Weltchronik dar und bietet damit singuläre Einblicke in die Frühphase einer literarischen Gattung, die für das byzantinische Mittelalter zentrale Bedeutung besessen hat. Die moderne Forschung sieht das Werk als eine wichtige zeithistorische Quelle für die Geschichte des 5. und 6. Jahrhunderts n. Chr., das auch Einblicke in kultur- und mentalitätsgeschichtliche Aspekte erlaubt.
Trotz steigenden Forschungsinteresses sind viele grundlegende Fragen nach wie vor offen: Welche Ausbildung hat Malalas durchlaufen, woran hat er geglaubt? In welche Gattung gehört sein Werk, das gemeinhin Chronik genannt wird? Kann mittels anderer Textzeugnisse der verlorene Urtext des Malalas erschlossen werden?
Im ersten Band der Malalas-Studien, der die Ergebnisse der Auftakttagung des Tübinger Projektes zur historischen und philologischen Kommentierung der Chronik präsentiert, werden insbesondere drei Schwerpunkte beleuchtet: die Frage nach der Person des Autors, nach der Überlieferung seiner Chronik und der mittelalterlichen (mehrsprachigen) Malalas-Tradition sowie die Frage nach der Gattung der Chronik und ihrer zeitgeschichtlichen sowie intellektuellen Verankerung.


 

Deutsches Rechtswörterbuch

Wörterbuch der älteren deutschen Rechtssprache, Band XIII Heft 3/4, "selchen-Sittenrecht"

Heidelberger Akademie der Wissenschaften (Hrsg.)

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Verlag Hermann Böhlaus Nachfolger, Weimar, ISBN 978-3-7400-0005-9

 

Das Deutsche Rechtswörterbuch ist – als ein Wörterbuch der älteren Sprache – ein historisches Wörterbuch. Es behandelt die Sprache des Rechts vom Beginn der schriftlichen Überlieferung in lateinischen Urkunden der Völkerwanderungszeit bis etwa 1800. Für die heutige Rechtssprache müssen Sie in einem modernen Rechtswörterbuch nachschlagen. Es gibt solche beispielsweise von Creifelds und Köbler.
Weiter ist es ein Wörterbuch der deutschen Rechtssprache. "Deutsch" bezeichnet nach der Theorie des 19. Jahrhunderts, in dem das DRW konzipiert wurde, als Oberbegriff die gesamte westgermanische Sprachfamilie, wie Jacob Grimm es in seiner Einleitung zum Deutschen Wörterbuch festgelegt hat, "so dasz gleichwohl die friesische, niederländische, altsächsische und angelsächsische noch der deutschen sprache in engerm sinn zufallen" [Band I, Leipzig 1854, p. XIV].
Und schließlich ist das Deutsche Rechtswörterbuch ein Wörterbuch der Rechtssprache. Der Begriff Rechtssprache bezeichnet keine Fachsprache im engeren Sinne, sondern den Allgemeinwortschatz in seinen rechtlichen Bezügen. Dargestellt wird, wie sich Rechtsvorstellungen und Rechtsinstitute in der Alltagssprache manifestiert haben. Das DRW enthält somit nicht bloß juristische Fachbegriffe, sondern auch alle Wörter der Allgemeinsprache, sofern sie in rechtlichen Kontexten auftreten. So wird auch ein Adjektiv wie "nackt" behandelt – in seiner rechtsrelevanten Bedeutung "im Zustand der Nacktheit als Indiz für Ehebruch". Sie finden bei uns also Wörter wie "machen", "Kuß", "Kessel" und "Linde" ebenso wie "Litiskontestation", "Pfandkonstitution" und "Pfarracker".


