WIN-Kolleg: Kollegiaten


Schmidt-hofner

Sebastian Schmidt-Hofner

Jahrgang 1977

Seminar für Alte Geschichte und Epigraphik
Universität Heidelberg

Marstallhof 4
69117 Heidelberg

sebastian.schmidt-hofner@zaw.uni-heidelberg.de

 

Sebastian Schmidt-Hofner studierte Klassische Philologie und (Alte) Geschichte in München, Oxford (UK) und Marburg. 1999 erwarb er in Oxford den Master of Studies in Ancient History. 2005 wurde er an der Philipps-Universität Marburg im Fach Alte Geschichte promoviert. Studium und Promotion wurden von der Studienstiftung des Deutschen Volkes gefördert.

Von 2004 bis 2006 war er als Unternehmensberater bei THERON Business Consulting in München tätig.

Seit Oktober 2006 ist Sebastian Schmidt-Hofner Wissenschaftlicher Assistent am Seminar für Alte Geschichte und Epigraphik der Universität Heidelberg. Sein Habilitationsprojekt beschäftigt sich mit „Raumordnungen im archaischen und klassischen Griechenland“. Er ist Sprecher des WIN-Projektes „Raumordnung, Norm und Recht in historischen Kulturen Europas und Asiens“.

 

AUSGEWÄHLTE PUBLIKATIONEN
  • Reagieren und Gestalten. Der Regierungsstil des spätrömischen Kaisers am Beispiel der Gesetzgebung Valentinians I.
    (Vestigia 58), 2008.
  • Die städtische Finanzautonomie im spätrömischen Reich, in: H.-U. Wiemer (ed.):
    Staatlichkeit und politisches Handeln im Römischen Reich, 2006, 209-248.
  • Die kaiserlichen Regesten der Jahre 364 bis 375 n. Chr. – im Druck;
    erscheint in der Savigny-Zeitschrift für Rechtsgeschichte, Romanistische Abteilung 125 (2008).
  • Herrschaftsbildung von unten: Justiznutzung, Zentralisierung und Rechtswesen in der römischen Kaiserzeit – im Manuskript abgeschlossen;
    erscheint 2009 in dem vom Autor herausgegeben Sammelband „Staatlichkeit und Staatswerdung in Spätantike und Früher Neuzeit“.
  • Staatlichkeit und Staatswerdung in Spätantike und Früher Neuzeit – Einleitende Überlegungen zum Epochenvergleich – in Vorbereitung;
    erscheint 2009 im in dem vom Autor herausgegeben Sammelband „Staatlichkeit und Staatswerdung in Spätantike und Früher Neuzeit“.
Verantwortlich: Redaktion
Letzte Änderung: 23.06.2009