WIN-Kolleg: Kollegiaten



Seit

Stefan Seit

Jahrgang 1971

Universität Mainz
Philosophisches Seminar

Jakob-Welder-Weg 18
55099 Mainz



Stefan Seit studierte Germanistik, Katholische Theologie, Philosophie, Geschichte und Erziehungswissenschaften und legte die Erste Staatsprüfung für das Lehramt an Gymnasien (1997/99) ab. Von 1998 bis 1999 war er wissenschaftlicher Mitarbeiter am Lehrstuhl für Kirchengeschichte an der Fakultät für Katholische Theologie der Universität Bamberg. 1999 wurde er an der Universität Bamberg mit einer Studie zur Wissenschafts- und Bildungsgeschichte der Katholischen Theologie im 19. Jahrhundert in Katholischer Theologie promoviert. Von 1999 bis 2002 war er Stipendiat des Graduiertenkollegs „Ars und Scientia im Mittelalter und in der Frühen Neuzeit“ an der Universität Tübingen. 2005 wurde Stefan Seit durch die Fakultät für Philosophie und Geschichte der Eberhard-Karls-Universität Tübingen mit einer Untersuchung zu Johannes von Salisbury promoviert.

 

Von Juni 2003 bis Mai 2008 war Stefan Seit als WIN-Kollegiat im Forschungsprojekt " Welterschließung im Spannungsfeld zwischen symbolischer und universalisierter Rationalität" tätig.


Ausgewählte Publikationen

  • Beamte – Gelehrte – Geistliche. Zum Wissenschaftsstatus der katholischen Theologie im bayerischen Bildungssystem in der ersten Hälfte des 19. Jahrhunderts am Beispiel des Bamberger Lyzeums. Frankfurt/Main 2000 [Dissertation].
  • Die Kunst, die Wahrheit in den Sternen zu lesen. Astrologie, Divination und die ars coniectoris bei Johannes von Salisbury. In: Dietl, Cora / Helschinger, Dörte (Hgg.): Ars und Scientia im Mittelalter und in der Frühen Neuzeit. Ergebnisse interdisziplinärer Forschung. Tübingen/ Basel 2002, S. 77–96.
  • Dilectio consummatio legis. Abaelards „Religionsgespräch“ und die Grenzen einer rationalen Gotteslehre. In: Lutz-Bachmann, Matthias / Fidora, Alexander (Hgg.): Religionsgespräche im Mittelalter. Darmstadt 2004, S. 1–57.
verantwortlich: Redaktion
Letzte Änderung: 14.09.2009