 

Nietzsche-Kommentar

Sarah Scheibenberger: Ueber Wahrheit und Lüge im aussermoralischen Sinne

Historischer und kritischer Kommentar zu Friedrich Nietzsches Werken, Band 1/3

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Walter de Gruyter, Berlin/Boston,  ISBN 978-3-11-045873-2

  

Seit 2008 entsteht an der Akademie-Forschungsstelle in Freiburg der erste umfassende historische und kritische Kommentar zum Werk Friedrich Nietzsches. Obwohl er zu den wirkungsmächtigsten Denkern der Moderne gehört, fehlte bisher ein übergreifender Kommentar zu seinem Gesamtwerk, der die philosophischen, historischen und literarischen Voraussetzungen und Kontexte erschließt. Der Nietzsche-Kommentar führt Ergebnisse der bisherigen Forschung zusammen und erweitert den Kenntnisstand zugleich erheblich. Einleitende Überblickskommentare stellen Nietzsches Schriften in den konzeptionellen Zusammenhang, erläutern ihre Struktur und bieten Informationen zur Entstehungs- und Wirkungsgeschichte. Umfangreiche Stellenkommentare gehen auf einzelne Textpartien und ihre Quellen ein. So entsteht ein neuer Zugang zu Nietzsches Werken. Für die künftige Nietzsche-Forschung bildet dieser Kommentar eine unentbehrliche Grundlage.
Mit Ueber Wahrheit und Lüge im aussermoralischen Sinne (1873) versucht Nietzsche, ein Jahr nach Publikation der Geburt der Tragödie, eine Auseinandersetzung mit zentralen Fragen der Sprachphilosophie durch die Hinterfragung der Möglichkeitsbedingungen des Denkens. Zunächst als private Gedankensammlung angelegt, wird diese Schrift im 20. Jahrhundert zu einem der prominentesten Paradigmen der sprachphilosophisch-ästhetischen Reflexion.


 

Keilschrifttexte aus Assur literarischen Inhalts

Glossare zu den Bänden. Keilschrifttexte aus Assur literarischen Inhalts 1-3

Band 6

Herausgegeben von Stefan M. Maul

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Harrassowitz Verlag,  ISBN 978-3-447-10407-4

 

In der Reihe Keilschrifttexte aus Assur literarischen Inhalts (KAL) werden Editionen der bislang unveröffentlichten literarischen Keilschrifttexte vorgelegt, die bei den Ausgrabungen in Assur, der im heutigen Nordirak gelegenen Hauptstadt des assyrischen Reiches, zutage kamen. Beginnend mit KAL 4 ist jeder Band mit einem Belegstellenglossar ausgestattet, in dem alle akkadischen und sumerischen Wörter sowie die Logogramme aufgeführt sind, die in den jeweils edierten Texten vorkommen. In dem von Stefan M. Maul herausgegebenen Band KAL 6 wird der Wortschatz der wichtigen Omensammlungen, der umfangreichen Ritualbeschreibungen und Beschwörungen sowie der bedeutsamen historischen Keilschrifttexte aus Assur, die Nils P. Heeßel, Daniel Schwemer und Eckart Frahm in den ersten drei Bänden der Reihe vorgelegt haben, in jeweils getrennten Glossaren systematisch erfasst. Die Glossare ermöglichen das rasche Auffinden von Parallelstellen und Duplikaten, wodurch das Werk substanzielle Hilfestellung bei der Rekonstruktion der gelehrten Überlieferungen des Alten Orients zu leisten vermag.


 

Goethe Wörterbuch

Sechster Band

8. Lieferung: Oberleutnant - organisch

Herausgegeben von der Berlin-Brandenburgsichen Akademie der Wissenschaften, der Akademie der Wissenschaften in Göttingen und der Heidelberger Akademie der Wissenschaften

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Verlag W. Kohlhammer, Stuttgart,  ISBN 978-17-029067-9

 

Das Goethe-Wörterbuch (GWb) informiert umfassend und ausführlich über mehr als 90.000 Wörter und ihre Bedeutungen. Dank Goethes Wortschatz und seiner Wortverwendungen ist es ein Nachschlagewerk mit ungewöhnlich vielseitigen lexikalischen Informationen.
Im Zentrum stehen die Belegzitate, die die einzelnen Wörter in ihrem Satz- und Sinnzusammenhang zeigen.

