Magnetismus und Medizin eng verknüpft

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Symposium der Heidelberger Akademie der Wissenschaften am KIT

Anlässlich ihres 100jährigen Jubiläums richtet die Heidelberger Akademie der Wissenschaften das interdisziplinäre Symposium “Magnetism and Medicine” aus. Die Veranstaltung findet im Rahmen der International Conference on Magnetism (ICM 2009) statt, die Universität und Forschungzentrum Karlsruhe veranstalten. Zum Symposium am Dienstag, 28. Juli, 18 Uhr, im Tulla-Hörsaal (Gebäude 11.40, Englerstraße 11, Campus der Universität Karlsruhe) sind Journalistinnen und Journalisten herzlich eingeladen.

Das Symposium zeigt, wie eng die Verknüpfung zwischen der physikalischen Forschung auf dem Gebiet des Magnetismus und der Medizin ist. Beispiele sind neue Entwicklungen in der Kernspintomographie, die Erforschung von Gehirnfunktionen mit hochsensiblen Sensoren (SQUIDs) zur präzisen Messung extrem geringer Magnetfelder, die durch Gehirnströme hervorgerufen werden, sowie Anwendungen magnetischer Nanopartikel in der medizinischen Diagnose und Therapie.


Das Programm

 

18.00 Uhr Opening

Prof. Dr. Horst Hippler

Rektor der Universität Karlsruhe

 

Welcome

Prof. Dr.-Ing. Hermann H. Hahn

Präsident der Heidelberger Akademie der Wissenschaften

 

Lectures

Prof. Dr. Jens Frahm

Max-Planck-Institut für biophysikalische Chemie, Göttingen

»Magnetic Resonance Imaging –

an Ongoing Success Story«

 

Prof. Dr. Hans Koch

Physikalisch-Technische Bundesanstalt Berlin

»SQUID Applications in Medicine«

 

Prof. Dr. Matthias Taupitz

Charité Berlin

»Magnetic Particles for in-vivo Imaging«

 

Wissenschaftliche Leitung

Prof. Dr. Hilbert v. Löhneysen

Universität Karlsruhe und Forschungszentrum Karlsruhe

 

 Oestergaard

 

Die Heidelberger Akademie der Wissenschaften, gegründet 1909, ist die wissenschaftliche Akademie des Landes Baden-Württemberg und eine der acht deutschen Akademien der Wissenschaften. 2009 feiert sie ihr 100-jähriges Jubiläum. Als außeruniversitäre Forschungseinrichtung verantwortet sie derzeit 20 Forschungsvorhaben, in denen etwa 220 Mitarbeiter beschäftigt sind. Die rund 180 gewählten Mitglieder der Heidelberger Akademie treffen sich als herausragende Vertreter ihrer jeweiligen Disziplin regelmäßig zum fächerübergreifenden Gespräch, die Akademie veranstaltet wissenschaftliche Tagungen sowie öffentliche Vortragsreihen. Mit der 2002 erfolgten Einrichtung eines Nachwuchskollegs (WIN-Kolleg), der Ausrichtung der „Akademiekonferenzen für junge Wissenschaftler“ sowie durch die Vergabe von Forschungspreisen fördert sie herausragende jüngere Exponenten der Wissenschaft.

 

Im Karlsruher Institut für Technologie (KIT) schließen sich das Forschungszentrum Karlsruhe in der Helmholtz-Gemeinschaft und die Universität Karlsruhe zusammen. Damit wird eine Einrichtung international herausragender Forschung und Lehre in den Natur- und Ingenieurwissenschaften aufgebaut. Im KIT arbeiten insgesamt 8000 Beschäftigte mit einem jährlichen Budget von 700 Millionen Euro. Das KIT baut auf das Wissensdreieck Forschung – Lehre – Innovation. Die Karlsruher Einrichtung ist ein führendes europäisches Energieforschungszentrum und spielt in den Nanowissenschaften eine weltweit sichtbare Rolle. KIT setzt neue Maßstäbe in der Lehre und Nachwuchsförderung und zieht Spitzenwissenschaftler aus aller Welt an. Zudem ist das KIT ein führender Innovationspartner für die Wirtschaft.

 

Weitere Informationen finden Sie im Internet unter: www.haw.uni-heidelberg.de/veranstaltungen/termine.de.html

 

Kontakt:

Dr. Elisabeth Zuber-Knost
Pressesprecherin
Kaiserstraße 12
76131 Karlsruhe
Tel.: +49 721 608-7414
Fax: +49 721 608-3658

 

 

Weiterer Kontakt:

Monika Landgraf
Pressestelle
Tel.: +49 721 608 8126
Fax: +49 721 608 3658
E-Mail: Monika.Landgraf@kit.edu

 

Dr. Herbert v. Bose
Referent für Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
der Heidelberger Akademie der Wissenschaften
Telefon: +49 6221 54 34 00
Fax: +496221 54 33 55
E-Mail: herbert.vonbose@adw.uni-heidelberg.de

verantwortlich: Redaktion
Letzte Änderung: 17.07.2009