WIN-Kolleg: Kollegiaten



Schröder

Wolfgang M. Schröder

Jahrgang 1968

Universität Tübingen
Philosophisches Seminar
FS Politische Philosophie

Bursagasse 1
70569 Tübingen

wolfgang.m.schroeder@uni-tuebingen.de


Wolfgang M. Schröder studierte Theologie, Philosophie und Kunstgeschichte zunächst in Tübingen (1987-89), dann als Germaniker in Rom (1989-94). Von 1988 bis 1993 war er Stipendiat der Studienstiftung des deutschen Volkes. 1992 absolvierte er sein Baccalaureat in Theologie, empfing 1993 die Priesterweihe und erwarb das Lizentiat in Philosophie (1994 bei Prof. Xavier Tilliette) in Rom. Danach trat er den Pfarrdienst im Bistum Rottenburg-Stuttgart an. Parallel dazu setzte er sein Studium bei Prof. Sir John C. Eccles (†) fort. Von 1997 bis 2001 absolvierte er sein philosophisches Promotionsstudium in Tübingen bei Prof. Otfried Höffe. 2002 erhielt er den Promotionspreis der Universität Tübingen. Danach war er zeitweise Mitarbeiter der COMECE in Brüssel, ab November 2002 Diözesanbeauftragter für den Europäischen Konvent. Seit 2003 war er Lehrbeauftragter an der Tübinger Fakultät für Philosophie und Geschichte. Seit Abschluss seiner Habilitation (2007) ist er Privatdozent an der Fakultät für Philosophie und Geschichte der Universität Tübingen.

 

Von Juni 2003 bis Mai 2008 war Wolfgang M. Schröder als WIN-Kollegiat im Forschungsprojekt "Legitimität einer Europäischen Verfassung unter den Bedingungen nationaler Verfassungstraditionen" tätig.


Ausgewählte Publikationen

  • Grundrechtsdemokratie als Raison offener Staaten. Verfassungspolitik im europäischen und im globalen Mehrebenensystem, Berlin 2003.
  •  Politik des Schonens. Heideggers Geviert-Konzept, politisch ausgelegt, Tübingen 2004.
  • Good Governance im Zeitalter der Globalisierung. Kriteriologische Überlegungen aus der Sicht der normativen Regierungslehre, in: Ralf Elm (Hrsg.), Ethik, Politik und Kulturen im Globalisierungsprozess, Bochum 2003, S. 338–361.
verantwortlich: Redaktion
Letzte Änderung: 14.09.2009