Goethes Wortschatz wird vollständig dargeboten, als Stichwort erscheinen sämtliche Wörter aus allen Textbereichen des Goetheschen Oeuvres: aus Vers- und Prosadichtung, autobiographischen, literatur- und kunsttheoretischen Schriften, naturwissenschaftlichen, amtlichen und Rechtsanwaltsschriften, Briefen und Tagebüchern, ergänzt durch das von Gesprächspartnern überlieferte, gesprochene Wort.

 


Bhuddist Stone Sutras in China

Shandong Province

Volume 2

Series Editor Lothar Ledderose, edited by Wang Yongbo and Claudia Wenzel

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Harrassowitz Verlag, Wiesbaden, ISBN 978-3-447-10329-9

 

The second volume on Buddhist stone sutras in Shandong presents the extant inscriptions on the four mountains around the city of Zoucheng: Mount Yi (564 and before 572), Mount Tie (579), Mount Ge (580), and Mount Gang (580).
The studies of these inscriptions began in the late 18th century. The history of this scholarly enterprise is discussed in the introductory essay by Lothar Ledderose, “Epigraphers in Zoucheng”. The inscription of 564 with key passage from the Sutra on the Great Perfection of Wisdom Spoken by Mañjuśrī on the peak of Mount Yi was only discovered in the 1990s, and its colophon in 2002. A colophon to the same passage engraved further down the mountain names Hulü Wudu of the Northern Qi, probably a Xianbei, who was executed in 572. On Mount Tie a passage from the Great Collection Sutra is carved in the shape of a stele, more than 50 meters high. Its colophon, entitled Stone Hymn, is with a height of 17 meters the largest in China. It is also remarkable for its discussion of the aesthetics of calligraphy. Engraved on Mount Ge is a passage from the Vimalakirti Sutra. The inscriptions on Mount Gang are unique in being distributed over more than thirty cliffs and boulders. The passage describes the enchanting scenery on Mount Malaya, where the Buddha preached the Lankavatara Sutra to a great assembly. Pilgrims read the full text, as they climb the mountain. All texts are fully documented in photographs and rubbings; they are transcribed and translated into English.

The volume is in Chinese and English The research team, led by Lothar Ledderose, includes a group at the Heidelberger Akademie der Wissenschaften, and specialists from China, Japan, Europe, and America.

 


Harald Sellner

Klöster zwischen Krise und correctio

Monastische "Reformen" im hochmittelalterlichen Flandern

Im Auftrag der Heidelberger Akademie der Wissenschaften und der Sächsischen Akademie der Wissenschaften zu Leipzig hrsg. von Gert Melville, Bernd Schneidmüller und Stefan Weinfurter


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Verlag Schnell & Steiner, Regensburg, ISBN 978-3-7954-3081-8

Zwischen dem 11. und 13. Jahrhundert avancierten Klöster des Mittelalters zu bedeutenden Vordenkern und Impulsgebern gesellschaftlicher Neuerungen. Sie sammelten und ordneten verfügbares Wissen über Jenseits und Welt. Auf diese Weise entstanden sinnstiftende Weltdeutungen, die mit ihren gesellschaftlichen und politischen Ordnungsentwürfen in die Welt wirken wollten: Wie ließen sich Gott und die Welt erfassen? Welche Organisationsformen, welche normativen Strukturen und welche Denkmuster schufen sie? Wie wirkten diese Deutungsmodelle in die Welt? Ausgehend von diesen und weiteren Fragen erschließt die neue Reihe „Klöster als Innovationslabore. Studien und Texte“ in Editionen und Darstellungen, wie Klöster im Mittelalter zwischen Jenseits und Welt Innovationen durch Deuten und Gestalten schufen.

