WIN-Kolleg: Kollegiaten

markus_prutsch

Markus J. Prutsch

Jahrgang 1981

Universität Heidelberg/Europäisches Parlament

Europäisches Parlament
Rue Wiertz 60 (SQM 07Y037)
1047 Brüssel

markus.prutsch[at]europarl.europa.eu
www.europarl.europa.eu

 

Markus J. Prutsch, geboren 1981, studierte Geschichte und Politikwissenschaft an den Universitäten Salzburg und Heidelberg. Im Dezember 2005 wurde ihm der Würdigungspreis des Österreichischen Wissenschaftsministeriums verliehen. Zwischen 2003 und 2006 arbeitete Markus J. Prutsch als wissenschaftlicher Mitarbeiter an den Universitäten Salzburg und Heidelberg sowie am Militärgeschichtlichen Forschungsamt in Potsdam. 2006 wechselte er an das Europäische Hochschulinstitut in Florenz, wo er einen Master of Research erwarb (2007) und 2009 mit einer Arbeit zu konstitutionellen Transfer- und Rezeptionsprozesse in der nachnapoleonischen Ära promoviert wurde. Im Juni 2009 ausgezeichnet mit dem Bruno-Kreisky-Preis für das politische Buch, war Markus J. Prutsch zwischen 2009 und 2012 als vom Europäischen Forschungsrat finanzierter Research Fellow an der Universität Helsinki tätig. Seit Dezember 2011 ist er Wissenschaftler und Forschungsverantwortlicher im Europäischen Parlament, zuständig für das Politikfeld Kultur und Bildung.
 

AUSGEWÄHLTE PUBLIKATIONEN
  • Constitutionalism, Legitimacy, and Power: Nineteenth-Century Experiences (hg. zusammen mit Kelly L. Grotke). Oxford [etc.]: Oxford University Press, 2014.
  • European Historical Memory: Policies, Challenges and Perspectives. Brüssel: Europäische Union, 2013 [auch verfügbar als E-Book].
  • Making Sense of Constitutional Monarchism in Post-Napoleonic France and Germany. Basingstoke [etc.]: Palgrave Macmillan, 2013.
  • Fundamentalismus. Das “Projekt der Moderne” und die Politisierung des Religiösen. Wien: Passagen, 2008 [2. Auflage] (Religion und Politik; 5).
verantwortlich: Redaktion
Letzte Änderung: 30.12.2016
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