In der Forschung hatte man lange Zeit genaue Vorstellungen von »Klosterreformen«: Klöster des hohen Mittelalters wurden entsprechend ihrer Observanz in »Reformbewegungen« eingeteilt. Dieser verfassungsgeschichtliche Ansatz vernachlässigt allerdings die vielfältigen Veränderungsprozesse in den einzelnen Klöstern. Die »Reform« - oder in den Worten der Zeitgenossen, die correctio eines Klosters - ist ein äußerst komplexes Phänomen, das sich ausschließlich im jeweiligen lokalen Kontext adäquat beleuchten lässt. Die vorliegende Studie beschränkt sich daher auf die in der Grafschaft Flandern gelegenen Abteien von St-Bertin, Marchiennes, St-Martin in Tournai und Anchin in der ersten Hälfte des 12. Jh. Sie setzt an die Stelle des bisherigen »Filiationsmodells« ein Gegenmodell, das basierend auf einem reichen Quellenfundus die vielfältigen Beziehungen eines Klosters mit seinem sozialen Umfeld in den Mittelpunkt rückt.

 


Altgaskognisches Wörterbuch, Dictionnaire onomasiologique de l'ancien gascon (DAG)

Fascicule 18

Hrsg. von Nicoline Winkler, Tiana Shabafrouz

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De Gruyter Verlag, Berlin, ISBN 978-3-11-039974-5

 

Der DAG ist ein Wörterbuch der altgaskognischen Urkundensprache. Er umfasst den Wortschatz der mittelalterlichen Sprachstufe des Gaskognischen und seinen Varietäten (Bearnesisch, Landinisch, alte Mundart der Gascogne toulousaine).
Ausgewertet wird die gaskognische Skripta vom Beginn ihrer schriftlichen Überlieferung im 11. Jh. bis zum Jahr 1300. Die Beschränkung auf die frühen volkssprachlichen Quellen schafft ein einheitliches Korpus von nicht-literarischen Texten, da erste schöngeistige Texte erst zu Beginn des 14. Jhs. auftreten. Die Auswertung der Urkundensprache gewährt manchen Einblick in die lebendige Sprachentwicklung der Volkssprache, die durch die formelhafte juristische Ausdrucksweise schimmert. Die Gegenstände der Prozesse und Verordnungen waren Menschen und ihre täglichen Probleme, so findet man die allgemeine Umgangssprache eher in Urkunden als in der Sprache der Literatur. Ein Wörterbuch der Urkundensprache ist daher nicht nur für Linguisten von Bedeutung, sondern auch für Historiker und Volkskundler.

Die Quellentexte sind juristischer und administrativer Art: Gesetze, notarielle Schreiben, Verordnungen, Verwaltungsdokumente, gerichtliche Akten, Steuerlisten, Testamente, Akten zum Lehnswesen u.a.

 


Europa Humanistica

Die deutschen Humanisten. Dokumente zur Überlieferung der antiken und mittelalterlichen Literatur in der Frühen Neuzeit
Abteilung I: Die Kurpfalz; Bd. IV: Hieronymus Commelinus und seine Erben, Balthasar Copius, Lambertus Ludolfus Pithopoeus, Henricus Smetius, Simon Stenius und Friedrich Sylburg

in Verbindung mit Susann El Kholi, Michael Hanstein und Björn Spiekermann; hrsg. und bearb. von Wilhelm Kühlmann, Ralf Georg Czapla, Reinhard Gruhl und Volker Hartmann

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Verlag Brepols,Turnhout/Belgien, ISBN 978-2-503-54648-3

 

Mit dem vorliegenden vierten Band zum Humanismus in der Kurpfalz wird erstmals der Beitrag des Verlagswesens zur Antikerezeption in der Frühen Neuzeit, insbesondere zur Gräzistik, seiner Bedeutung angemessen dargestellt. Hieronymus Commelinus (ca. 1550-1597) regte nicht nur unermüdlich Publikationen an, die er in seiner Offizin druckte, sondern war auch selbst ein produktiver Editor. Er gab u.a. die 1595 Akten des Konzils von Ephesos (431) heraus und kompilierte aus verschiedenen Historikern eine 1587 gedruckte Gesamtdarstellung der englischen Geschichte von der ausgehenden Spätantike bis zum Hundertjährigen Krieg (1337-1453). Sein Lektor Friedrich Sylburg (1536-1596) machte sich um zahlreiche vor allem griechische Autoren verdient. Noch für den bedeutenden reformierten Verleger Andreas Wechel in Frankfurt am Main tätig, veröffentlichte er 1584 bis 1587 eine elfbändige Werkausgabe des Aristoteles und diverser Philosophen der peripatetischen Schule sowie 1588 bis 1589 eine aus zahlreichen lateinischen und griechischen Autoren zusammengestellte Historia Romana in drei Bänden. In die Heidelberger Zeit fallen Editionen patristischen Schrifttums, aber auch eine gemeinsam mit Commelinus erarbeitete Sammlung mittelalterlicher Quellen zum Islam (1595). Simon Stenius (1539-1619) bemühte sich besonders um die Vermittlung des Kirchenvaters Basileios. Vor allem als Erläuterer des Horaz trat Lambertus Ludolfus Pithopoeus (1535-1596) hervor. Der Prediger Balthasar Copius (ca. 1530-1600) wirkte u.a. als Vermittler des Heidelberger Katechismus in die Niederlande während der Zeit vor dessen Annahme als reformierte Bekenntnisschrift durch die Synode von Dordrecht (1618-1619). Mit dem jahrhundertelang in ganz Europa verbreiteten metrischen Lexikon Prosodia (1599) des Henricus Smetius (1537-1614) wird außerdem das erfolgreichste Werk in der Geschichte des kurpfälzischen Humanismus vorgestellt.


Evangelische Kirchenordnungen des 16. Jahrhunderts

Einundzwanzigster Band: Nordrhein-Westfalen I. Die Vereinigten Herzogtümer Jülich-Kleve-Berg. Das Hochstift und die Stadt Minden. Das Reichsstift und die Stadt Herford. Die Reichsstadt Dortmund. Die Reichsabtei Corvey. Die Grafschaft Lippe u.a.

bearb. von Sabine Arend


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Verlag Mohr Siebeck,Tübingen, ISBN 978-3-16-154245-9

Evangelische Kirchenordnungen entstanden im 16. Jahrhundert vor dem Hintergrund des reformatorischen Umbruchs. Sie trugen ordnende Strukturen in die Kirche ein, indem sie Ämter, Liturgie, Predigt und Gottesdienst gemäß der evangelischen Lehre neu definierten. Viele Kirchenordnungen wirkten auch in das gesellschaftliche Leben hinein, auf die öffentliche Fürsorge und die soziale Ordnung sowie in den Bereich von Haus und Familie mit Regelungen zur Ehe und zum Zusammenleben der Partner. Der rheinisch-westfälische Raum stellt hinsichtlich der Reformationseinführung eine heterogene Landschaft dar. Er war nicht nur territorial stark zersplittert, sondern auch konfessionell vielgestaltig. Nachdem zahlreiche Territorialherren und städtische Magistrate in den 1530er Jahren die Reformation lutherischer Prägung eingeführt hatten, leiteten einige Fürsten in der zweiten Hälfte des Jahrhunderts den Wechsel zum reformierten, an der Theologie Johannes Calvins ausgerichteten, Bekenntnis ein. Eine besondere Linie vertraten die Herzöge von Jülich-Kleve-Berg, die zwar kirchliche Reformen einleiteten und einige evangelische Zeremonien zuließen, letztlich aber auf dem Boden der römischen Amtskirche blieben.


Kommentierung der Fragmente der griechischen Komödie

Fragmenta Comica

Band 10.9, Andreas Bagordo: Aristophanes fr. 590-674. Incertarum fabularum fragmenta

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Verlag Antike, Heidelberg, ISBN 978-3-946317-00-5

Die Reihe Fragmenta Comica wird die vollständige Kommentierung der Fragmente der griechischen Komödie bieten.
Ziel der Kommentare ist es, einerseits die in der Regel schwierig zu verstehenden Texte unter allen möglichen Gesichtspunkten zu erschließen, andererseits, wo dies möglich ist, eine Rekonstruktion der Stücke zu versuchen und eine literaturgeschichtliche Einordnung der Autoren vorzunehmen. Die Fragmente und Testimonien werden übersetzt.
Die in den Kommentaren erzielten Ergebnisse sollen in allgemeine Studien einfließen, die in den Studia Comica veröffentlicht werden: zur Komik und komischen Techniken wie Parodie, Satire sowie zur politischen Funktion.
Prof. Dr. Bernhard Zimmermann leitet die Forschungsstelle „Kommentierung der Fragmente der griechischen Komödie“ an der Heidelberger Akademie der Wissenschaften.
Die Arbeitsstelle des Projekts ist am Seminar für Klassische Philologie der Universität Freiburg angesiedelt. Ein Weblog berichtet aktuell über den Fortgang des Projekts, das auf 15 Jahre ausgelegt ist.
Das Projekt ist international vernetzt und arbeitet mit Zentren zur Erforschung der fragmentarisch erhaltenen griechischen Literatur in Italien, Großbritannien und den USA zusammen.

 

Studia Comica

Band 5, Fragmente einer Geschichte der griechischen Komödie

Stylianos Chronopoulos und Christian Orth (Hrsg.)

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Verlag Antike, Heidelberg, ISBN 978-3-938032-64-0

Kaum eine andere antike Gattung lässt sich in ihrer Entwicklung über mehrere Jahrhunderte so genau verfolgen wie die griechische Komödie. Zugleich ist aber jeder Versuch, ihre Geschichte zu schreiben, aufgrund des fragmentarischen Materials mit besonderen Schwierigkeiten verbunden. Im Mittelpunkt der hier gesammelten Beiträge, die aus Vorträgen beim Workshop „Commenting Fragments: The Case of Ancient Comedy“(Freiburg, 2.-7. Juli 2012) hervorgegangen sind, stehen die methodischen Probleme bei der Rekonstruktion der Gattungsgeschichte und ihrer Periodisierung und der Versuch, auf der Grundlage neuer Forschungsergebnisse einen Eindruck von der Vielfalt und von wichtigen Tendenzen der Komödienproduktion zu verschiedenen Zeiten zu gewinnen. Neben der attischen Komödie werden dabei auch die sizilische Komödie Epicharms und die Rezeption der Neuen Komödie in der römischen Palliata einbezogen.

 

Paradeigmata

Band 31, Studi sulla commedia attica

Matteo Taufer (ed.)

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Rombach Verlag, Heidelberg, ISBN 978-3-7930-9840-9

Der Band enthält in überarbeiteter Fassung die Beiträge, die anlässlich einer internationalen Tagung zur griechischen Komödie (Trient, 4.–6. Juni 2015) vorgetragen wurden. Die Aufsätze bieten neue Perspektiven auf Fragen und Probleme, die nicht nur das Werk des Aristophanes, sondern auch die Fragmente der Alten Komödie des 5. und beginnenden 4. Jahrhunderts v.Chr. betreffen.


 

Martin Bucers Deutsche Schriften

Nachträge 1541–1551, Band 18

bearb. von Stephen E. Buckwalter und Thomas Wilhelmi

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Gütersloher Verlagshaus, Gütersloh, ISBN 978-3-579-04883-3

Das lokale, regionale und europaweite Wirken des Straßburger Reformators Der Band umfasst 36 bisher unedierte Schriften, die nicht nur das lokale, sondern auch das regionale und europaweite Wirken des Straßburger Reformators deutlich vor Augen führen, u.a. diese: Disziplinarmaßnahmen gegen einen pflichtvergessenen Straßburger Kleriker, die kategorische Abweisung der Bitte eines nordelsässischen Pfarrers, dem Volk das Tanzen an Sonntagen zu erlauben, ein von Bucer eigens erstelltes liturgisches Formular für die Taufe eines jüdischen Mädchens in Baden, einen an den französischen König gerichteten Protestbrief gegen das im April 1545 an den Waldensern des provenzalischen Städtchens Cabrières begangene Massaker, die für Hermann von Wied verfasste Gegenappellation (Juli 1545), die von Bucer mitverfasste Straßburger Schulordnung (November 1545), ein für Philipp von Hessen verfasster Brief an den französischen Dauphin Heinrich II. wegen der Verfolgung der Protestanten (1546) und zahlreiche persönliche Dokumente (Heiratsbrief, Testamente). Darüber hinaus enthält der Band eine bisher nicht erfasste Überlieferung der »Confessio Tetrapolitana« (1530) und eine deutsche Fassung der »Axiomata apologetica« (1535). .


 

Melanchthons Briefwechsel

Band T 15: Texte 4110-4529a (1546)

Hrsg. von Christine Mundhenk, bearb. von Matthias Dall'Asta, Heidi Hein und Christine Mundhenk.

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Verlag Frommann-Holzboog, Stuttgart-Bad Cannstatt, ISBN 978-3-7728-0631-5

 

Die Gesamtausgabe wird die erhaltene Korrespondenz von Philipp Melanchthon (1497–1560) vollständig und in chronologischer Anordnung vorlegen; mit mehr als 9.700 Nummern übertrifft sie den Textbestand der bislang gebräuchlichen Ausgabe (›Corpus Reformatorum‹, vol. I-X, 1834–42) um etwa ein Drittel. Den größten Teil bilden die Briefe von und an Melanchthon (einschließlich der Widmungs-Vorreden und -Nachworte), hinzu kommen Gutachten, Quittungen und andere Urkunden. – Die zuerst publizierten Regesten ermöglichen gemeinsam mit verschiedenen Registern und Verzeichnissen eine vielseitige Erschließung der edierten Texte.
Gliederung: T = Textedition (30 Bände); Erschließungsbände: Regesten (9 Bände) mit Registern (1 Band Ortsregister, 4 Bände Personenregister) und Handschriftenkatalog (2-3 Bände)

Das beherrschende Thema des Jahres 1545 ist die Religionspolitik. Bereits im Januar weiß Melanchthon, dass Papst Paul III. für den April das schon seit Jahren angekündigte Konzil nach Trient berufen hat; doch der Beginn verzögert sich bis zum Dezember. Für den Reichstag in Worms verfasst Melanchthon mehrere Gutachten. Neben seinen universitären Pflichten wirkt er an etlichen Stellenbesetzungen und Ordinationen mit und setzt sich in etwa 50 Empfehlungen und Fürsprachen für den wissenschaftlichen Nachwuchs ein.

 

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Papyrus-Editionen

Veröffentlichungen aus der Heidelberger Papyrus-Sammlung, Neue Folge

Band 15: Die Phylakterien von Qumran (4Q128.129.135.137) aus der Heidelberger Papyrussammlung

Anna Busa

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Universitätsverlag Winter, Heidelberg, ISBN 978-3-8253-6520-2

 

Die Textfunde vom Toten Meer bieten einen faszinierenden Einblick in die Entwicklung des antiken Judentums. Sie verdeutlichen sowohl die Diversität der hebräischen Sprache, wie auch die der jüdischen Religionsgeschichte. Nach Veröffentlichung aller Textfunde vom Toten Meer stellt sich nun die Aufgabe die Phylakterienfunde vom Toten Meer im Licht aktueller Forschungsansätze neu zu analysieren. Dieser Aufgabe nimmt sich dieser Band an, indem er ausgehend von den Phylakterienfunden aus Qumran der Heidelberger Papyrussammlung eine Revision und Zusammenschau aller bisher veröffentlichten Phylakterien vom Toten Meer vorlegt. Im Fokus steht die Entwicklung der hebräischen Sprache im Kontext des Hebräischen seiner Zeit, das Verhältnis der textlichen Form der Phylakterien zum späteren ‚Textus receptus‘ der hebräischen Bibel, sowie die Herstellungsweise der Phylakterien in ihrer Relation zur normativen rabbinischen Halakhah.

 

verantwortlich: Redaktion
Letzte Änderung: 15.09.2016